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Freitag, 22. März 2019

* Tschirganttunnel: gemischte Reaktionen

* 120 Schüler ohne Platz im Gymnasium

* Tesla-Affäre: doch kein Vergleich

Kilometerlanger Stau gestern auf der A12 Inntalautobahn zwischen Telfs-West und Mötz. Nach einem Überholmanöver eines Klein-LKW hat sich dieser laut Polizei nicht mehr rechtzeitig einreihen können und ist auf einen Sattel-LKW gefahren. Dieser ist daraufhin ins Schleudern gekommen, hat die Mittelschiene durchbrochen und ist quer über der Fahrbahn liegen geblieben. Insgesamt drei Personen sind leicht verletzt worden.



In der Tesla-Affäre gibt es nach dem gestrigen Prozess jetzt doch keinen Vergleich. Wie berichtet, hat der Anwalt der TVB Geschäftsführer Alpbachtal Seenland dem NEOS-Chef Dominik Oberhofer gestern einen Vergleich angeboten - und dieser war schon so gut wie sicher. Weil aber niemand die schon angefallenen Verfahrenskosten von über 5.000 Euro zahlen wollte, entscheidet jetzt das Gericht. Dazu soll nun der Wahrheitsgehalt der abgedruckten Oberhofer-Aussagen überprüft werden. Auch wurde unter anderem ein buchhalterisches Gutachten zur Kostensituation des Tesla bestellt.



Nach dem Treffen von Landeshauptmann Günther Platter und Verkehrsminister Norbert Hofer in Wien steht fest: Der Tschirganttunnel wird neu geplant.


„Ich habe mit dem Chef der ASFINAG Tirol, Stefan Siegele, schon Kontakt aufgenommen. Er hat mit mitgeteilt, dass er unverzüglich mit den Arbeiten beginnen wird. Die nächsten Schritte werden sein: mit den betroffenen Gemeinden zu reden - da gibt es ja da oder dort auch Anmerkungen bzw. Ängste – dass also mit dieser Situation ordentlich umgegangen wird. Dann geht es darum, dass eine Trasse gebaut wird, diese steht ja noch nicht, da muss eine Trassenplanung vorgenommen werden. Und die ASFINAG wird dann ohnehin selber kommunizieren, wie die Zeitpläne ausschauen.“


So Platter. Das Projekt wird zu 100 Prozent vom Bund und der ASFINAG finanziert. Die Reaktionen zum Tschirganttunnel sind gemischt. Während sich die Tiroler Grünen und die FPÖ über einen Neustart des Projektes freuen, vermissen die NEOS ein Gesamtkonzept.



2000 Viertklässler haben im ersten Zuweisungsdurchlauf einen Platz in einem Tiroler Gymnasium bekommen, 120 sind dabei leer ausgegangen. Vor allem in Innsbruck und in Schwaz hat es heuer mehr Absagen gegeben, als noch im vergangenen Jahr 2018. In der Bildungsdirektion wird aber betont, dass das letzte Wort noch nicht gesprochen sei.



Die Grünen und die ÖVP haben gestern einen Dringlichkeitsantrag für den Tiroler Landtag nächste Woche eingebracht. Dabei geht es um die Finanzierung für den von der Opposition beantragten Untersuchungsausschuss zu den „Tiroler Soziale Diensten“:


„Die Opposition will hier einen Untersuchungsausschuss einsetzen, um die Dinge zu klären. Wir sagen, das ist ein Minderheitenrecht, das steht der Opposition zu. Aber ein Untersuchungsausschuss kostet natürlich Geld und wir wollen hier 300.000 Euro auch für eine Startphase dieses Untersuchungsausschusses, wenn er schon kommt, zur Verfügung stellen.“


Erklärt ÖVP Klubobmann, Jakob Wolf. Bis zu einer Millionen Euro zusätzliche Kosten könnte der U-Ausschuss verursachen. Man gehe aber nicht davon aus, dass diese Summe erreicht wird. Laut aktuellen Berichten kostet ein Sitzungstag bei derzeit laufenden U-Ausschüssen in Wien bis zu 50.000 Euro.



 „Tirol klaubt wieder auf“. Unter diesem Motto hat die Abfallwirtschaft Tirol Mitte GmbH, kurz ATM, die diesjährige Flurreinigungsaktion gestartet. Bereits jetzt haben sich schon wieder zahlreiche freiwillige Tiroler für die diesjährige Flurreinigungsaktion angemeldet. Ausgestattet mit Müllsäcken, Handschuhen und Sammelzangen ziehen Kinder und Erwachsene los und durchkämmen die Landschaft nach Müllsünden. Wie jedes Jahr koordiniert die ATM diese Aktion. Laut wissenschaftlichen Untersuchungen hält sich beispielsweise eine PET-Flasche rund 300 Jahre lang, bevor sie verrottet, und überlebt uns damit um ein Vielfaches, stellt Alfred Egger, Geschäftsführer der ATM, fest. Das achtlose Wegwerfen von Abfällen bringe eine Reihe von negativen Umweltauswirkungen mit sich, so Egger weiter.



Ein 28-jähriger Radfahrer ist gestern in Innsbruck von einem Auto erfasst worden. Der Mann ist über das Fahrrad geschleudert worden und auf dem Asphalt aufgeschlagen. Der 28-Jährige hat keinen Helm getragen – er wurde unbestimmten Grades am Kopf verletzt und in das Haller Krankenhaus gebracht.



Und FridaysforFuture Austria, zu Deutsch Freitage für die Zukunft Österreich, hält diesen Freitag wieder Einzug in Innsbruck. Schüler gehen auf die Straße, um für den Klimaschutz zu protestieren.


„Der Klimaschutz ist die zentrale Frage unserer Generation. Wir sind die letzte Generation, die noch die Chance hat, etwas dagegen zu tun. Die nächste Generation wird das nicht mehr haben. Deshalb finde ich das super, dass sich junge Leute engagieren. Diesen Schülern geht es nicht darum, Mathe und Französisch zu schwänzen, sie haben wirklich ein Anliegen und das sollte man eigentlich ernst nehmen.“


So Gebi Mair von den Tiroler Grünen. Bereits letzten Freitag haben über 4.000 Schüler gegen die Regierung und für die Umwelt protestiert. Wie viele es diesmal sind, ist fraglich: Das Bildungsministerium hat nämlich die Order herausgegeben, dass eine Klima Demo kein gerechtfertigter Grund zum Fehlen in der Schule ist.