Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
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Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
Frequenz

Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
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Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
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Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
Frequenz

Inzing

94,2 MHz
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Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

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Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
Frequenz

Achensee

104,1 MHz
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Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
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102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
Frequenz

Wörgl

101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

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Ebbs

103,7 MHz
Frequenz

Scheffau

88,9 MHz
Frequenz

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Frequenz

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Frequenz

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Freitag, 21. September 2018

* Inzing: Paragleiter abgestürzt

* Rad-WM: 140 zusätzliche Züge

* Heute ist Welt-Alzheimertag

Drei Personen sind gestern bei einem Autounfall in Pfunds verletzt worden – zwei davon schwer. Ein 31-jähriger Klein-LKW-Fahrer dürfte am Steuer kurz eingeschlafen sein, er ist auf die Gegenfahrbahn gekommen und dann mit einem entgegenkommenden Auto zusammengestoßen. Das Auto ist über den Fahrbahnrand geschleudert worden und über eine Böschung gestürzt. Die beiden Autoinsassen, zwei Frauen aus der Slowakei, haben sich dabei schwere Verletzungen zugezogen. Sie sind ins Krankenhaus Zams gebracht worden. Der LKW-Fahrer ist leicht verletzt worden.



Ein 60-jähriger Paragleiter ist gestern Abend in Inzing abgestürzt. Der Mann ist in Turbulenzen gekommen und relativ schnell mit seinem Schirm abgesunken. Der 60-Jährige ist mit den Beinen voraus auf einen stark abschüssigen Hang aufgeprallt und noch mehrere Meter weiter abgerutscht. Beim Sturz hat sich der Mann unbestimmten Grades verletzt. Er musste in die Innsbrucker Klinik geflogen werden.



In Ellmau hat gestern ein Bienenhaus gebrannt. Ein 47-jähriger Einheimischer wollte am Abend seine 8 Bienenstöcke füttern. Weil es dunkel war, hatte er eine mit Gas betriebene Campingleuchte bei sich. Während der Mann in sein nahegelegenes Haus zurückgegangen ist, um mehr Futter zu holen, dürfte der Glaskörper der Lampe explodiert sein. Das Feuer hat sich von den Waben aus auf das ganze Bienenhaus ausgebreitet. Der 47-Jährige hat noch versucht den Brand selbst mit einem Feuerlöscher zu löschen, das ist ihm aber nicht gelungen. Die Feuerwehr konnte schließlich den Brand löschen. Von den 8 Bienenstöcken konnte nur einer gerettet werden.



Zwei Wanderer mussten gestern im Halltal mit dem Hubschrauber geborgen werden. Die beiden Männer waren unabhängig voneinander unterwegs. Ein 58-jähriger Deutscher hat bereits am Mittwoch den Notruf abgesetzt, weil er wegen starken Meniskusbeschwerden nicht mehr weiter gehen konnte. Auf dem Weg zum 58-Jährigen sind die Alpinpolizei und die Bergrettung dann noch auf einen weiteren Wanderer gestoßen. Der 79-jährige Einheimische war zu erschöpft, um weiterzugehen. Weil eine Bergung in der Nacht aber nicht mehr möglich war, ist ein Notbiwak errichtet worden. Gestern in der Früh sind die beiden Wanderer dann mit dem Rettungshubschrauber ins Tal geflogen worden.



Während der Rad-WM, die ja bekanntlich ab diesem Wochenende bei uns in Tirol über die Bühne geht, erweitern die ÖBB und die VVT das Angebot auf der Schiene: vom 22. bis zum 30. September rollen insgesamt 140 Züge zusätzlich durchs Land. ÖBB-Pressesprecher Christoph Gasser-Mair:


„Wir stellen gemeinsam mit dem Verkehrsverbund Tirol, unserem Auftraggeber, während der Straßenrad-WM insgesamt 20.000 zusätzliche Sitzplätze zur Verfügung. Es werden bekanntlich sehr viele Fans und Interessierte zu diesem sportlichen Großereignis in Tirol erwartet und um auch hier die bestmöglichste Mobilität für diese Menschen sicherzustellen, verstärken wir unser Angebot.“


Die zusätzlichen Züge sollen die bestehenden Verbindungen also verstärken. Insgesamt leisten die Fahrzeuge der ÖBB während der WM rund 7.000 zusätzliche Zugkilometer.



Der Geschäftsführer der Tiroler Sozialen Dienste, Harald Bachmeier, muss vorzeitig gehen. Der Grund: Die Zusammenarbeit mit dem Land soll nicht mehr funktioniert haben, auch das Verhältnis mit seinen Mitarbeitern war nicht mehr das Beste. Der Betriebsrat hat sogar eine Resolution an die Landesregierung verfasst. Der Vertrag von Bachmeier wurde eigentlich erst im Vorjahr für drei weitere Jahre verlängert, jetzt wird eine einvernehmliche Vertragsauflösung verhandelt.



In der Gemeinde Fließ im Bezirk Landeck wird heute der Europäische Dorferneuerungspreis verliehen. In den nächsten drei Tagen herrscht also Ausnahmezustand in der Gemeinde: über 1000 Besucher aus 23 teilnehmenden Gemeinden haben sich für die dreitägigen Festlichkeiten angemeldet. Fließ hat 2016 den Europäischen Dorferneuerungspreis verliehen bekommen und richtet deshalb die Feier aus. Der heurige Sieger ist die oberösterreichische Gemeinde Hinterstoder.
 


Heute ist Welt-Alzheimertag. Ein Tag, der auf die Situation von an Demenz erkrankten Menschen aufmerksam machen soll. Allein in Tirol werden laut offiziellen Schätzungen im Jahr 2020 etwa 11.980 Menschen mit einer Form von Demenz, wie Alzheimer zum Beispiel, leben. Wie der Sozialbarometer der Volkshilfe Tirol zeigt, werden Erkrankte oft von der Gesellschaft ausgeschlossen:


„Rund 74 Prozent der von uns befragten Menschen sind davon überzeugt, dass Demenzerkrankte und ihre Angehörigen bereits auf Grund ihrer Diagnose soziale Kontakte verlieren und somit auch vom öffentlichen Leben ausgeschlossen werden.“


Weiß Kerstin Egger von der Volkshilfe Tirol.



Und am Innsbrucker Landesgericht werden heute Vormittag gleich zwei Fälle von Tierquälerei verhandelt. Um neun Uhr muss sich ein 37-jähriger vor dem Einzelrichter verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, er habe mehrere Tiere in seinem Stall nicht ausreichend mit Wasser und Futter versorgt. Bei einer Kuh soll er keine Klauenpflege durchgeführt haben, zwei weitere Rinder mussten im Nassen liegen, weil der Stall nicht ausreichend ausgemistet war. Um zehn Uhr muss sich dann ein 21-jähriger verantworten. Eine Zeuge hatte gemeldet, dass der 21-jährige mehrmals geschlagen und getreten haben soll. Im Falle einer Verurteilung drohen beiden Männern Geldstrafen oder sogar bis zu zwei Jahre Gefängnis.