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95,0 MHz
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93,9 MHz
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96,2 MHz
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Ehrwald

107,9 MHz
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Sölden

97,1 MHz
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102,5 MHz
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106,8 MHz
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90,7 MHz
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94,2 MHz
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97,0 MHz
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Frequenz

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100,2 MHz
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89,2 MHz
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103,7 MHz
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Hintertux

89,2 MHz
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Wildschönau

93,8 MHz
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101,0 MHz
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Kufstein

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Freitag, 24. April 2020

* 67-jähriger stirb in Erpfendorf bei Holzarbeiten

* zwei Kinder bei Verkehrsunfällen verletzt

* zehn Prozent weniger Nächtigungen, acht Prozent weniger Ankünfte im Winter 2019/20

Bei Holzarbeiten im Bereich Lackgraben/Taxabach in Erpfendorf ist gestern Vormittag ein 67-jähriger Einheimischer ums Leben gekommen. Ein Baum war außer Kontrolle geraten und rutschte in Richtung Taxabach ab. Dabei ist die Baumkrone direkt auf den 67-jährigen gestürzt. Er war vermutlich sofort tot. Ein befreundeter Mann musste fast das ganze Tal hinausfahren, bevor er Handyempfang hatte, um Hilfe zu holen. Die Suche nach der Unfallstelle war dann sehr schwierig, da der Mann wegen seines fehlenden Handyempfangs an der Unfallstelle nicht geortet werden konnte.

 


 

Bei zwei Verkehrsunfällen im Unterland sind gestern Nachmittag Kinder verletzt worden.

In Wattens ist eine 18-jährige Autofahrerin auf das Auto einer 79-Jährigen aufgefahren, das vor einer roten Ampel stehen geblieben war. Beide Lenkerinnen sowie das einjährige Kind der 18-Jährigen wurden unbestimmten Grades verletzt in das LKH Hall gebracht.


Und in Reith bei Kitzbühel hat gestern Nachmittag ein achtjähriges Mädchen auf ihrem Electroscooter zu spät ein aus einer Hauseinfahrt ausfahrendes Auto bemerkt, ist in dieses geprallt und gestürzt. Unbestimmten Grades verletzt ist die Achtjährige in das BKH St. Johann gebracht worden.

 


 

In den 24 Stunden zwischen Mittwoch- und gestern Abend hat es in Tirol sechs neue Corona-Infizierte gegeben. 38 sind im selben Zeitraum wieder gesund geworden. Allerdings sind auch zwei Männer, 54 und 68 Jahre alt, sowie eine 86-jährige Frau gestorben. Alle drei stammen aus dem Bezirk Kufstein und waren vorerkrankt. Aktuell gibt es in Tirol 408 Corona positiv Getestete, 2.943 Genesene und 101 Tote. Und noch ein Kleiner statistischer Ausreißer: In Kufstein ist zuletzt eine Person als Coronapatient UND als wieder Genesener in der Statistik aufgeschienen. Tatsächlich ist die Person wieder gesund. Der Fehler wurde inzwischen korrigiert.

 


 

Jetzt liegen die Tourismuszahlen für den März und den Winter 2019/20 in Tirol vor. Am 16. März ist die Saison bekanntlich wegen des Coronavirus frühzeitig beendet worden. Und das schlägt sich mit einem Nächtigungsminus von 58 Prozent im März in Tirol nieder. Die Ankünfte sind sogar um mehr als zwei Drittel, nämlich um 67 ½ Prozent rückläufig. In der gesamten Wintersaison hat es somite in Minus von 10 Prozent bei den Ankünften und von 8,2 Prozent bei den Nächtigungen gegeben. Mit dem frühen Saison-Aus ist Tirols Tourismus auf das Niveau von 2000, also vor 20 Jahren, zurück gerutscht.

 


 

Der Aufnahmetest für das Medizinstudium findet nicht wie geplant am 3. Juli statt sondern wird wegen des Coronavirus auf Herbst verschoben. Laut einem Bericht des “Standard” wird bereits an den Rahmenbedingungen gearbeitet. Die Tests sollen schneller als üblich ausgewertet und das erste Studiensemester straffer abgehalten werden. Dass die Studienplätze verlost werden, sei für alle Beteiligten undenkbar, heißt es aus dem Bildungsministerium.

 


 

Bildungsminister Heinz Fassmann wird heute den konkreten Fahrplan für die Schulöffnungen bekannt geben. Aus Tirol werden Rufe nach zeitlich gestaffeltem Unterricht, um Menschenansammlungen in den Öffis zu vermeiden, laut. Auch aus der Landeshauptstadt.

„Wir haben als Stadt Innsbruck unseren Wunsch klar deoponiert, dass wir gestaffelte Öffnungszeiten bei den Schulen haben wollen. Das wird schon breit diskutiert, durch alle österreichischen Bundesländer. Es würde sehr helfen, die Morgenspitze beim öffentlichen Verkehr zu entlasten. Und da hoffen wir, dass der Bund diese Möglichkeiten einräumt, weil es helfen würde, die Belegung der Busse und Züge in der Morgenspitze zu reduzieren”,

sagt Innsbrucks Bürgermeister Georg Willi.

 


 

Die GemNova, eine Gesellschaft des Tiroler Gemeindeverbandes, um die Gemeinden bei gewissen Dingen zu entlasten, wird offenbar ihrem Auftrag gerecht. Rund 83.000 Schutzmasken konnten für die Gemeinden jetzt günstig besorgt werden. 110 Gemeinden hatten Bedarf angemeldet und die GemNova hat eine Großbestellung aufgegeben. So konnte der Preis niedrig gehalten werden. Eine Mund-Nasen-Maske konnte um weniger als einen Euro besorgt werden. Die Gemeinden benötigen die Masken einerseits für ihre Mitarbeiter, andererseits aber auch zur Ausgabe an den Bauhöfen. Einige Gemeinden geben Masken auch an beheimatete Unternehmen weiter. 8.000 FFP2-Atemschutzmasken werden primär an Pflegeeinrichtungen weitergegeben. Gemeinden, die Bedarf an Schutzmasken haben, können sich weiter an die GemNova wenden. Es werden weitere Bestellungen aufgegeben und ausgeliefert.

 


 

Nachdem am Sonntagabend wie berichtet in St. Johann in Tirol ein Auto über eine Böschung in ein Bachbett gestürzt ist, sind die näheren Umstände jetzt geklärt. Ein 25-Jähriger ist aus dem Fahrzeug geschleudert worden, ein weiterer 18-jähriger wurde ebenfalls verletzt. Ein 17-jähriger Bursch blieb unverletzt. Und wie sich jetzt herausstellt, hat er – ohne einen Führerschein zu besitzen und auch noch betrunken – das Auto gefahren. Der 17-Jährige wird angezeigt.

 


 

Quasi in letzter Sekunde hat gestern Nachmittag ein 30-jähriger Baggerfahrer am Hahntennjoch in Imst Rauch an der Hinterseite seines Baggers bemerkt und das Fahrzeug abstellen können. Die Feuerwehr Imst hat den Brand im Motorraum des Baggers löschen können. Verletzt wurde niemand. Die Ursache für den Brand ist noch nicht geklärt.

 


 

Und zehn Tage nach dem Felssturz beim Mellitztunnel kann die Defereggentalstraße in Osttirol heute Abend früher als erwartet wieder frei gegeben werden. Seit Dienstag sind St. Veit und St. Jakob morgens und abends je zwei Stunden lang einspurig erreichbar. Heute ab 18 Uhr wird die Straße wieder zweispurig offen sein.