Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
Frequenz

Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
Frequenz

Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
Frequenz

Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
Frequenz

Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
Frequenz

Inzing

94,2 MHz
Frequenz

Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
Frequenz

Achensee

104,1 MHz
Frequenz

Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
Frequenz

Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
Frequenz

Wörgl

101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

102,6 MHz
Frequenz

Ebbs

103,7 MHz
Frequenz

Scheffau

88,9 MHz
Frequenz

Kitzbühel

106,0 MHz
Frequenz

St. Johann

87,7 MHz
Frequenz

Kössen

105,4 MHz
Frequenz

Gerade on Air:

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  1. 22:07:Mamma Maria (Tab)-Ricchi E Poveri
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  4. 21:59:Herz Geben # Bumschakala (18)-Nordwand
  5. 21:56:Heut Abend Hab Ich Kopfweh (13) (Tab)-Ireen Sheer
  6. 21:53:Agadou-Saragossa Band
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Freitag, 23. Oktober 2020

* Fünf Tiroler Bezirke auf Corona-Ampel rot

* Neue Verschärfungen erst ab Sonntag in Kraft

* TVB-Kitzbühel unter neuer Führung

Die Zahl der Corona-Infektionen ist im Laufe des gestrigen Donnerstages deutlich angestiegen. Innerhalb von 24 Stunden sind 337 Personen positiv getestet worden. Mit Stand gestern Abend 18 Uhr 30 gibt es somit 1.995 aktiv Infizierte. Gestern hat die Corona-Kommission wieder getagt und eine neue Bewertung für die Corona-Ampel abgegeben. Neben den Bezirken Innsbruck-Land und Innsbruck sind jetzt auch Landeck, Imst und Schwaz auf die höchste Warnstufe rot gestellt worden. Lienz und Reutte sind von grün auf gelb gesprungen. Kufstein bleibt orange, damit gibt es in Tirol jetzt keinen grünen Bezirk mehr.



Eigentlich wären heute Freitag die diese Woche angekündigten, bundesweiten Verschärfungen in Kraft getreten. Wie unter anderem die Begrenzung der Menschenzusammenkünfte auf indoor sechs und outdoor 12 Personen. Weil die Bundesregierung die Verordnung aber erst gestern spät am Abend veröffentlich hat, gelten die Verschärfungen erst ab Sonntag. Man wolle den Menschen genügend Zeit geben, um sich mit den neuen Regeln vertraut zu machen, heißt es aus dem Gesundheitsministerium.



Bereits seit dieser Woche Montag müssen sich Tiroler in der Gastronomie verpflichtend registrieren. Analog per Formular oder Digital mit QR-Code. Diese Maßnahme habe bislang gut funktioniert und kaum Gäste abgeschreckt:

Angelaufen ist es soweit recht gut, das Verständnis der Gäste ist da, aber natürlich hat es auch Anlaufschwierigkeiten gegeben. In der Gastronomie ist diese Maßnahme nicht so schlimm. Der ein oder anderen wird sich aber sicher überlegen, ob er sich für den schnellen Espresso oder das schnelle Bier extra registriert.

Sagt Klaus Plank von der Sparte Gastronomie in der Wirtschaftskammer Tirol. Nach wie vor große Probleme bereitet der heimischen Gastronomie aber die 22 Uhr Sperrstunde, so Plank.



Die Axamer Lizum hat von der obersten Seilbahnbehörde jetzt vorerst einen Korb erhalten. Das Skigebiet hat ja um eine temporäre Befreiung von der Betriebspflicht für die bevorstehende Wintersaison angesucht. Der Antrag war der Behörde aber nicht ausreichend genug. Der Mehrheitseigentümer der Axamer Lizum, die Firma Fröschl, muss seinen Antrag jetzt nachbessern. Außerdem müsse Fröschl beweisen, dass die Fortführung des Betriebs die Existenz des Unternehmens bedrohe. Die Politik und Wirtschaftsreibende fordern von der Firma Fröschl, den Antrag zurück zu ziehen.



Die Bundes ÖVP möchte die sogenannte „Hacklerregelung“, die erst letztes Jahr in der Fassung beschlossen worden ist, abschaffen, das ist diese Woche bekannt geworden. In Tirol stößt das Vorhaben auf kräftigen Gegenwind. Die SPÖ, die FPÖ und die Arbeiterkammer Tirol sprechen sich klar für die Beibehaltung der Hacklerregelung aus. Sowie auch der Tiroler ÖGB Vorsitzende Philipp Wohlgemuth. 45 Jahre arbeiten seien genug, sagt er:

Das muss man auch ganz ehrlich sagen, dass sich die Arbeitnehmer sich das einfach auch verdient haben, abschlagsfrei in Pension zu gehen, wenn man 45 Jahre gearbeitet hat. Das ist schon ein türkiser ungerechter Schlag ins Gesicht der Arbeitnehmer. Kurz vor der letzten Nationalratswahl hat die ÖVP noch mitgestimmt und jetzt wollen sie die Hacklerregelung wieder abschaffen. Das ist ungerecht.

Auch Tirols Arbeitslandesrätin Beate Palfrader von der ÖVP kritisiert das geplante Vorhaben.



Nach wie vor vermisst wird ein 82-Jähriger Mann aus Wattens. Gestern ist intensiv nach ihm gesucht worden, unter anderem waren die Wasserrettung und auch die Feuerwehr im Einsatz. Es gibt aber keine Spur von Ihm. Die Polizei bittet um Hinweise. Ein Foto des Vermissten finden Sie auf der Radio U1 Tirol Facebook-Seite.



Telefonbetrüger treiben in Tirol wieder ihr Unwesen und haben es vor allem auf ältere Personen abgesehen. Sie geben sich meist als Polizisten oder Kriminalbeamte aus und täuschen eine verdeckte Ermittlung vor. Angeblich sei der Name der Opfer auf einer Liste eines festgenommenen Einbrechers aufgetaucht. Die Betrüger bieten deshalb an, Sicherheitsüberprüfungen in den Wohnungen vorzunehmen, in diesem Zuge könnten Geld und Wertgegenstände den vermeintlichen Beamten übergeben werden. Außerdem leuchtet bei den angerufenen oft auch die 133 auf. Die Polizei ruft zur Vorsicht auf. Seien sie skeptisch und gehen sich kein Angebot ein.



Ein schwerer Verkehrsunfall hat sich gestern am Abend auf der Beschlaber-Landestraße in Elmen im Außerfern ereignet. Ein 17-Jähriger wollte sein Auto bei der Abzweigung Hahnetennjoch wenden, ein nachkommender PKW, gelenkt von einem 33-Jährigen, hat das übersehen, konnten nicht mehr anhalten und ist in das wendende Auto gekracht. Beide Lenker sind unbestimmten Grades verletz worden. Der 17-Jährgie ist mit dem Hubschrauber in die Klinik Innsbruck, der 33-Jährige ins Krankenhaus Reutte gebracht worden.



Der Tourismusverband Kitzbühel hat eine neue Führung. Christian Harisch ist gestern vom Aufsichtsrat einstimmig zum Obmann gewählt worden, neue Aufsichtsratsvorsitzende ist Katrin Schlechter. Notwendig war die Neuwahl, weil wie berichtet Josef Burger und Signe Reisch aufgrund angeblicher Probleme mit dem Kitzbüheler Bürgermeister Klaus Winkler überraschend zurückgetreten sind.



Die Muttereralmbahn steht vor dem Verkauf. Bereits kommende Woche soll die Anbotseröffnung erfolgen. Im Dezember soll der Verkauf dann über die Bühne gehen. Über das Mindestangebot ist Stillschweigen vereinbart worden.



Und letzter Schultag heute für rund 95.000 Tiroler Schüler, danach geht es in die Herbstferien. Diese finden heuer übrigens erstmals bundesweit einheitlich statt. Dafür werden die schulfreien Dienstage nach Ostern und Pfingsten gestrichen.