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Freitag, 22. Mai 2020

* Coronazahlen weiterhin stabil

* Tunnel werden mit gerillten Mittelstreifen ausgestattet

* Radfahrer im Außerfern schwer verletzt

Innerhalb von 24 Stunden, also von Mittwochabend bis Donnerstagabend, sind in Tirol zwei neue Coronavirus-Fälle aufgetreten. Im selben Zeitraum sind drei vormals Erkrankte wieder gesund geworden. Das heißt aktuell gibt es in Tirol noch 37 Infizierte und fast 3400 Genesene. Die meisten Fälle verzeichnet mit zehn der Bezirk Kufstein, jeweils einen einzigen Fall gibt es in Reutte und Kitzbühel. Die Zahl der Corona-toten liegt seit mehr als zwei Wochen bei 107.



Ischgl bzw. die dortige „Bar Kitzloch“ stehen im Zusammenhang mit dem Coronavirus abermals in den Schlagzeilen. Wie die Zeitung „der Standard“ jetzt berichtet, soll drei Tagen nach den ersten Warnungen aus Island am 8. März auch Dänemark über das Frühwarn-Reaktionssystem „EWRS“ Corona-Verdachtsfälle an Österreich gemeldet haben, mit der Vermutung, dass sich Dänische Gäste im Kitzloch angesteckt haben dürften. Das Land Tirol bestätigt diese Meldung und stellt klar, dass damals umgehend Nachforschungen mithilfe der AGES und der dänischen Behörden angestellt worden sind. Auch Deutschland, Kroatien und Großbritannien sollen Österreich über Fälle in Ischgl gewarnt haben. Seitens des Landes heißt es, dass man diese Informationen nicht bekommen habe. Das Gesundheitsministerium will diese Angelegenheit jetzt prüfen lassen.



Zurück zur Normalität! Das hat es zuletzt in vielen Bereichen geheißen. Auch im öffentlichen Verkehr in Tirol.  In den letzten Wochen ist dieser nämlich schrittweise wieder auf Normalbetrieb umgestellt worden, heute folgt ein weiterer Schritt in Richtung Normalität. Ab heute können nämlich Tickets wieder direkt im Bus gekauft werden, bei den Fahrerinnen und Fahrern. Die Lenker werden mit entsprechenden Sicherheitsvorkehrungen geschützt, Kunden müssen in den Öffis ohnehin Schutzmasken tragen. Das heißt, ab heute gehen auch die vorderen Türen in den Bussen wieder wie gewohnt auf, nachdem sie coronabedingt in den letzten Wochen geschlossen geblieben sind. Wer schon ein Ticket hat, soll aber bitte weiterhin hinten einsteigen, bittet der VVT, der Verkehrsverbund Tirol.



Durch gemeinsame Ermittlungen der Polizeiinspektionen Silz, Imst und Kufstein sowie dem Landeskriminalamt Tirol konnte jetzt eine Serie von Straftaten geklärt werden. Drei Österreicher im Alter zwischen 16 und 18 Jahren werden verdächtigt, dass sie mehrere Sachbeschädigungen in Kufstein und Imst begangen haben sollen. Darüber hinaus wird ihnen vorgeworfen, Ende März in eine Kirche in Imst eingebrochen zu sein und dort aus dem Opferstock Geld gestohlen zu haben. Insgesamt soll durch alle Straftaten ein Schaden von knapp 18.000 Euro entstanden sein.



Die fünf längsten und am stärksten frequentierten Tunnel in Tirol werden jetzt mit sogenannten gerillten Mittelstreifen ausgestattet. Durch die Geräusche und Vibrationen, die entstehen, wenn man über diese Streifen fährt, sollen Autofahrer wachgerüttelt und damit die Sicherheit vor allem Tunnel mit Gegenverkehr erhöht werden. Dieses System wird im Lermos-, Porta-Claudia- und Brettfalltunell sowie in den Unterflurstraßen Wörgl-Bruckhäusl und Brixen installiert.



40 Pflegepersonen aus Rumänien kommen heute in Tirol an, um den Pflegedienst hier aufrecht zu erhalten. Die Anreise passiert dabei unter strengsten Schutzmaßnahmen. Die 40 Pflegekräfte aus Rumänien wurden bereits in ihrer Heimat auf das Coronavirus getestet, ein weiteres Mal bei ihrer Ankunft am Flughafen in Wien-Schwechat. Um auf Nummer sicher zu gehen, werden die Pflegekräfte nach ihrer seblst organisierten Ankunft in Tirol zentral im Stift Fiecht in Vomp vom Roten Kreuz noch einmal getestet, bevor sie ihre Arbeit an den jeweiligen Orten beginnen können. Nach fünf bis sieben Tagen führen mobile Screening-Teams einen weiteren so genannten PCR-Test durch. Dabei wird jeweils ein Nasen-Rachenabstrich genommen. Werden Personen positiv getestet, müssen sie zwei Wochen lang im Stift Fiecht in Quarantäne bleiben. Negativ getestetes 24-Stunden-Betreuungspersonal bekommt vom Land Tirol für seine Arbeit Schutzmasken und Desinfektionsmittel zur Verfügung gestellt.



Schwer verletzt hat sich gestern Abend ein 36-järhgier Radfahrer im Außerfern. Auf dem Radweg von Weißenbach am Lech in Richtung Höfen ist der Mann ohne ersichtlichen Grund vom Weg abgekommen und in eine Böschung gestürzt. Er wurde in das BKH Reutte eingeliefert. Ein Alkotest hat ergeben, dass der Mann stark betrunken gewesen ist, heißt es von der Polizei. Mit dem E-Bike verunglückt ist gestern auch 28-Jähriger in Kufstein. Der Mann ist in einer Rechtskurve über den Fahrbahnrand hinausgekommen und dann etwa 15 Meter weit in den Wald abgestürzt. Unbestimmten Grades verletzt ist er in das BKH Kufstein eingeliefert worden.



Gestern hat ein weiteres Video beim Nachrichtendienst Whatsapp die Runde gemacht, auf dem ein Wolf in einem Garten bei einer Wohnanlage zu sehen ist. Zunächst hat es das Gerücht gegeben, dass das Video in Innsbruck oder im Zillertal entstanden sein könnte. Tatsächlich wurde es aber in der Schweiz aufgenommen.  



Gestern Nachmittag sind sich in einer Wohnanlage in Innsbruck drei Männer in die Haare geraten. Dabei ist ein 25-Jähriger Deutscher durch einen Faustschlag unbestimmten Grades verletzt worden.  Weiters wurde ihm und seiner Familie mit dem Umbringen gedroht, sollte er zur Polizei gehen.



Auch wenn schon einige Anfragen von aus- und inländischen Gästen bei Tiroler Hotels eingelangt sind, sperren viele heuer im Sommer dennoch nicht auf. Es rentiere sich einfach nicht, heißt es. All jene Betriebe, die aufsperren, müssen in Sachen Marketing ordentlich Gas geben, wie jetzt eine aktuelle, österreichweite Umfrage zeigt. Laut einer österreichweiten, repräsentativen Umfrage des Gallup-Instituts hat etwas mehr asl ein Drittel aller Österreicher fixe Urlaubspläne für den kommenden Sommer 2020. Ein weiteres Drittel will weg, wartet aber noch ab. Fernreisen fallen flach, Österreich-Urlaub steht am Programm. Und da hoffen natürlich alle Regionen, dass viele zu ihnen kommen. Tirol als jenes Bundesland, das von der Corona-Pandemie besonders hart getroffen wurde, muss aber offenbar die Werbetrommel noch stärker rühren. Denn gerade einmal ein Drittel aller Befragten will in Tirol ausspannen. Besonders gefragt ist Sommerurlaub in Kärntnen, der Steiermark und in Salzburg. Noch ist aber etwas Zeit, um sich Neues einfallen zu lassen, Urlaubsgäste für Tirol begeistern zu können. Besonders gefragt ist heuer offenbar Urlaub am See, vor allem bei Familien mit Kindern.



Der ÖGB Tirol fordert einen „Tirol Scheck“ in der Höhe von bis zu 500 Euro. Alle unselbständig Beschäftigten, Mindestsicherungsbezieher, Personen in Karenz und Arbeitslose sollen diesen Scheck erhalten, der in allen Tiroler Geschäften eingelöst werden kann. Das wäre ein probates Mittel zur Stärkung der Kaufkraft, sagt ÖGB Tirol-Vorsitzender Philipp Wohgemuth.  



Und auch wenn heute ein Fenstertag ist und die Schulen normalerweise an solchen Tagen geschlossen bleiben, findet heute fast in ganz Tirol Unterricht statt. Weil die Schulen wegen der Coronakirse wochenlang geschlossen waren, ist seitens des Bildungsministeriums die Empfehlungen an Lehrer ausgesprochen worden, freiwillig an den Zwickltagen zu unterrichten, um den Stoff nachzuholen. In Tirol haben sich knapp 96 Prozent der Schulen dazu bereit erklärt, an Fenstertagen Unterricht anzubieten. Das heißt fast 600 Schulen haben heute geöffnet.