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Freitag, 22. Feber 2019

* richtungsweisendes Urteil nach tödlicher Kuhattacke - Landwirt muss 490.000 Euro zahlen

* Haus in Bad Häring durch Felsbrocken nach Sprengarbeiten beschädigt

* Unbekannte schießen in Elbigenalp mehrmals auf Haus

Nach einer tödlichen Kuhattacke im Sommer 2014 im Pinnistal soll der von den Hinterbliebenen geklagte Landwirt jetzt 490.000 Euro zahlen. Das geht aus dem gestern zugestellten Urteil des Zivilprozesses am Innsbrucker Landesgericht hervor. Für den Anwalt des Landwirtes kommt das Urteil sehr überraschend. Begründet wird es – im Gegensatz zu einem gerichtlichen Gutachten – damit, dass der Bauer den Almweg einzäunen und den Unfall so verhindern hätte können. Der Landwirt wird gegen das Urteil berufen. Sollten die weiteren Instanzen ähnlich wie das Landesgericht entscheiden, hätte das gravierende Folgen für die Weidewirtschaft aber auch für den Tourismus in Tirol, wird vom Bauernbund und der Landwirtschaftskammer gewarnt.

 


 

Jener 72-jährige Einheimische, nach dem in Brixen im Thale seit Dienstag gesucht worden war, konnte gestern wie berichtet von seinem Sohn nur mehr tot gefunden werden. Mittlerweile haben die Ermittlungen der Polizei ergeben, dass der Landwirt mit seinem Auto am Oberen Sonnberg über die Fahrbahn hinaus geraten und rund 70 Meter abgestürzt ist. Das Auto hat sich mehrmals überschlagen. Der 72-jährige hat den Absturz nicht überlebt.

 


 

Bei Sprengarbeiten am Steinbruch am Pölven in Bad Häring sind gestern Vormittag mehrere Felsbrocken bis zu einem mehr als einen halben Kilometer entfernten Einfamilienhaus geschleudert worden. Die Steine haben auf der Terrasse und im Wintergarten eingeschlagen. Verletzt wurde zum Glück niemand.

 


 

Unterhalb der Bergstation des „Eichenhofliftes” in St. Johann in Tirol sind gestern gegen 10 Uhr am Vormittag ein Schifahrer aus Finnland und ein weiterer, unbekannter Schifahrer, zusammengeprallt. Der Finne hat sich dabei schwer am Brust- und Lendenwirbel verletzt und musste in die Klinik Innsbruck geflogen werden. Der zweite Schifahrer ist einfach weiter gefahren. Die Polizei bittet um Hinweise etwaiger Zeugen.

 


 

Bei einer Informationsveranstaltung der Transitforumgruppe Außerfern ist gestern Abend in Haiming heftig diskutiert worden. Das Thema sagt bereits alles, die gestrige Veranstaltung stand unter dem Motto „Rund um den Tschirgant – Trinkwasser sichern und Verkehr reduzieren“. Experten haben in Haiming gestern Abend Kurzreferate gehalten, beispielsweise was die Wasserqualität betrifft, warum hochqualitatives Trinkwasser so wichtig ist, und welche Folgen ein Tunnelbau in anderen Gebieten hatte. Einmal mehr fordert Transitforum-Obmann Fritz Gurgiser auch gestern Abend wieder Sofortmaßnahmen für ein staufreies Oberland und Außerfern. Die negativen Folgen der katastrophalen Stautage, wie Gurgiser sie nennt, müssten endlich spürbar reduziert werden.

 


 

Die Skisprung-Bewerbe der Nordischen Ski-WM werden bekanntlich am Bergisel in Innsbruck ausgetragen. Ab heute bis einschließlich Sonntag ändert sich daher im Bereich rund um den Bergisel die Verkehrsführung. Ähnlich wie beim Bergiselspringen im Rahmen der Vier-Schanzen-Tournee wird auch dieses Wochenende wieder eine Einbahnregelung entlang der Brennerstraße verhängt. Die Straße kann nur in Richtung Brenner passiert werden, Richtung Innsbruck bleibt sie gesperrt. Autofahrer werden über die A12 bzw. die A13 umgeleitet, sowie über die Landesstraße über Mutters und Götzens. Die Anwohner sind von der Sperre ausgenommen. Außerdem gibt es ab heute bis Sonntag Halte- und Parkverbote im Bereich der Auffahrt Mutters/Natters. Auch Abschleppzonen werden dort eingerichtet. Beachten Sie am besten die örtliche Beschilderung.

 


 

Der deutsche Zoll hat ein Paket mit 400 Gramm Marihuana, adressiert an eine Person in Ramsau im Zillertal, abgefangen. Bei einer Hausdurchsuchung im Zillertal konnten 41 Gramm Cannabisblüten sichergestellt werden. Die beiden Bewohner, ein 28-jähriges Pärchen, werden angezeigt.

 


 

Das Land Tirol hat heuer schon mehr als 55 Millionen Euro an Wohnbauförderungen vergeben. Damit werden insgesamt 542 Wohnungen gefördert, und fünf Heime – zwei davon in Kitzbühel, eines in Schwaz, eines in Hopfgarten im Brixental und eines in Baumkirchen. Außerdem sind in den vergangenen zwei Monaten im Rahmen der einkommensunabhängigen Wohnhaussanierung 2.354 Wohnungen mit fünf Millionen Euro gefördert worden. Ebendiese Sanierungsförderung will Wohnbaulandesrätin Beate Palfrader jetzt überarbeiten, unter anderem mit dem Ziel der Energieautonomie Tirols im Hinterkopf.

 


 

In Elbigenalp haben Unbekannte, wie die Polizei erst jetzt mitteilt, in der Nacht auf vergangenen Sonntag mehrmals auf ein Haus geschossen. Mit einer unbekannten Waffe sind Metallkugeln auf die Fassade, die Eingangs- und Balkontüre sowie die Balkoneinschalung gefeuert worden. Verletzt wurde niemand. Die Polizei bittet um Hinweise.

 


 

Und Achtung vor Taschendieben! In einem Einkaufszentrum in Imst hat gestern Nachmittag ein Unbekannter die Geldtasche einer 60-jährigen Einheimischen in einem unbeobachteten Moment gestohlen. Mit der darin befindlichen Bankomatkarte sind kurze Zeit später mehr als 1.000 Euro abgehoben worden. Der PIN-Code dürfte kurz davor beim Bezahlen an der Kasse des Geschäftes ausgespäht worden sein.