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Freitag, 27. 7. 2018

* Motorradfahrer stirbt nach Überholmanöver

* Radweg am Innsbrucker Marktplatz ist knallrot

* Frau fährt mit Auto über Böschung und in einen Garten

Bei einem Verkehrsunfall auf der Brenner Bundesstraße ist gestern Mittag ein 24-jähriger Motorradlenker verstorben. Der junge Mann wollte in einer Kurve einen LKW überholen, hat allerdings dessen Anhänger gestreift und daraufhin die Kontrolle über sein Motorrad verloren. Noch während des Transports mit dem Hubschrauber in die Innsbrucker Klinik ist der junge Mann seinen schweren Verletzungen erlegen.



In einem Pilotprojekt in Innsbruck hat die Stadt gemeinsam mit der Polizei eine mobile Geschwindigkeitsüberwachung auf Gemeindestraßen durchgeführt. Theoretisch könnte dieses Projekt auf weitere Tiroler Städte und Gemeinden ausgedehnt werden, wenn Bedarf besteht. Es gibt allerdings in diesem Bereich bereits zahlreiche, fruchtende Kooperationen:


„Diese Überwachung mit mobiler Radarmessung ist ein ganz spezielles Konzept für die Landeshauptstadt Innsbruck. Aber es gibt bereits Kooperationen mit anderen Gemeinden mit der Landespolizeidirektion. Da geht es um stationäre Geschwindigkeitsüberwachung, um Radarboxen, die an neuralgischen Stellen aufgestellt werden, und wo auch die Geschwindigkeit gemessen wird. Und da ist es eben genauso: da unterstützt auch die Gemeinde durch Einbringung von finanziellen Mitteln was die Technik anbelangt, und die Polizei arbeitet diese Übertretungen dann eben ab. Und das funktioniert sehr gut!“


Erklärt Markus Widmann, der Leiter der Landesverkehrsabteilung.



Heute Abend wird die längste Mondfinsternis dieses Jahrhunderts stattfinden! Genau eine Stunde und 43 Minuten wird die totale Phase der Mondfinsternis dauern. Der Mond wandert dabei sehr mittig durch den Erdschatten. Direkt unter dem Mond wird heute Nacht auch unser Nachbarplanet Mars zu sehen sein. Der ist mit einem Abstand von „nur“ 58 Millionen Kilometern aktuell nämlich relativ nahe an der Erde. Der Mars, auch als der rote Planet bekannt, wird also heute in der ersten Nachthälfte mit dem Mond um die Wette leuchten. Der Mond verschwindet nämlich heute nicht gänzlich, sondern wird rötlich bzw. bräunlich leuchten.
Mit 103 Minuten Dauer erwartet uns heute  die längste Mondfinsternis dieses Jahrhunderts. Eine vergleichbar lange Mondfinsternis, die auch bei uns zu sehen ist, wird es erst im Jahr 2275 wieder geben. Eine Mondfinsternis entsteht dann, wenn Sonne, Mond und Erde genau auf einer Linie stehen. Weil die Erde quasi dazwischen steht, kommen die Lichtstrahlen der Sonne nicht mehr direkt zum Mond, der Schatten der Erde verdeckt ihn quasi. Der Mond verschwindet heute Nacht aber nicht vollständig in der Dunkelheit, sondern wird rötlich bis bräunlich leuchten. Die Mondfinsternis beginnt übrigens heute ab halb neun Uhr am Abend. Am besten wird sie allerdings gegen 22 Uhr 20 zu sehen sein.



Der Druck auf den künstlerischen Leiter der Festspiele Erl, Gustav Kuhn, steigt. Nach einem offenen Brief mit schwerwiegenden Anschuldigungen von fünf betroffenen Künstlerinnen, soll bereits nächste Woche über Konsequenzen diskutiert werden.


„Wir haben erstmals konkrete Vorwürfe, die mit Namen unterschrieben sind. Und wir nehmen das sehr ernst. Ob wir jetzt – zwei Tage vor Ende der Festspiele – einen Schritt setzen sollten, das scheint mir jetzt nicht sehr sinnvoll, das wird Gustav Kuhn zu dirigieren haben. Und am Sonntag sind die Tiroler Festspiele beendet, und wir werden umgehend in der nächsten Woche eine Vorstandssitzung haben, um weitere Schritte uns zu überlegen.“


So Kulturlandesrätin Beate Palfrader.



Zwei Autofahrerinnen sind gestern bei Verkehrsunfällen in Kramsach und in Sautens verletzt worden. In Kramsach ist eine 87-Jährige beim Abbiegen mit einem anderen Auto zusammengestoßen, und hat sich den Oberschenkel gebrochen. In Sautens hat eine 79-Jährige mit ihrem PKW zuerst eine Begrenzungsmauer und einen Zaun gestreift, und ist dann über eine Böschung in den Garten eines Hauses gefahren. Die Frau dürfte das Gaspedal mit der Bremse verwechselt haben, ein Alkotest ist negativ verlaufen.



Der Holzriese Egger hat gestern, wie berichtet, über ein äußerst erfolgreiches Geschäftsjahr 2017 bilanziert. Finanz-Chef Thomas Leissing spricht daneben auch über die Auswirkungen der transitlindernden Maßnahmen auf die Wirtschaft. Er hofft, dass die Politik auch die Wirtschaftstreibenden weiterhin in die Planung miteinbezieht.


„Ich glaube schon, dass die Tiroler Regierung in der Wirtschaft, in den Industrieunternehmen einen Partner sieht. Genauso wie auch wir in der Tiroler Regierung einen Partner sehen. Und daher muss es ein Zugehen aufeinander sein. Das sektorale Fahrverbot ist in der Grundidee ja Gott sei Dank nicht ein Instrument gegen die Tiroler Wirtschaft, sondern gegen den Transit. Aber es darf nicht die Tiroler Wirtschaft und uns als wesentlichen Arbeitgeber gefährden oder beeinträchtigen, und daher ist es glaube ich ein wesentliches Interesse ja.“


Eine Ausdehnung des sektoralen LKW-Fahrverbotes auf die Euro-6-LKW würde Egger und weitere Tiroler Großunternehmen besonders stark treffen, so Leissing. Hier müsste es Alternativen geben. Die Verlagerung des LKW-Verkehrs auf die Schiene zu forcieren sei jedoch ein guter Plan.



Forscher der Medizin Uni Innsbruck fordern anlässlich des morgigen Hepatitis-C-Tags mehr Untersuchungen. Schätzungen zufolge wissen fast die Hälfte aller infizierten Tiroler nichts von ihrer Erkrankung, die im schlimmsten Fall tödlich enden könne. Wird Hepatitis C nämlich nicht behandelt, führe sie zu Leberzirrhose und danach mit hoher Wahrscheinlichkeit zu Leberkrebs. Wenn die Krankheit erkannt und behandelt wird, ist sie dank der modernen Medizin mittlerweile vollständig heilbar.



Und es gibt farbenfrohe Neuigkeiten aus unserer Landeshauptstadt, und zwar konkret vom Radweg beim Marktplatz in Innsbruck:


„Der ist seit gestern knallrot. Weil der Radweg über den Marktplatz ist einer der Hauptradwege im Radwegenetz der Stadt Innsbruck. Und wir haben ihn deshalb markiert, damit vor allen Dingen die Veranstalter, die diesen Platz nutzen, wissen, wo die Grenze ist, bis wohin sie ihre Stände aufbauen dürfen. Weil wir sehr oft das Problem gehabt haben, wir haben zwar Veranstaltungen, wo es genehmigt ist, dass dieser Radweg auch bebaut wird – einige wenige, wie zum Beispiel jetzt dann bei der Kletter WM. Aber es gibt auch viele Märkte und Veranstaltungen, wo der Radweg einfach freizuhalten ist. Und jetzt ist durch diese optische Gestaltung einfach klar: bis da hin und nicht weiter!“


Erklärt die zuständige Mobilitätsstadträtin Uschi Schwarzl. Für den roten Belag ist ein speziell eingefärbter Asphalt verwendet worden, weshalb auch bei Nässe keine erhöhte Rutschgefahr für die Fahrradfahrer besteht.



Und bei Forstarbeiten in See im Paznaun, ist gestern ein 40-Jähriger von einem umfallenden Baum am Kopf und am Rücken getroffen worden. Der Mann hat vom Rettungshubschrauber mittels Tau geborgen werden müssen, und ist anschließend in die Innsbrucker Klinik geflogen worden.