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Freitag, 21. Juni 2019 - Sonnenwende

* Kletterer stürzt im Zillertal 150 Meter weit in den Tod

* Paragleitschirmpilot stürzt in Tannheim ab und kommt ums Leben

* Nagelprobe für verstärktes Fahrverbot entlang der Tiroler Autobahnen bestanden

Am Klettersteig Zimmereben-Pfeilspitzwand in Schwendau im Zillertal ist gestern Mittag ein 56-jähriger Kletterer rund 150 Meter weit in den Tod gestürzt. Der Einheimische war alleine unterwegs und ist trotz ausreichender Kletterausrüstung im oberen Drittel des Steigs aus unbekannter Ursache abgestürzt. Der Zillertaler ist regungslos im Einstiegsbereich des Steiges liegen geblieben und dürfte sofort tot gewesen sein. Ein Augenzeuge hatte die Rettungskette in Gang gesetzt. Für den 56-jährigen ist jedoch jede Hilfe zu spät gekommen.

 


 

Auch in Tannheim im Außerfern ist gestern Nachmittag ein Freizeitsportler ums Leben gekommen. Im einsetzenden Regen wollte der 59-jährige deutsche Paragleitpilot möglichst rasch landen. Dabei sind allerdings die seitlichen Enden seines Gleitschirms eingeknickt, woraufhin der Deutsche ungebremst rund 30 Meter weit auf das Feld des Landeplatzes Neuerköpfle abgestürzt ist. Um den Notschirm auszuklappen, war die Flughöhe bereits zu gering. Augenzeugen haben noch erste Hilfe geleistet, der Deutsche ist aber noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen erlegen.

 


 

Auf der Jägerstraße in Absam hat gestern am späten Abend ein 24-jähriger Autofahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren und ist gegen eine Baum geprallt. Der Lenker ist nur leicht verletzt worden. Sein 15-jähriger Bruder, der am Beifahrersitz gesessen hat, musste allerdings schwer verletzt in die Klinik nach Innsbruck gebracht werden.

 


 

Offenbar wesentlich ruhiger als erwartet ist es gestern auf Tirols Straßen zugegangen. Der Reiseverkehr auf der Inntal- und Brennerautobahn ist deutlich geringer ausgefallen als befürchtet. Dennoch hat gestern probeweise das Abfahrverbot von der Autobahn zwischen Hall und Kematen gegolten – mit Ausnahme des Quell- und Ziel- sowie des Anrainerverkehrs. Und auch das habe erstaunlich gut geklappt, bilanziert die Tiroler Verkehrspolizei. Einige Verkehrsteilnehmer, die über die Dörfer Staus ausweichen wollten, mussten zwar zurückgewiesen werden. Diese seien jedoch überraschend verständnisvoll gewesen, heißt es. Heute wird evaluiert, ab morgen sieben Uhr in der Früh gilt das verstärkte Fahrverbot abermals. Widerstand dazu kommt erwartungsgemäß aus Bayern: Verkehrsminister Hans Reichhart bezeichnet die Maßnahme als reine Schikane und rechtswidrig. Gespräche mit Tirol sind geplant. Davon seien auch die Gegenmaßnahmen in Bayern abhängig, heißt es aus dem Freistaat.

 


 

Das Land Tirol stellt 150.000 Euro für die Erforschung der Freizeitkrankheit, der so genannten “Leisure Sickness” zur Verfügung. Ab 2020 soll es an der Privatuni UMIT in Hall dafür einen eigenen Lehrstuhl geben. Gesundheitslandesrat Bernhard Tilg erhofft sich aus den Forschungen wichtige Aufschlüsse für den Gesundheitstourismus in Tirol. Als “Leisure Sickness” wird das verbreitete Phänomen bezeichnet, dass Berufstätige, die unter großem Stress arbeiten, oft gleich zu Beginn ihres Urlaubs krank werden, weil die Immunabwehr versagt.

 


 

Gute Nachrichten für alle Pendler im Brixental: nachdem am Dienstagnachmittag bei Kirchberg wie berichtet ein Güterzug entgleist ist, ist die Strecke seit heute vier Uhr in der Früh auch zwischen Wörgl und Kitzbühel wieder frei. Die Instandhaltungsarbeiten haben wesentlich kürzer gedauert, als ursprünglich von den ÖBB angenommen. Alle Nah- und Fernverkehrszüge fahren also wieder planmäßig.

 


 

In Sölden ermittelt die Polizei nach einer Pfeffersprayattacke. In einem Lokal hat ein Unbekannter heute gegen zwei Uhr in der Früh Pfefferspray versprüht und einen unmittelbar daneben stehenden 25-jährigen verletzt. Genaueres ist dazu noch nicht bekannt. Die Ermittlungen laufen.

 


 

Heute ist Welt-Schlaftag! Guter Schlaf ist bekanntlich wichtig für die Gesundheit. Und umso erschreckender ist die Tatsache, dass vier von zehn Österreichern mit ihrem Schlaf nicht zufrieden sind. Das zeigt eine aktuelle Studie des Instituts Proschlaf. Laut dieser Umfrage hat etwas weniger als ein Fünftel der Befragten sehr gut geschlafen, zwei Fünftel immerhin gut. Weitere zwei Fünftel haben hingegen schlecht bis ganz schlecht geschlafen. Als wichtigsten Faktor für guten Schlaf geben die Befragten übrigens die richtige Matratze an. Gleich dahinter liegen der Schutz vor Lärm und ein dunkles Schlafzimmer. Abends nicht mehr schwer oder spät essen und vor Mitternacht schlafen gehen sind für zwei Drittel ebenfalls eine wichtige Voraussetzung für guten Schlaf. Mehr als die Hälfe gibt allerdings auch an, den Kauf einer neuen Matratze ewig hinauszuzögern, da das Matratzenkaufen offenbar nicht zu den Lieblingsbeschäftigungen von uns Österreichern gehört.

 


 

Apropos Schlaf: Wenn Sie heute schlecht oder wenig geschlafen haben, dann liegt das vielleicht daran, dass es so früh hell geworden ist. Heute war nämlich die kürzeste Nacht des ganzen Jahres. Und das heißt im Umkehrschluss der längste Tag des Jahres. Um Punkt 17:54 Uhr unserer Zeit ist heute Sommersonnenwende, also da dreht der Tag dann sprichwörtlich wieder um. Morgen Abend werden traditionell wieder auf vielen Bergen Tirols die Sonnwendfeuer zu sehen sein. Ein Brauch aus dem Mittelalter, der auch bei uns in Tirol schon lange gepflegt wird. Vereine und Gemeinschaften wie Landjugend oder Jungbauern entzünden am Berg ein Feuer, mit unterschiedlichen Motiven und Symbolen. Nächste Woche am Samstag gibt es dann auch die so genannten Herz-Jesu Feuer. Das symbolisiert die Einheit der Tiroler, damals im Kampf gegen die Franzosen und gegen die Bayern.

 


 

Und in Wattens sucht die Polizei nach Vandalen. Gestern in den frühen Morgenstunden haben die Unbekannten die Windschutz- und Heckscheiben mehrerer geparkter Fahrzeuge eingeschlagen und Bier verschüttet. Außerdem ist eine Straßenlaterne mutwillig zerstört worden. Um Hinweise wird gebeten.