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Freitag, 25. Oktober 2019

* ein 23 Tonnen schwerer Sattelaufleger löst sich gestern auf der Fernpassstraße

* Motorradlenker schwer verletzt im Bezirk Reutte

* 95 Einsatzkräfte löschen Brand nach Staubexplosion in Breitenbach am Inn

Ein 58-jähriger Motorradlenker hat sich gestern Nachmittag bei Weißenbach, im Bezirk Reutte, bei einem Zusammenprall mit einem PKW schwer verletzt. Der Lenker ist aus noch unerfindlichen Gründen auf die Gegenfahrbahn gekommen und mit einer 47-jährigen entgegenkommenden Autofahrerin zusammengeprallt. Der Mann ist mit schweren Verletzungen, die Frau mit leichten Verletzungen, in das BKH Reutte gebracht worden. Beide Unfallfahrzeuge haben Totalschaden erlitten.  

 


 

Ein mit 23 Tonnen beladener Sattelaufleger hat sich gestern Nachmittag, auf der Fernpass-Bundesstraße, vom Zugfahrzeug gelöst und ist erst nach 10 Metern durch einen Baum zum Stillstand gekommen. Als der 46-jährige Fahrer des Sattelschleppers in Richtung Passhöhe gefahren ist, hat sich aus bisher noch unbekannter Ursache der Sattelaufleger gelöst. Personen sind dabei keine verletzt worden. Der Sattelaufleger weist erhebliche Schäden auf und auch die Straßenleiteinrichtungen sind beschädigt worden.

 


 

Zu einer Staubexplosion ist es gestern Abend gegen 20 Uhr in einem Sägemehl- und Hackschnitzel-Silo in Breitenbach am Inn gekommen. Aufgrund der Explosion ist es zu einem Brand mit starker Rauchentwicklung gekommen. Die Sprinkleranlage ist automatisch aktiviert worden.  Die rund 95 Einsatzkräfte der alarmierten Feuerwehren aus Breitenbach, Wörgl und Kundl haben den Brand schließlich bis 21 Uhr löschen können. Es ist dabei niemand verletzt worden. Die Brandursache ist bisher noch unbekannt.

 


 

Die Berufsfeuerwehr Innsbruck hat gestern einen Küchenbrand in Innsbruck noch rechtzeitig löschen können.  Der Brand ist durch eine versehentlich eingeschaltete Herdplatte und einer darauf befindlichen Pfanne mit Öl entstanden. Durch die raschen Löscharbeiten hat sich das Feuer nicht auf weitere Räumlichkeiten ausbreiten können. Es sind dabei keine Personen verletzt worden.

 


 

Zwei Schwerverletzte hat es gestern Mittag bei einem Zusammenprall zwischen Traktor und PKW in Unterperfuss gegeben. Der 22-jährige Traktorfahrer hat mit seinem Fahrzeug auf der Landesstraße in eine Nebenstraße einbiegen wollen, als ein 62-jähriger Autofahrer, der gerade zum Überholmanöver ansetzen wollte, frontal in den Traktor gekracht ist. Beide Fahrzeuge weisen erhebliche Schäden auf. Die Lenker sind mit Verletzungen unbestimmten Grades mit der Rettung in die Klinik gebracht worden.

 


 

Wie berichtet hat der Bayrische Ministerpräsident Markus Söder seinen Landsleuten von einem Winterurlaub in Tirol aufgrund der verhängten Fahrverbote abgeraten. Landeshauptmann Günther Platter kann diese Aussage seines Bayrischen Kollegen nicht verstehen.


Das ist eigentlich lächerlich. Die Urlaubsgäste befürworten ja diese Maßnahmen sehr, weil sie ja dadurch schneller zum Urlaubsort kommen. Und das ist keine Diskriminierung da es ja die Tirol und Tirolerinnen ebenso betrifft. Also würde ich sagen „Cool down“ . Ich kenne keinen einzigen Bürger in Bayern, der sich von einem Politiker sagen lassen würde wo er Urlaub machen soll.

So Platter

 


 

Gleich mehrere Einbrüche hat es in der Nacht zum 24. gegeben. Unbekannte Täter sind in St. Johann in Tirol in ein Geschäft eingebrochen und haben gleich 33 hochpreisige Fahrräder gestohlen. Es ist ein Schaden im hohen 5-stelligen Bereich entstanden. Auch in Kufstein ist ein Täter auf der Suche nach Bargeld gleich in 3 Betriebe eingebrochen. Es sind dabei Kassen aufgebrochen und Bargeldbeträge im niedrigen 4-stelligen Bereich gestohlen worden. Und Glück hat ein Juwelier in Kitzbühel gehabt. Dort hat ein unbekannter Täter die Scheibe des Geschäftes einschlagen wollen. Die Scheibe ist nicht zu Bruch gegangen und es ist bei dem Versuch geblieben.  

 


 

„Die Wiederverwerter“ sorgen in Tirol dafür, dass Glas, Papier oder Plastik wiederverwertet werden. Dabei handelt es sich um 50 Betriebe die rund 1 Million Tonnen Sekundärrohstoffe verwerten. Für Thomas Baumüller, Sprecher der Berufsgruppe Sekundärrohstoffhandel in der Wirtschaftskammer Tirol, ist das eine Erfolgsgeschichte. „Die Wertschöpfung bleibt im Land, dient also der Ressourceneinsparung und dem Klimaschutz“ meint Baumüller.

 


 

Das Transportaufkommen auf Österreichs Straßen ist im vergangenen Jahr um 3,1% oder 574 Millionen Tonnen gestiegen. Davon betroffen ist natürlich auch Tirol. Wie bereits in den Vorjahren, so gab es auch 2018 in allen Verkehrsbereichen Zunahmen beim Transportaufkommen. Der Inlandverkehr, der mit 377 Millionen Tonnen den größten Anteil am Transportaufkommen hatte, stieg verglichen mit 2017 um 9,4 Tonnen, oder 2,6%. Die Zuwächse im grenzüberschreitenden Empfang bzw Versand stiegen um 66,5 bzw. 57,2 Millionen Tonnen. Und der Transitverkehr zwischen Deutschland und Italien macht im Jahr 2018, mit 18,4 Millionen Tonnen rund ein Viertel des Gesamttransits auf Österreichs Straßen aus.
Altbekannt, stark betroffen davon ist natürlich die Brennerautobahn. Am meisten chauffiert wird übrigens von und nach Deutschland, bzw Italien, Kroatien, Polen und die Slowakei.

 


 

Die Work-Life-Balance, sprich der Ausgleich zwischen Arbeits- und Privatleben, rückt immer mehr in den Vordergrund. Viele Unternehmen bieten daher attraktive Angebote an, um ihren Mitarbeitern, den Arbeitsplatz angenehm zu gestalten.

Das geht von der medizinischen Beratung, psychischen Beratung aber auch über Ernährungsberatung. Dann der Themenkreis Stress und wie komm ich wieder runter wenn ich stress habe, bis hin zu Massagen und Physiotherapie um die Spannungen loszuwerden und dann natürlich auch der ganze Themenbereich Sport.


Sagt der Direktor der Siemens Niederlassung in Innsbruck, Werner Ritter. Für ihn sei jeder investierte Euro in die Mitarbeiter ein Euro der sich in Zukunft mehrfach bezahlt macht.