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Freitag, 27. September 2019

* Tiroler im Internet um mehr als 100.000 Euro betrogen

* tausende Teilnehmer bei Fridays for Future-Demo in Innsbruck erwartet

* letzte Chance, Wahlkarten für übermorgen Sonntag abzuholen

Zwei Tiroler sind jetzt von dreisten Internetbetrügern um insgesamt rund 100.000 Euro geprellt worden.

Ein 49-jähriger Mann aus Hall hat diese Woche eine täuschend echt aussehende E-Mail erhalten, ersollte die Zugangsdaten für seine Onlinebanking-App bestätigen. Dieser Aufforderung ist der Mann nachgekommen. Als er am nächsten Tag per App in sein Bankkonto eingestiegen ist, waren von seinem Sparkonto auf das Girokonto mehrere 10.000 Euro übertragen worden. Anschließend sind im Namen des 49-jährigen drei Prepaidkarten eben im Wert von mehreren 10.000 Euro erstellt worden.

Und ein 46-jähriger Zillertaler wollte auf einer Internetplattform eigentlich nur einen Gebrauchtwagen kaufen. In den vergangenen drei Wochen hat er insgesamt viermal jeweisls rund zehntausend Euro auf ein spanisches Konto überwiesen. Unter dem Vorwand, das Auto befinde sich in Schweden und es gäbe Schwierigkeiten beim Transport, haben die Betrüger noch mehr Geld gefordert. Der Zillertaler hat nichts mehr übewiesen und den Betrug stattdessen angezeigt.

 


 

Weltweit finden heute wieder Fridays for Future-Klimademos statt. Millionen Menschen gehen für den Klimaschutz auf die Straße. Auch in den österreichischen Landeshauptstädten. Und auch in Innsbruck werden wieder tausende Teilnehmer erwartet. Unter anderem hat auch Bischof Hermann Glettler angekündigt, dass er an der Demo teilnehmen wird. Um fünf vor zwölf startet der Demonstrationszug vom Landhausplatz aus und bewegt sich durch die Innenstadt, um für den Klimaschutz zu demonstrieren. Gegen 13:15 Uhr finden sich die Demonstranten wieder am Landhausplatz ein. Es ist mit gravierenden Verkehrsbehinderungen in der Innsbrucker Innenstadt zu rechnen. Schüler dürfen heute übrigens erlaubter Weise an der Demo teilnehmen, aber nur dann, wenn sie es gemeinsam mit Lehrern im Rahmen einer Schulveranstaltung tun. An der Demo im März haben rund 4.000 Personen teilgenommen.

 


 

Sechs Verletzte hat gestern Mittag ein Auffahrunfall auf der Brennerautobahn gefordert. Eine 78-jährige Deutsche ist mit ihrem Auto aus ungeklärter Ursache einem vor ihr fahrenden LKW aufgefahren. Der PKW ist ins Schleudern geraten. Ein nachkommender Holländer hat sein Auto nicht mehr rechtzeitig anhalten können und ist damit ebenfalls ins Schleudern geraten und zuerst gegen die Mittelschiene und dann gegen eine Betonleitwand geprallt. Sowohl die 78-jährige Unfalllenkerin als auch ihr Ehemann am Beifahrersitz und der 39-jährige holländische Autofahrer und seine im Wagen sitzende Frau und die zwei Kinder – insgesamt also sechs Personen – sind unbestimmten Grades verletzt in die Klinik Innsbruck gebracht worden. Kurzzeitig hat die Autobahn in Fahrtrichtung Innsbruck komplett gesperrt werden müssen – es hat sich kilometerlanger Rückstau gebildet.

 


 

Mit zwölf von 15 Stimmen hat der Gemeinderat von Wiesing jetzt die Widmung für das neue Kinder-Rehazentrum beschlossen. Der ursprüngliche Standort nahe der Autobahn ist nach heftigen Diskussionen wie berichtet verworfen worden. Jetzt wird ein Grundstück am Rand von Wiesing umgewidmet. Auch dagegen formiert sich Widerstand, vor allem wegen eines fehlenden ärztlichen Gutachtens und der Nähe zur Landesstraße. Der Widmungsbeschluss muss jetzt noch vom Land bestätigt werden. Auf rund 8.000 Quadratemetern sollen 37 Reha-Plätze für Kinder und Jugendliche entstehen – die erste Kinder-Reha Westösterreichs.

 


 

Heute ist Welttourismustag! Und da kritisiert die österreichische Hoteliersvereinigung, dass im Nationalratswahlkampf, speziell auf Social Media, gerade alles andere wichtiger zu sein scheint, als die Wirtschaft und die Standortpolitik. Auch viele Tiroler Hoteliers wünschen sich von der künftigen Bundesregierung eine nachhaltige Steuerreform, und die Senkung der Lohnnebenkosten. Gerade im Tourismus sei auch eine aktive, und internationale Arbeitsmarktpolitik wichtig. Die Themen Digitalisierung und Nachhaltigkeit dominieren branchenübergreifend den aktuellen Diskurs.

 


 

Apropos Nationalratswahlen: bis heute Mittag können im jeweiligen Gemeindeamt noch Wahlkarten für übermorgen Sonntag persönlich abgeholt und gegebenenfalls auch gleich abgegeben werden. Oder

„ich kann auch am Wahltag noch die Wahl- und Stimmkarte selber oder durch einen Boten in ein geöffnetes Wahllokal bringen”,

weiß Christian Ranacher vom Verfassungsdienst des Landes.

 


 

Heute ist nicht nur Welttourismustag, sondern auch der „lange Tag der Flucht”. Das nimmt Integrationslanderätin Gabi Fischer zum Anlass, Migration sichtbar zu machen. Dieses Sichtbarmachen muss laut Gabi Fischer auf mehreren Ebenen passieren, einerseits gehe es um eine Bewusstseinsschaffung, und zwar dafür, dass die Menschen schon so lange auf der Flucht sind und sich integrieren, seit es überhaupt Menschen gibt. Andererseits müsse sich auch die kulturelle Identität der Aufnahmegesellschaft weiterentwickeln, bei den Menschen die nach Tirol zugewandert sind, sollte das Verbindende vor das Trennende gestellt werden, so die Landesrätin.

 


 

Gleich dreimal geht es heute am Innsbrucker Landesgericht um den Gebrauch einer Schusswaffe.

Ein 56-jähriger ist angeklagt, im Mai in Wörgl einem Taxifahrer eine Schreckschusspistole vorgehalten und von ihm 20 Euro gefordert zu haben.

Ein 73 jähriger muss sich ebenfalls wegen des Gebrauchs einer Schreckschusspistole verantworten. Er soll nach einer Streiterei mit anderen Hausbewohnern im August mit einer Schreckschusspistole gedroht und auch einen Schuss abgegeben haben, damit diese das Stiegenhaus vor seiner Wohnung verlassen.

Und ein 51-jähriger soll bereits im Jänner 2002 in Pettneu einen Tankwart mit einer Waffe überfallen und mit 300 Euro geflüchtet sein. Den Männern drohen heute zwischen einem und zehn Jahre Gefängnis.

 


 

Und das Land wird jetzt wohl doch die Kosten für Hubschrauberflüge vom Bezirkskrankenhaus Lienz in andere Tiroler Krankenhäuser übernehmen. Das BKH Lienz bekommt die Kosten vom Tiroler Gesundheitsfonds rückerstattet. Dafür muss der Krankenhausverband aber eine freiwilligen Vereinbarung zwischen Hubschrauberbetreibern und dem Land unterschreiben. Darin wird die Finanzierung ebensolcher so genannten Interhospital-Flüge geregelt.