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Freitag, 27. April 2018

* jeder siebte Tiroler ist armutsgefährdet

* Ukrainer stirbt bei Autounfall in Osttirol

* Stadel steht in Innsbruck-Kranebitten in Vollbrand - Feuerwehrgroßeinsatz

In Innsbruck-Kranebitten ist heute gegen ein Uhr in der Nacht eine Scheune vollkommen niedergebrannt. Verletzte Menschen oder Tiere hat es keine gegeben, da in der Scheune nur landwirtschaftliche Geräte untergebracht waren. Gut 80 Mann der Innsbrucker Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Wehren Hötting, Wilten, Amras und Völs haben den Brand nach gut zwei Stunden löschen können.

„Am Anfang war die Herausforderung durch die relative Abgelegenheit des Gebäudes, dass wir eine stabile Wasserversorgung aufbauen konnten. Nachdem das dann geschehen ist, ist der Löscheinsatz dann relativ zügig und unproblematisch vonstatten gegangen. Retten konnte man von dem Gebäude nichts mehr. Es ist komplett zerstört worden”,

schildert Einsatzleiter Markus Wimmer von der Berufsfeuerwehr Innsbruck. Die Scheune ist massiv einsturzgefährdet, Glutnester flammen immer wieder auf. Die Brandursache ist noch völlig unklar.


Vermutlich wegen eines Hitzestaus hinter einem Tiefkühlschrank hat gestern gegen 23 Uhr in einem Kellerabteil eines Mehrparteienhauses in Hatting gelagertes Papier zu brennen begonnen. 45 Mann der Freiwilligen Feuerwehren Hatting und Zirl haben den Brand schnell löschen können. Aufgrund der starken Rauchentwicklung haben allerdings sämtliche Bewohner evakuiert werden müssen. Eine Frau ist mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung in das LKH Hall gebracht. Nachdem das Gebäude durchlüftet worden war, konnten die Bewohner ihre Unterkünfte wieder beziehen.


Bei einem Verkehrsunfall in Hopfgarten im Defereggental in Osttirol ist gestern Abend ein 31-jähriger Mann aus der Ukraine ums Leben gekommen. Auf der Defregger Straße ist er mit seinem Auto aus unbekannter Ursache von der Straße abgekommen und frontal gegen eine Betonmauer geprallt. Für den Ukrainer ist jede Hilfe zu spät gekommen.


Mehr als 110.000 Tiroler sind laut aktuellen Zahlen der Statistik Austria armutsgefährdet – im Schnitt also fast jeder siebte Tiroler. 2016 war die Situation allerdings noch prekärer: damals waren gut 130.000 Tiroler von Armut betroffen oder akut armutsgefährdet. Letztes Jahr hat es dann einen Rückgang um knapp 20.000 Personen gegeben. Als armutsgefährdet gilt eine Person, wenn das Haushaltseinkommen deutlich unter dem österreichweiten Durchschnitt liegt. Dieser liegt bei 1.200 Euro netto pro Monat für eine alleinstehende Person. Rund 34.000 Tiroler gelten per Definition zwar nicht als armutsgefährdet, müssen aber dennoch das Geld zweimal umdrehen und können zum Beispiel nicht auf Urlaub fahren oder sich eine Waschmaschine kaufen. Die Statistik Austria lobt indes die Sozialleistungen in Tirol. Ohne gewisse Zuschüsse wären mehr als 200.000 Tiroler armutsgefährdet – also mehr als ein Viertel der Bevölkerung.


Weil sie im Zuge einer Amtshandlung in einem Telfer Wohnhaus starken Cannabisgeruch wahrgenommen haben, haben zwei Polizisten gestern Vormittag eine Indoor-Plantage ausgehoben. Der 36-jährige Bewohner wollte zunächst über einen Lichtschacht flüchten, konnte aber angehalten werden. Die Beamten sind durch ein Fenster in die Wohnung eingestiegen und haben dort einige Keimlinge, aber auch getrocknetes Cannabis gefunden.  Der Polizeihund hat sodann eine weitere Spur aufgenommen. In einem nahegelegenen Wohnhaus konnten im Garten und in der Wohnung eines 51-jährigen Mannes ebenfalls Cannabiskraut und weitere Drogenutensilien sichergestellt werden. Beide Männer werden angezeigt.


Im Schwurgerichtssaal am Landesgericht Innsbruck muss sich heute ein 54-jähriger Bosnier wegen versuchten Mordes vor den Geschworenen verantworten. Verhandelt wird eine Beziehungstat Mitte Dezember:

„In einer Wohnung im Innsbrucker Stadtteil Pradl ist es zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen einem stark alkoholisierten 54-jährigen Bosnier und einer 61-jährigen Österreicherin gekommen. Diese Auseinandersetzung ist dann eskaliert. Der Mann hat der Frau mit einem Küchenmesser in den Bauch gestochen. Die Frau hat sich zur Wehr gesetzt, hat ihm eine Glasflasche auf den Kopf geschlagen. Der Mann hat eine Platzwunde erlitten und die Frau musste mit der Rettung in die Klinik eingeliefert werden. Sie ist dann auch gleich in der Nacht operiert worden”,

erinnert Polizeisprecher Stefan Eder. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Angeklagten vor, seine Lebensgefährtin mit dem Stich in den Bauch töten haben zu wollen. Dem Bosnier droht bis zu lebenslange Haft.


Nachdem es gestern in der Früh und am Vormittag wie berichtet zu kilometerlangen LKW-Kolonnen auf der A12 Inntalautobahn gekommen ist, fragen sich vor allem viele Pendler, ob die LKW-Blockabfertigung bei Kufstein ihren Zweck verfehlt hat. Landeshauptmann Günther Platter hat bereits gestern verkündet, dass nur durch die LKW-Blockabfertigung ein totaler Verkehrskollaps in Tirol verhindert werden hat können. Die Polizei hat anstatt der geplanten maximal 300 LKW pro Stunde gestern ohnehin nur 250 bzw. zeitweise noch weniger LKW durchgeschleust. Änderungen für die geplanten Blockabfertigungen am kommenden Montag und Mittwoch sind bis dato keine geplant.

„Das lässt sich aus heutiger Sicht sehr schwer sagen. Wie gesagt ist am Montag die nächste Blockabfertigung und das können wir erst dann vor Ort beurteilen, wenn es soweit ist. Also wieder, wenn wir um fünf Uhr in der Früh mit der Blockabfertigung beginnen”,

erklärt Günther Salzmann von der Landesverkehrsabteilung.


Im Landhaus in Innsbruck ist gestern die Eröffnung des ukrainischen Konsulates in Tirol gefeiert worden. Im Dezember letzten Jahres ist der Tiroler Walter Peer zum Honorarkonsul der Ukraine in Tirol ernannt worden. Bei der gestrigen Feierlichen Eröffnung hat Peer in seiner Rede die länderübergreifende Zusammenarbeit gelobt. Er möchte mit seiner Konsulatstätigkeit Menschen mit Menschen verbinden, so Peer. Bei der Eröffnung des Konsulats sind unter anderem Landtagspräsidentin Sonja Ledl-Rossmann und Wirtschafskammerpräsident Jürgen Bodenseer anwesend gewesen. Bondeseer ist seit 20 Jahren Honorarkonsul der Slowakei in Innsbruck.


Bei einem Treppensturz im Außerfern ist gestern Nachmittag ein 69-jähriger Einheimischer schwer verletzt worden. Beim Verlassen seiner Wohnung im ersten Stock ist der Mann aus unbekannter Ursache gestürzt und mit seinem Rollator über die Holztreppe bis ins Parterre gestürzt. Nachbarn hatten die Hilferufe des Mannes gehört und die Rettung alarmiert. Der 69-jährige ist in das BKH Reutte gebracht worden.


Und in den Kristallwelten in Wattens findet heute die Jahreshauptversammlung von “Urlaub am Bauernhof Österreich” statt. Österreichweit gibt es mehr als 2.250 teilnehmende Betriebe, die letztes Jahr rund zwei Millionen Gäste untergebracht haben. Auch ein neuer Bundesobmann wird heute in Wattens gewählt. Und da deutet vieles auf einen neuen Obmann aus Tirol hin.