Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
Frequenz

Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
Frequenz

Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
Frequenz

Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
Frequenz

Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
Frequenz

Inzing

94,2 MHz
Frequenz

Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
Frequenz

Achensee

104,1 MHz
Frequenz

Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
Frequenz

Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
Frequenz

Wörgl

101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

102,6 MHz
Frequenz

Ebbs

103,7 MHz
Frequenz

Scheffau

88,9 MHz
Frequenz

Kitzbühel

106,0 MHz
Frequenz

St. Johann

87,7 MHz
Frequenz

Kössen

105,4 MHz
Frequenz

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Freitag, 23.03.2018

* Tirol: Aufklärungsquote steigt

* Ärztekammer befürchtet Abwanderung von Medizinabsolventen

* Betrug durch syrisches Asylberechtigten

Auf Tirols Schipisten haben sich gestern mehrere schwere Unfälle ereignet. In Gerlos kam es zu einem Zusammenstoß zwischen zwei Schifahrern aus Deutschland. Dabei erlitt eine 57jährige Verletzungen unbestimmten Grades. Sie musste mit dem Hubschrauber ins Krankenhaus Schwaz geflogen werden. In Sölden musste ebenfalls nach einem Zusammenstoß ein 70jähriger Mann aus Tschechien mit Kopfverletzungen medizinisch betreut werden.


Glück im Unglück hatte gestern Vormittag ein 70jähriger Fahrzeuglenker auf der Inntalautobahn in Mils bei Imst. Sein Auto war in Brand geraten, aufmerksame Verkehrsteilnehmer hatten den 70jährigen darauf hingewiesen. Er konnte noch rechtzeitig das Fahrzeug abstellen. Nachkommende Autofahrer hatten den Brand am Heck des Fahrzeuges schnell unter Kontrolle. Verletzt wurde niemand.


In Innsbruck ist ein Fall eines schweren Betrugs durch einen 60jährigen syrischen Asylberechtigten und Mindestsicherungsbezieher aufgeflogen. Dieser hatte in den vergangenen zwei Jahren insgesamt 6 Monate im Irak verbracht, diesen Aufenthalt aber nicht bei der Mindestsicherungsbehörde gemeldet. Zusätzlich hat er seinen Sohn ermächtigt, in seiner Abwesenheit Folgeanträge für die Mindestsicherung auszufüllen, zu unterschreiben und bei der Behörde einzureichen. Dadurch entstand ein Schaden im mittleren vierstelligen Eurobereich.


Laut der österreichischen Kriminalitätsstatistik ist die Aufklärungsquote auf einem Rekordhoch. Nie zuvor wurden so viele Straftaten aufgeklärt wie im Jahr 2017. Im Bundesländervergleich rangiert Tirol mit 55,6 Prozent auf Platz 3, nur in Vorarlberg und Oberösterreich konnten mehr Delikte aufgeklärt werden. Auch die Zahl der Straftaten ist gesunken. 2017 wurden 41.611 Delikte verzeichnet. Das sind um 4,5 Prozent weniger als 2016.


Die Liste Fritz wird bei den kommenden Gemeinderatswahlen in Innsbruck am 22. April antreten. Das hat gestern Landtagsabgeordnete Andrea Haselwanter Schneider bekannt gegeben. Spitzen- und Bürgermeisterkandidat ist Tom Mayer, der vor allem mit den Themen Wohnen, Verkehr, Stadtentwicklung, Bürgernähe und Transparenz punkten will. Das Ziel ist hoch. Seitens der Liste Fritz will man mit drei Mandaten in den Gemeinderat einziehen.


Ein Lawinenabgang an der Südflanke der Königsspitze in Südtirol hat gestern Vormittag drei Tote gefordert. Die Tourengeher waren trotz erheblicher Lawinengefahr aufgebrochen. Unter den Toten befindet sich auch ein 26jähriger Tiroler. Näheres zur Identität ist derzeit noch nicht bekannt.


In Amras war zwischen Mittwoch und Donnerstag eine Schrebergartenanlage Ziel unbekannter Täter. Insgesamt wurde in zwölf Häuschen eingebrochen. Dabei haben die Täter zum Teil mehrere teure Gegenstände erbeutet. Unter anderem auch Energiespeicher für Solaranlagen. Die Schadenshöhe dürfte bei mehreren tausend Euro liegen.


Und Artur Wechselberger, Präsident der Tiroler Ärztekammer macht seiner Enttäuschung Luft. Anlass dafür sind derzeit Zustände wie zu Zeiten der Ärzteschwemme. Damals gab es nämlich zu viele Medizinabsolventen und in der Folge jahrelanges Warten auf einen Ausbildungsplatz. Nun scheint es in Tirol wieder so weit zu sein. Denn in keinem Tiroler Krankenhaus können derzeit motivierte und erwartungsvolle Jungärzte sofort mit ihrer Ausbildung beginnen. Vor 2019 gebe es keine freie Stelle, vermelden die einen, auf Wartelisten kann man sich bei den anderen Krankenhäusern eintragen. Wechselberger befürchtet nun ein Abwandern der fertigen Medizinabsolventen und sieht einmal mehr die Politik gefordert.