Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
Frequenz

Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
Frequenz

Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
Frequenz

Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
Frequenz

Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
Frequenz

Inzing

94,2 MHz
Frequenz

Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
Frequenz

Achensee

104,1 MHz
Frequenz

Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
Frequenz

Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
Frequenz

Wörgl

101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

102,6 MHz
Frequenz

Ebbs

103,7 MHz
Frequenz

Scheffau

88,9 MHz
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Kitzbühel

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87,7 MHz
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105,4 MHz
Frequenz

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Freitag, 26. Februar 2021

* 240 Millionen Euro für Infrastruktur

* nach Bobunfall: 2-jähriger Bub verstorben

* Experten warnen vor Lawinengefahr am Wochenende

Der bayrische Ministerpräsident Markus Söder weist die Kritik von der EU an den Grenzkontrollen weiterhin zurück. Er kündigt an, sie so lange wie nötig fortzusetzen. Dieser Meinung ist auch der deutsche Botschafter Ralf Beste, der gestern auf Tirolbesuch gewesen ist. In Mayrhofen soll und muss derweil die Bevölkerung zum Testen gehen, ab morgen darf sie nur mehr mit negativem Coronatest ausreisen. Ab heute bis einschließlich Dienstag werden auch im Europahaus Mayrhofen PCR-Tests durchgeführt.  



Gemeinsam mit dem Verkehrsministerium und den ÖBB hat das Land Tirol gestern den Rahmenvertrag für den Infrastrukturausbau in Tirol in den nächsten Jahren unterzeichnet:


„Dieser Tirolvertrag 2 ist auf Schiene. Mit dieser Vereinbarung haben wir Investitionen in die Schieneninfrastruktur festgelegt auf 240 Millonen Euro. Das bedeutet nun, dass wir 18 Bahnhöfe und Haltestellen modernisieren und teilweise neu errichten, und Park&Ride- und Bike&Rideanlagen werden hier geschaffen.“


So Landeshauptmann Günther Platter. Gebaut wird dann unter anderem in Kufstein, an den Bahnhöfen Fritzens-Wattens, Landeck-Zams, Imst-Pitztal und Schwaz, dort sollen neue Parkdecks errichtet werden. Etliche Haltestellen werden außerdem barrierefrei umgebaut, indem die Bahnsteige verlängert oder angehoben werden.



Gestern hat ein 55-jähriger Skitourengeher in St. Leonhard im Pitztal am Grubenkopf eine Lawine ausgelöst. Da die Lawine unter ihm abgegangen ist, ist er nicht mitgerissen worden. Eine Suche nach Verschütteten ist ebenfalls negativ verlaufen. Experten warnt im Hinblick auf das bevorstehende Wochenende erneut vor Lawinen. Die warmen Temperaturen erhöhen die Lawinengefahr massiv. Skitourengeher sollten ihre Route gut planen und timen, sodass sie untertags, wenn die Temperaturen ansteigen, möglichst nicht im gefährlichen Gelände unterwegs sind.  



Das Land Tirol hat mit den ÖBB gestern den sogenannten Tirol Vertrag 2 unterzeichnet. Von Kufstein bis Telfs werden in den kommenden 10 Jahren insgesamt 18 Bahnhöfe und Haltestellen modernisiert, neue Park&Ride sowie Bike&Ride Anlagen errichtet:


„Es geht um die Verbesserung der Infrastruktur auf der Arlbergstrecke. Der zweigeleisige Ausbau, auch das ein Thema in Tirol, genauso wie Planungen, infrastrukturelle Voraussetzungen zu schaffen für die Taktverdichtungen im Inntal zwischen Telfs und Jenbach oder auch im Brixental. Und wohl der weiteste Blick ist die Fortsetzung der Planungen für den Fernpassbahntunnel. Sie wissen, wir haben gemeinsam mit den ÖBB eine Machbarkeitsstudie erstellt und basierend auf der Machbarkeitsstudie werden wir in den kommenden Jahren die Planungen vertiefen.“


So Verkehrslandesrätin Ingrid Felipe. Auch zwischen Innsbruck und dem Brenner, von Kufstein nach Innsbruck oder von Wörgl bis Hochfilzen sollen die Takte verdichtet werden.



Traurige Nachrichten kommen aus der Innsbrucker Klinik. Der zweijährige Bub, der am Samstag in Niederau mit seinem Bob ungebremst in einen Holzzaun geprallt ist, ist am Dienstag an den Folgen seiner schweren Kopfverletzungen verstorben. Tödlich hat auch eine Skitour für einen Tourengeher gestern am Großvenediger geendet. Er ist mit zwei Bergsteigerkollegen unterwegs gewesen, bei der Abfahrt ist der 27-Jährige plötzlich 35 Meter in eine Gletscherspalte gestürzt. Er hat von den verständigten Einsatzkräften nur noch tot geborgen werden können.



Ab Samstag gilt in Mayrhofen ein harter Lockdown, die Bevölkerung darf die Gemeinde dann nur noch mit einem negativen Coronatest verlassen. Dass die Maßnahme erst ab Samstag gilt, ist von den Oppositionsparteien zuletzt stark kritisiert worden. Landeshauptmann Günther Platter spricht aber von wohlüberlegten und angemessenen Maßnahmen, die Gemeinde über Nacht komplett zu isolieren wäre für ihn nicht infrage gekommen. Zuspruch kommt hingegen von der Corona-Kommission des Bundes. Sie lobt die bisher gesetzten Maßnahmen.



Wenn der Schnee schmilzt, fließt das Wasser oft in kleine Felsspalten, dehnt sich über Nacht aus wenn es gefriert, und dadurch passieren Felsstürze und Gesteinsabbrüche. Allerdings ist das nur eine von vielen Möglichkeiten, das heißt im Frühjahr kann etwas passieren, muss aber nicht:


„Im Prinzip sind wir da in der Kaffeesudleserei: es kann was passieren, es muss aber nichts passieren. Es kann ja durchaus auch dort passieren, wo die Bevölkerung gar nichts mitbekommt und wir auch nicht, wenn solche Sachen im Hochgebirge passieren, dann wird es wahrscheinlich gar nicht so auffallen, als wenn das natürlich hinter der Hausmauer im Talboden passiert.“


Sagt Tirols Landesgeologe Thomas Figl.



Und auch im Messefrühjahr gibt es heuer coronabedingte Verschiebungen und Absagen. Die SENaktiv soll demnach zusammen mit der ÖKO Fair 2021 in den November verschoben werden, die nächste Tiroler Frühjahrsmesse findet voraussichtlich vom 17. Bis zum 20. März statt.