Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
Frequenz

Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
Frequenz

Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
Frequenz

Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
Frequenz

Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
Frequenz

Inzing

94,2 MHz
Frequenz

Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
Frequenz

Achensee

104,1 MHz
Frequenz

Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
Frequenz

Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
Frequenz

Wörgl

101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

102,6 MHz
Frequenz

Ebbs

103,7 MHz
Frequenz

Scheffau

88,9 MHz
Frequenz

Kitzbühel

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Frequenz

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87,7 MHz
Frequenz

Kössen

105,4 MHz
Frequenz

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Freitag, 27. November 2020

* Streit um Skigebietsöffnungen geht weiter

* Schlachthofblock in Innsbruck wird saniert

* Projekt gegen Wolf in Fließ/Spiss/Pfunds

Heute ist BlackFriday, da locken viele Unternehmen mit Rabatten. Auch wenn die Geschäfte momentan großteils geschlossen haben, können Sie mittlerweile auch bei vielen Tiroler Geschäften online shoppen. Wenn Sie im Internet einkaufen, dann sollten Sie aber vorsichtig sein, denn hier gibt es immer wieder Betrüger und schwarze Schafe. Geben Sie zum Beispiel niemals in einem unverschlüsselten Wlan Ihre Bank- oder Kreditkartendaten ein:


„Weil da kann natürlich ein Hacker oder jemand mit entsprechender Gerätschaft mitlesen und unter Umständen dann Schindluder treiben.“


Sagt Hans Peter Seewald von der Kriminalprävention der Tiroler Polizei.



Nach unzähligen gerissenen Schafen heuer im Tiroler Almsommer, planen die Gemeinden Fließ, Spiss und Pfunds für nächstes Jahr jetzt ein gemeinsames Weideprojekt. Die Schafe dort sollen dann nämlich gemeinsam, und von zwei Hirten und zwei Hunden bewacht auf der Alm weiden. Das Land Tirol soll die Mehrkosten der Bauern übernehmen.  



Die Zahl der Coronainfizierten in Tirol sinkt weiter, auch gestern sind weniger Menschen neu positiv auf das Virus getestet worden, als sich Erkrankte wieder gesund gemeldet haben. Trotzdem werden wir auch nächstes Jahr noch mit dem Coronavirus zu tun haben. Pandemiebedingt sind jetzt die Hochzeitsmesse, die Häuslbauermesse sowie die Interalpin abgesagt werden, die Tiroler Frühjahrsmesse soll verschoben werden.



Nach jahrelangen, kontroversen Diskussionen ist jetzt klar, wie es mit dem Innsbrucker Schlachthofblock weitergeht:


„Die einen haben gesagt: bauen wir doch zeitgemäß! Barrierefrei und mit neuen Energiestandards. Und die anderen haben gesagt: nein, das ist historisch so bedeutsam für unsere Stadt, wir wollen das erhalten. Und was herausgekommen ist, ist ein guter Kompromiss. Ich glaube am Ende kommt ein gut durchmischtes, auf der Höhe der Zeit stehendes Wohnprojekt heraus, mit mehr Wohnungen, als heute.“


Sagt Innsbrucks Bürgermeister Georg Willi. Die bestehenden Wohnungen werden generalsaniert, die Dachgeschosse ausgebaut. Zusätzlich soll es dort bald Platz für studentisches Wohnen und einen Kindergarten geben.



Der Streit um die Öffnung der Skigebiete geht in die nächste Runde, wie berichtet wollen Italien, Deutschland und Frankreich, dass die Skigebiete europaweit einheitlich erst Mitte Jänner aufsperren. In Tirol schauts aber ganz so aus, als ob die Lifte spätestens am vierten Adventwochenende zumindest für die Einheimischen aufsperren würden, weil:


„über die Weihnachtsfeiertage allen Tirolerinnen und Tiroler zu sagen, sie dürfen nicht Schi fahren gehen, ist schwierig.“


Sagt Landeshauptmannstellvertreterin Ingrid Felipe. Bayern hat gestern verkündet, dass in Zukunft auch Tagestouristen, die zum Beispiel dann zum Skifahren nach Tirol kommen, für zehn Tage in Quarantäne müssen. Für Tirol sind Gäste aus Deutschland wichtig, sie machen rund 50% aller Nächtigungen im Land aus.



Bei zwei Arbeitsunfällen in Tirol sind Verletzte gestern jeweils mit dem Hubschrauber ins Krankenhaus geflogen worden. In Wörgl ist ein Arbeiter in eine Werkzeuggrube gestürzt und hat sich am Kopf verletzt. In Jerzens ist ein Arbeiter von einem Hausdach rund sechs Meter weit abgestürzt, und auf einem Steinboden gelandet. Die zwei Arbeitskollegen des Mannes haben sofort erste Hilfe geleistet und die Rettungskräfte alarmiert.



Und die Vorbereitungen für die Corona-Massentests in Tirol nächstes Wochenende laufen auf Hochtouren. Für die Gemeinden und die Einsatzkräfte ist es jedenfalls eine Mammutaufgabe, die es zu stemmen gilt. Mitarbeiten sollen jetzt auch pensionierte Ärzte bzw. ehemalige Mitarbeiter aus dem Gesundheitswesen. Anfang nächster Woche wird von den Gemeinden per Post eine Testverständigung verschickt, die Testkits werden vom Bundesheer verteilt und über die Freiwilligen Feuerwehren ausgeliefert. Pro Stunde können in jeder Teststraße ungefähr 30 Tests abgewickelt werden, das heißt pro Person dauert das Ganze nur rund zwei Minuten.