Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
Frequenz

Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
Frequenz

Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
Frequenz

Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
Frequenz

Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
Frequenz

Inzing

94,2 MHz
Frequenz

Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
Frequenz

Achensee

104,1 MHz
Frequenz

Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
Frequenz

Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
Frequenz

Wörgl

101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

102,6 MHz
Frequenz

Ebbs

103,7 MHz
Frequenz

Scheffau

88,9 MHz
Frequenz

Kitzbühel

106,0 MHz
Frequenz

St. Johann

87,7 MHz
Frequenz

Kössen

105,4 MHz
Frequenz

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Freitag, 23. August 2019

* in Tirol gestartetes Kleinfugzeug möglicherweise abgestürzt

* an Pflichtschulen droht Lehrermangel

* betrunkene Mutter baut Verkehrsunfall mit Kleinkind im Zillertal

Im kleinen deutschen Eck suchen Helfer gerade fieberhaft nach einem Kleinflugzeug, das in Tirol gestartet ist, und Richtung Salzburg unterwegs war. Ein Zeuge soll einen lauten Knall gehört haben, die Polizei geht von einem Absturz aus. Wie viele Personen in dem Flieger waren, ist derzeit noch unklar. Wegen dem starken Hochnebel und dem unwegsamen Gelände ist die Suche recht schwierig.



Die Sommerferien sind schon bald zu Ende, für Schüler und Lehrer beginnt bald wieder der Ernst des Lebens. In Tirol könnte es heuer einen Lehrermangel geben, denn an den Pflichtschulen gehen heuer etwa 300 Lehrer in Pension, mehr als die Hälfte davon hat bisher an neuen Mittelschulen unterrichtet. Der Mangel könne aber mit dem vorhandenen Personal abgefedert werden, heißt es von der Bildungsdirektion. Ganz anders ist hingegen der Trend an den höheren Schulen, da gibt es für angehende Lehrer Wartelisten. Speziell in den Sprachenfächern gibt es deutliche mehr Bewerber, als offene Stellen. Wer übrigens als Lehrer jetzt neu anfängt, kann zwischen altem und neuem Dienstrecht wählen. Beim neuen wird die Unterrichtsverpflichtung auf 24 Stunden pro Schulwoche erhöht.



Gleich mehrere Tiroler Bahnhöfe schaffen es im aktuellen Bahntest des Verkehrsclubs Österreich in die Top-10 der jeweiligen Rankings. Welche es sind, weiß Im Ranking der großen Bahnhöfe der Landeshauptstädte schafft es der Innsbrucker Hauptbahnhof nur auf Platz sieben. Die Erreichbarkeit mit den Öffis sowie die Barrierefreiheit seien zwar gut, verbesserungswürdig seien laut Bahnkunden allerdings die Sauberkeit, die Warteräume sowie die Fahrradabstellplätze. Unter den Top 10 der besten größeren Bahnhöfe außerhalb der Landeshauptstädte liegen Wörgl auf dem guten sechsten Platz und Landeck-Zams auf Rang acht. Auch bei den kleineren Bahnhöfen sind einige Tiroler gut gereiht, nämlich Ötztal auf Platz sechs, Matrei auf Platz acht direkt vor Jenbach auf Rang neun. Unrühmlich ist die Top-10-Wertung der Bahnhöfe österreichweit, die bei den Bahnfahrern nicht gut ankommen. Da sind Stams, Lienz, Schwaz und Imst-Pitztal auf den Plätzen drei, vier, sieben und acht. Hier werden vor allem der Gesamtzustand und die Warteräume schlecht bewertet.



Eine betrunkene Mutter hat gestern Mittag in Ramsau einen Verkehrsunfall verursacht. Die Frau ist mit ihrem Auto in einer Kurve auf die Gegenfahrbahn geraten, und dort frontal mit einem entgegenkommenden Klein-LKW zusammengekracht. Die Frau hatte bei Unfall ein Promille Alkohol im Blut, ihre 4-jährige Tochter die mit im Auto war, ist unverletzt geblieben, ebenso wie der Lenker des entgegenkommenden Fahrzeugs.



Ebenfalls verunfallt ist heute Nacht ein Pole bei Brixen im Thale. Er ist mit seinem Auto von der Straße abgekommen, über ein Feld geschlittert und schließlich im Bachbett der Brixentaler Ache hängen geblieben. Der 35-Jährige hat sich aber noch selbst aus dem Auto befreien können.



Nachdem sich Ex-Bundeskanzler Sebastian Kurz, aktuell bekanntlich voll im Wahlkampfmodus, gestern auf U1 für eine Vignettenbefreiung bei Kufstein ausgesprochen hat, um den Verkehr einzudämmen, fordert Fritz Gurgiser heute Taten. Um zeigen zu können, dass es Kurz mit der längst überfälligen Vignettenbefreiung bei Kufstein ernst meine, solle er ebendiese nicht zum Wahlkampfthema machen, sondern noch in der letzten Sitzung des Nationalrates vor der Wahl beschließen. Laut derzeit geltendem Bundesstraßen-Mautgesetz brauche es dazu nämlich nur eine einfache Mehrheit im Parlament. Nachdem schon Vertreter aller Parteien eine Vignettenfreiheit bei Kufstein angekündigt, sich dann aber doch nicht dafür stark gemacht haben, könnten jetzt alle zeigen, dass sie es doch ernst meinen, und nicht nur billig um Wählerstimmen buhlen, so Gurgiser.



Ebenfalls ein Thema, das Sebastian Kurz bei seinem Tirol-Besuch angeschnitten hat, ist die Lehre für Asylwerber. Tirols Wirtschaftskammerpräsident Christoph Walser fordert hier eine sofortige Lösung für die rund 900 Fälle, die nach aktuell gültigem Recht ihre Lehre wegen eines negativen Asylbescheids nicht mehr beenden könnten. Auch in Punkto Transitverkehr erwartet sich Walser mehr Unterstützung vom Bund. Er will die Alpentransitbörse umsetzen, und eine Obergrenze von anderthalb Millionen LKW pro Jahr über den Brenner. Um den Güterverkehr endlich erfolgreich auf die Schiene zu verlagern, müssen lt. Walser in ganz Europa die Verladeterminals weiter ausgebaut werden.



In Going hat die Polizei nach einer anonymen Anzeigen gestern bei einem 48-jährigen Einheimischen fast 200 g Cannabiskraut, im Straßenverkaufswert von rund 2.000 Euro sichergestellt. Bei der Vernehmung war der Mann geständig. Er hat zugegeben, das Cannabiskraut nicht nur besessen und selbst konsumiert zu haben, sondern wollte es auch gewinnbringend verkaufen.



Die heftigen Schneefälle im Jänner und vor allem die dadurch notwendigen Lawinensprengungen haben ihre Spuren hinterlassen. Jetzt muss teuer saniert werden. Vor allem die Lawinenbremsverbauungen bei der Arzler Alm sind durch eine unumgängliche Lawinensprengung im Jänner arg in Mitleidenschaft gezogen worden. Die Wucht der Schneemassen und das mitgerissene Schadholz haben enorme Schäden an den Bremshöckern verursacht. Bislang sind bereits mehr als 5.000 Festmeter Schadholz, das aus dem Schutzwald mitgerissen worden ist, aufgearbeitet worden. Es liegt aber noch einiges zum Aufarbeiten bereit, heißt es in einer Aussendung der Stadt Innsbruck. Laut Wildbach- und Lawinenverbauung muss die Lawinenverbauung oberhalb der Arzler Alm jetzt jedenfalls fast komplett erneuert werden. Kostenpunkt: nicht weniger als 623.000 Euro. Die Stadt Innsbruck muss davon ein knappes Drittel, nämlich 210.000 Euro übernehmen. Der Gemeinderat hat bereits zugestimmt.



Drei übereifrige Italiener haben gestern im Sellraintal Strafe zahlen müssen. Nach einem Hinweis von Einheimischen, hat die Polizei das Auto der Italiener überprüft, und darin 62 Kilo Steinpilze sichergestellt. Lt. Tiroler Pilzschutzverordnung dürfen pro Person und pro Tag maximal zwei Kilo Pilze gesammelt werden. Die Ausbeute der Italiener ist gestern von Polizei und Bergwacht beschlagnahmt worden, und kommt den Altenheimen in Unterperfuss und Völs zu Gute. Die Italiener müssen jeweils 200 Euro Strafe zahlen.



Und in Gränzing, nahe der deutschen Grenze im Tiroler Unterland, ist eine 52-jährige Deutsche gestern mit ihrem E-Bike gestürzt, und ist schließlich schwer verletzt in einem Graben liegen geblieben. Mit dem Notartzhubschrauber ist die Radfahrerin dann in die Klinik nach Rosenheim geflogen worden.