Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
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Reutte - Lechtal

93,9 MHz
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Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
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97,1 MHz
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102,5 MHz
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106,8 MHz
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90,7 MHz
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94,2 MHz
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97,0 MHz
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Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
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89,2 MHz
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104,1 MHz
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Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
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102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
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Wildschönau

93,8 MHz
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Wörgl

101,0 MHz
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Kufstein

102,6 MHz
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103,7 MHz
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Freitag, 26. April 2019

* deutscher Schifahrer stirbt bei Unfall in St. Anton

* Hypo Tirol und Raiffeisen Landesbank bilanzieren positiv zum Geschäftsjahr 2018

* Heimbewohner wird in Jenbach von Regionalzug erfasst

Im Schigebiet St. Anton am Arlberg ist gestern Nachmittag ein 47-jähriger Schifahrer aus Deutschland ums Leben gekommen. Laut ersten Ermittlungen dürfte er in einer leichten Linkskurve über die Piste hinaus geraten und dort gegen einen Baum geprallt sein. Der Deutsche dürfte sofort tot gewesen sein. Die Erhebungen laufen. Die Polizei bittet um Hinweise möglicher Zeugen.

 


 

Die Hypo Tirol Bank zieht heute eine positive Bilanz zum Geschäftsjahr 2018. Der Gewinn konnte von 22 auf 41 ½ Millionen Euro erhöht werden. Die Bilanzsumme ist auf 7,3 Milliarden Euro angestiegen, die Kernkapitalquote von 14,67 auf 16,71 Prozent. Den positiven Trend bestätigt auch das Rating der Agentur Standard & Poor’s, das von BBB+ auf A- mit stabilem Ausblick verbessert worden ist. Das Land Tirol kann voraussichtlich mit einer Dividende von acht Millionen Euro rechnen. In der gestrigen Sitzung sind die drei Vorstände Hans-Peter Hörtnagl, Johannes Haid und Alexander Weiß für weitere vier Jahre bestätigt worden.

 


 

Positiv bilanziert auch die Raiffeisenlandesbank. RLB-Vorstandsvorsitzender Johannes Ortner sagt nach der gestrigen Aufsichtsratssitzung gegenüber Radio U1 Tirol:

„Wir sind mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Wir konnten in allen Bereichen ein deutliches Wachstum verzeichnen. Wir haben mehr Kredite vergeben können. Die Menschen haben uns mehr Einlagen anvertraut. Und zugleich war es möglich, Kosten zu senken. Vor allem unsere Eigenmittelausstattung entwickelt sich gut, sodass wir mit einer Eigenmittelquote von 16 Prozent auch im internationalen Vergleich sehr gut dastehen.‟

Die genauen Zahlen und ein Ausblick auf das laufende Geschäftsjahr werden heute Vormittag präsentiert. Wir werden darüber berichten.

 


 

Swarovki hat jetzt den Geschäftsbereich für Tunnelbeleuchtungen des Vomper Tochterunternehmens Swareflex an das deutsche Unternehmen NORKA verkauft. Fünf der insgesamt 50 Mitarbeiter wechseln zum deutschen Konzern. NORKA sei sogar sehr daran interessiert, einen Standort in Tirol aufzubauen, heißt es. Die restlichen 45 Mitarbeiter bleiben weiterhin bei Swareflex beschäftigt, müssen bis Ende 2020 aber von Vomp nach Wattens übersiedeln. Der Betrieb wird in das Swarovski-Werk in Wattens integriert. Den Swareflex-Standort in Vomp könnte eventuell Tyrolit übernehmen.

 


 

Erst nach mehreren Stunden haben 120 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Volders und sechs weiterer umliegender Gemeinden den Brand im obersten Stock eines Mehrparteienhauses in Volders gestern Nachmittag löschen können. Der 88-jährige Bewohner hat von Passanten und Polizisten geborgen werden können. Er und drei Feuerwehrmänner sind mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung in das LKH Hall gebracht worden. Das Feuer in der Wohnung hat rasch auf den gesamten Dachstuhl übergegriffen. Die Ursache für den Brand ist noch unklar. Die Brandermittler setzen heute Vormittag ihre Arbeit fort.

 


 

Treffsicherer und gerechter als die bisherige Mindestsicherung – so beschreibt die Tiroler Volksparte die gestern von ÖVP und FPÖ im Nationalrat beschlossene Sozialhilfe neu. Ganz anders sieht das nicht nur die Opposition, sondern auch die Lebenshilfe Tirol.

„Wir sind entsetzt, dass dieses Gesetz jetzt tatsächlich beschlossen worden ist, weil es ganz klar ein Armutsgesetz ist und Verschlechterung in vielen Bereichen bringt. Es bringt auch Verschlechterung für Menschen mit Behinderungen. Es wird zwar davon gesprochen, dass Menschen mit Behinderung jetzt einen Bonus erhalten, aber ist quasi nur der Ausgleich dessen, was ihnen davor weggenommen wird‟,

sagt der Geschäftsführer der Lebenshilfe Tirol, Georg Willeit.

 


 

Ein Heimbewohner aus Jenbach ist gestern Vormittag von einem Zug erfasst worden. Trotz Signalton und einer Notbremsung hat der Pensionist den Bahndamm nicht mehr rechtzeitig verlassen können und ist von dem vom Bahnhof Jenbach ausfahrenden Regionalzug erfasst worden. Unbestimmten Grades verletzt ist der 79-jährige in das BKH Schwaz gebracht worden. Die gute Nachricht: Eine zunächst befürchtete schwere Verletzung an der Wirbelsäule konnte im Krankenhaus nicht bestätigt werden.

 


 

Bei Holzarbeiten in Birgitz hat sich gestern Nachmittag ein 43-jähriger Einheimischer mit einer Axt in den Unterschenkel gehackt. Unbestimmten Grades verletzt hat der Mann mit Hilfe der Bergrettung mittels Tau aus dem umwegsamen Gelände geborgen werden müssen. Anschließend ist er in die Klinik Innsbruck geflogen worden.

 


 

Beim Verlegen eines Stromkabels bei der Brandalm in Tux im Zillertal ist gestern Vormittag ein 71-jähriger Einheimischer auf der leicht abschüssigen Bergwiese mit dem Bagger umgestürzt. Der Zillertaler ist aus der Fahrerkabine geschleudert worden und mit dem linken Bein unter den Bagger geraten. Der 71-jährige ist in das BKH Schwaz geflogen worden. Die Feuerwehr hat ausgeronnenes Dieselöl binden müssen.

 


 

Die Bezirkshauptmannschaft Schwaz wird in den kommenden Jahren um neun Millionen Euro saniert. Gestern hat dazu der Spatenstich im Innenhof stattgefunden. Im Zuge der Bauarbeiten wird unter anderem im Erdgeschoss ein neuer Bürgerservice errichtet. Außerdem ist neben einer Kompletterneuerung der Verkabelung und Anpassung der IT-Infrastruktur auch ein Multifunktionsraum geplant, der im Notfall als Katastropheneinsatzraum dienen soll. Der Innenhof der BH wird als wichtige Nord-Süd-Achse zwischen Wopfnerstraße und Franz-Josef-Straße überdacht und zum innerstädtischen Veranstaltungsraum. Die Tiefgaragendecke unterhalb der BH und der Innenhofplatz werden saniert. Bis 2022 sollen die umfassenden Bauarbeiten abgeschlossen werden.

 


 

Im Elbigenalper Ortsteil Untergiblen im Außerfern hat gestern Abend ein deutscher Autofahrer eine Verkehrsinsel übersehen, hat dort den Randstein gestreift und schlussendlich beim Gegenlenken gegen eine Mauer geprallt. Leicht verletzt sind der Deutsche und seine Beifahrerin in das BKH Reutte gebracht worden.

 


 

Und wir bleiben im Bezirk Reutte. Pendler können dort ab heute Abend nämlich wieder aufatmen, denn die Sperre der Bahnstrecke zwischen Reutte und Pfronten-Steinach gilt nur mehr diesen Freitag. Also nur mehr heute sind die Nahverkehrszüge um bis zu 35 Minuten länger unterwegs, ab morgen sollte dann wieder alles in den gewohnten Bahnen verlaufen, sodass Sie auch Ihre Anschlusszüge wieder wie gewohnt erreichen.