Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
Frequenz

Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
Frequenz

Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
Frequenz

Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
Frequenz

Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
Frequenz

Inzing

94,2 MHz
Frequenz

Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
Frequenz

Achensee

104,1 MHz
Frequenz

Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
Frequenz

Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
Frequenz

Wörgl

101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

102,6 MHz
Frequenz

Ebbs

103,7 MHz
Frequenz

Scheffau

88,9 MHz
Frequenz

Kitzbühel

106,0 MHz
Frequenz

St. Johann

87,7 MHz
Frequenz

Kössen

105,4 MHz
Frequenz

Gerade on Air:

Signal
Webradio
Der Pure Wahnsinn
Alexandra Lexer

Soeben gespielt:

  1. 22:42:Der Pure Wahnsinn-Alexandra Lexer
  2. 22:39:Die Easy-Cheesy-Lisi-Romantik Express
  3. 22:37:Belles, Belles, Belles-Charles Jerome
  4. 22:33:Gefühle Xxxl-Männerherz
  5. 22:30:Du Bist Für Mi-Die Fidelen Mölltaler
  6. 22:27:Durch 1000 Feuer-Anita & Alexandra Hofmann
  7. 22:24:Israelites-Desmond Dekker
  8. 22:21:Alles Nur Für Dich-Nicole
  9. 22:19:Zeit Mit Aufhörn Aufzuhörn-Sonnwend
  10. 22:15:Vielleicht Hab Ich Nur Geträumt-Die Cappuccinos
  11. zur Titelsuche Hier gehts zur Titelsuche

0901/07 78 28 (70ct/Anruf)
MO - FR: 18:00-20:00

Freitag, 22. November 2019

* Brandstifter zündet zwei Holzstapel in Going an

* Schuldspruch nach tödlicher Messerattacke vor einem Jahr in Innsbruck

* Rettung und Bergrettung arbeiten künftig in Ausnahmesituationen enger zusammen

In Going hat heute um kurz nach Mitternacht ein unbekannter Brandstifter Brennholzstapel in zwei Garagen bzw. Schuppen bei einem Hof und einem gegenüberliegenden Wohnhaus angezündet. Nachbarn und 75 Mitglieder der freiwilligen Feuerwehren Going, Ellmau und St. Johann haben die Brände schnell löschen können. Ein Übergreifen der Flammen auf die zwei Häuser und somit auch ein Vollbrand haben verhindert werden können. Verletzte gibt es keine. Wie hoch der Schaden ist, ist noch unklar. In Going läuft die Suche nach dem Brandstifter.

 


 

Der Mordprozess gestern am Landesgericht nach einer tödlichen Messerattacke auf einen 21-jährigen Vorarlberger vor einem Jahr in der Innsbrucker Bogenmeile endet mit einem Schuldspruch. Einstimmig folgen die Geschworenen der Empfehlung der Gerichtspsychiaterin Adelheid Kastner, wonach der 25-jährige Afghane hochgradig schizophren und auch in Zukunft eine große Gefahr für andere sei. Er sole deshalb in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher eingewiesen werden, so Kastner. Gleichzeitig haben die Geschworenen den Angeklagten gestern im Indizienprozess für nicht zurechnungsfähig erklärt. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.

 


 

Das Rote Kreuz und die Bergrettung werden in Zukunft eng zusammenarbeiten. Um die medizinische Grundversorgung auch in Ausnahmesituationen wie jener zuletzt in Osttirol aufrecht zu erhalten, wird in Zukunft unter Umständen ein Bergretter Patienten versorgen.

„Je alpiner das Gelände wird, je eher die Rettung vielleicht nicht zum Patienten kommt, desto eher ist die Chance, dass die Bergrettung vor Ort ist. Und die Bergrettungseinheiten haben teilweise Rettungssanitäter in den eigenen Reihen, haben Ärzte in den eigenen Reihen, Krankenpfleger. Aber der normale Bergretter hat natürlich auch eine forcierte, medizinische Laienausbildung. Und die Bergrettung hat natürlich auch Defibrilatoren und was ganz wichtig ist: allradtechnische Fahrzeuge, die auch für den Notarztgebraucht verwendbar sind‟,

sagt der alpinmedizinische Leiter der Tiroler Bergrettung, Markus Isser. In derartigen AUsnahmesituationen wird die Leitstelle Tirol künftig nicht nur die Rettung, sondern auch die Bergrettung alarmieren.

 


 

Nach massiver Kritik an der Unterbringung von Asylwerbern im Flüchtlingsheim Bürglkopf in Fieberbrunn reagiert jetzt das zuständige Innenministerium. Im Sommer sind wie berichtet rund 20 Bewohner des Heimes in den Hungerstreik getreten – um unter anderem auf die abgelegene Lage auf 1.250 Metern Seehöhe hinzuweisen. Nach einer Überprüfung des Heimes sollen laut dem Innenministerium in Zukunft drei Mal täglich Busse vom Bürglkopf ins Ortszentrum von Fieberbrunn fahren. Zudem wird geprüft, ob vor Ort ein Psychologe, ein zusätzlicher Sozialarbeiter und eine Sicherheitskraft in der Nacht eingesetzt werden sollen.

 


 

Eine Einigung hat es gestern Abend in der vierten Runde der Kollektivvertragsverhandlungen im Handel gegeben. Ab 1. Jänner bekommen auch rund 52.000 Tiroler Handelsangestellte 2,35 Prozent mehr Lohn. Das Land übernimmt die bundesweit ausverhandelte Gehaltsanpassung für Beamte um 2,3 Prozent.

 


 

Offenbar immer noch unzufriedener sind die Angestellten im Tiroler Tourismus. Das zeigt der aktuelle Arbeitsklimaindex. Demnach sind Tourismusangestellte nicht nur mit ihrem Lohn und den unflexiblen Arbeitszeiten unzufrieden, sondern

„vor allem im Bezug auf die Zufriedenheit mit den Vorgesetzten, mit dem Umgang im Betrieb, mit sämtlichen Rahmenbedingungen‟,

sagt Emanuel Stracka von der Gewerkschaft vida. Von einer unverschämten Bilanz sprechen die Zuständigen in der Wirtschaftskammer. Die Tiroler Touristiker schätzen ihre Mitarbeiter und nutzen sie keinesfalls aus, heißt es.

 


 

Der Innsbrucker Gemeinderat hat gestern mit zwei Gegenstimmen der Grünen das vorgelegte Investitionspaket für den stadteigenen Flughafen beschlossen. 162 Millionen Euro schwer ist das Paket. Es beinhaltet die Pistensanierung 2021, den Terminal-Neubau zwischen 2023 und 2026 und weitere, längerfristige Projekte von 2021 bis 2033. Vor dem Beschluss ist heftig über die Notwendigkeit des Innsbrucker Flughafens diskutiert worden. Unter Druck gerät Bürgermeister Georg Willi jetzt aber wegen seiner überraschenden finanziellen Forderungen an das Land für jenes Grundstück am Fennerareal, auf dem das MCI neu gebaut werden soll. Landeshauptmann Günther Platter fordert, bereits ausverhandelte Vereinbarungen einzuhalten. Um das MCI ohne weitere Verzögerungen neu bauen zu können, müsste das Projekt in den nächsten drei Wochen neu ausgeschrieben werden.

 


 

Wegen der tiefstehenden Sonne hat gestern Nachmittag in Ehrwald ein Autofahrer eine Fußgängerin am Zebrastreifen übersehen. Die 79-jährige Einheimische ist vom PKW des 28-jährigen Deutschen erfasst und zu Boden gestoßen worden. Unbestimmten Grades ist die Pensionistin in das BKH Reutte gebracht worden.

 


 

Nachdem am vorgestern Mittwoch im Pinzgau eine Mure auf die dortigen Bahngleise abgegangen ist, werden oberhalb neue Schutzbauten errichtet. Und das wirkt sich auch auf den Bahnverkehr in Tirol aus. Die Salzburg-Tirol-Bahn ist zwischen Saalfelden und Leogang voraussichtlich bis zum 23.Dezember nur eingleisig befahrbar.  Das führt auf der Linie Salzburg-St. Veit-Wörgl zu Verspätungen von bis zu zehn Minuten in beide Richtungen. Es kann nicht gewährleistet werden, dass die Anschlusszüge rechtzeitig erreichen werden können. Die ÖBB arbeiten intensiv daran, den gewohnten Bahnverkehr wiederherzustellen und bitten um Verständnis. Empfohlen wird, einen früheren Zug zu nehmen und sich laufend im Internet zu informieren.

 


 

Und dür baustellengeplagte Verkehrsteilnehmer in Innsbruck gibt es ab heute einen weiteren Grund aufzuatmen: Die Sanierung der Fritz-Konzert-Brücke ist nämlich abgeschlossen. Und das nicht nur pünktlich innerhalb des Zeitplans, sondern auch mit dem veranschlagten Budget. Im Laufe des Tages werden heute die Sperren und Umleitungen wieder aufgehoben. Spätestens morgen Samstag ist dann wieder freie Fahrt möglich. Auch für Fußgänger ist die Fritz-Konzert-Brücke ab morgen wieder ungehindert passierbar.