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Freitag, 26. Juni 2020

* Land unterstützt Gastgärten und Volksmusikszene

* Alkohol und Zigaretten Volksdroge Nr. 1

* Autokino künftig auch per Liegestuhl

Landeshauptmann Günther Platter gestern Abend die neue Sommerinitiative „Tirol zualosn“ präsentiert. Tiroler Gastwirte können im Zeitraum von Anfang Juli bis Anfang November Volksmusikgruppen einstellen und das Land zahlt bis zu 80 Prozent der Künstlergagen.


„Normalerweise waren wir immer bei den verschiedenen Festen. Das findet heuer in diesem Ausmaß nicht mehr statt. Und umso notwendiger ist es, dass wir den Tirolerinnen und Tirolern, aber auch unseren Gästen ein Angebot legen, denn die Sehnsucht nach Kultur, nach Kunst und Musik ist riesig groß.“


Platter will mit dieser Initiative Tirols Gastgärten nach der Coronakrise wiederbeleben und die heimische Volksmusikszene unterstützen.



Heute ist der Welt-Drogentag, und in Tirol sind die Volksdrogen Nummer eins nach wie vor Alkohol und Tabak. Nach wie vor unterschätzen viele die gesundheitlichen Gefahren von Alkohol und Zigaretten, sagt Soziallandesrätin Gabi Fischer. Geschätzt sind fast 40.000 Tiroler Alkoholkrank, bei tausenden weiteren nimmt der Alkoholkonsum gesundheitsgefährdende Ausmaße an. Rund ein Viertel der Bevölkerung in Österreich greift außerdem regelmäßig zum Glimmstängel, alle 38 Minuten bezahlt in Österreich ein Mensch seinen Zigarettenkonsum mit dem Leben. Das sind rund 14.000 Raucher-Tote pro Jahr. Wer sich dabei helfen lassen will, seine Sucht zu überwinden, wendet sich am besten an den Hausarzt, der dann an die richtigen Unterstützungsangebote weitervermitteln kann.



Knalleffekt heute Nacht im Innsbrucker Gemeinderat. Mit viel Verhandlungsgeschick und politischem Feingefühl ist es den Mandataren gelungen, zum geplanten 50-Meter-Becken einen All-Parteien-Konsens zu finden. Das Becken soll also kommen, Sportstadträtin Elli Mayr soll die Planungen federführend koordinieren. Und seit Ende Mai gibt es in der Innsbrucker Olympiaworld das Autokino, und da gibt’s ab nächster Woche, passend zu den aktuellen sommerlichen Temperaturen, eine Neuerung:


„Mit 1. Juli gibt es ein weiteres Goodie: neben dem Auto kann man das jetzt auch physisch besuchen. Es stehen 500 Liegestühle zur Verfügung, das heißt bei Schönwetter kann man in den Liegestühlen flanieren, das in der ersten Reihe begutachten. Und wenn Schlechtwetter ist, kann man natürlich nach wie vor mit dem Auto kommen.“


Sagt Innsbrucks Vizebürgermeister Hannes Anzengruber.



Nachdem sich bei einem deutschen Fleisch-Großproduzenten, der auch Tiroler Metzgereien beliefert hat, in den letzten Wochen fast 2.000 Menschen mit dem Coronavirus angesteckt haben, ist bei uns in Tirol diese Woche erneut über eine verpflichtende Herkunftsbezeichnung für Fleisch diskutiert worden. Während im Nationalrat bereits ein entsprechender Antrag dazu beschlossen worden ist, sind Tirols Gastronomen wenig erfreut, und befürchten einen bürokratischen Mehraufwand, wenn die Fleischherkunft künftig in der Speisekarte angegeben werden muss. Wirtschaftskammerpräsident Christoph Walser lässt gestern Abend mit einem Alternativvorschlag aufhorchen: er kann sich sehr wohl vorstellen, über die Herkunftskennzeichnung zu diskutieren, wenn stattdessen die Ausweisungspflicht für Allergene wegfällt.



Eine Anfragebeantwortung von Gesundheitslandesrat Bernhard Tilg an die Opposition sorgt jetzt für Kopfschütteln. Tilg verteidigt darin die Landessanitätsdirektion, die für ihr Vorgehen nach den ersten Infektionen in Ischgl heftigst kritisiert worden ist. Tilg sieht keine Notwendigkeit für Konsequenzen und verteidigt die Mitarbeiter der Behörden indem er neuerlich betont, sie hätten aus medizinisch-fachlicher Sicht richtig gehandelt. Die Opposition zeigt sich angesichts dieser Aussagen empört, für einige sei Landessanitätsdirektor Franz Katzgraber untragbar geworden.



Die HTI Gruppe rund um Seilbahnhersteller Leitner Ropeways hat im vergangenen Geschäftsjahr zum zweiten Mal in Folge mehr als eine Milliarde Umsatz gemacht. Auch wenn durch die Coronakrise heuer Umsatzeinbußen von bis zu 30% erwartet werden, gibt es für die mehr als 250 Mitarbeiter am Standort in Telfs heute Entwarnung: hier ist kein Personalabbau geplant. Etliche Seilbahnprojekte und Investitionen in Beschneiung seien zwar heuer verschoben worden, schon im kommenden Winter soll über die Tochterfirma Prinoth das erste Pistengerät mit Wasserstoffantrieb vorgestellt werden.  



Beim Einparken vor einem Geschäft in Vomp hat eine Autofahrerin gestern Nachmittag eine 80 Jahre alte Frau übersehen, und die Dame mit dem Auto erfasst und umgefahren. Die Rentnerin ist bei dem Unfall schwer verletzt worden, und liegt jetzt im Krankenhaus Schwaz.



Und auch wenn noch nicht alle Corona-Testergebnisse zum COVID-Fall im Kindergarten Oberlienz vorliegen, geben die Behörden schon eine erste Entwarnung. 85 Tests sind negativ, die übrigen Ergebnisse sollen auch bald vorliegen. In Tirol sind damit nach wie vor sechs Personen nachweislich mit dem Coronavirus infiziert.