Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
Frequenz

Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
Frequenz

Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
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Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
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Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
Frequenz

Inzing

94,2 MHz
Frequenz

Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
Frequenz

Achensee

104,1 MHz
Frequenz

Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
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Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
Frequenz

Wörgl

101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

102,6 MHz
Frequenz

Ebbs

103,7 MHz
Frequenz

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Freitag, 28. Dezember 2018

* 2018: 39 Verkehrstote in Tirol

* Tirol Ticket wird teurer

* Eisplatte auf Autofahrer gekracht

2020 findet in Innsbruck der Kongress der Gemeinden und Regionen Europas statt. Dafür sind vor kurzem die Verträge unterzeichnet worden. Mehr als 1.000 Teilnehmer werden erwartet. Bereits 2006 war Innsbruck Gastgeberstadt und mit mehr als 1.400 Teilnehmern eine der bisher erfolgreichsten Generalversammlung in der Geschichte des Rates der Gemeinden und Regionen Europas.



Gestern haben die Verantwortlichen Bilanz zur Stufe 1 der Öffi Tarifreform gezogen. Und seit der Einführung dieser Tarifreform vor anderthalb Jahren gibt es in Tirol um 60% mehr Stammgäste in den öffentlichen Verkehrsmitteln. Die müssen im nächsten Jahr allerdings etwas tiefer in die Tasche greifen:

„Wir haben seit der Einführung des Tirol Tickets keine Preisanpassungen vorgenommen und das werden wir jetzt im kommenden Jahr machen müssen, weil auch die BusfahrerInnen ihre Löhne angepasst bekommen und auch die Treibstoffpreise steigen. Wir geben aber nur diese Valorisierung weiter. Die gute Nachricht ist, dass die Preise für das Jahresticket unter 500 Euro bleiben, und für das Regionenticket unter 400 Euro. Und ich glaube, das ist immer noch ein unschlagbares Angebot für einen guten öffentlichen Verkehr.“


So Tirols Verkehrs- und Mobilitätslandesrätin Ingrid Felipe.



Gleich zweimal hats gestern in Tirol gebrannt. In Stummerberg im Zillertal ist eine Kapelle plötzlich in Flammen gestanden. Anrainer haben den Brand bemerkt und sofort die Feuerwehr verständigt. Diese hat das Feuer rasch unter Kontrolle bringen und löschen können. Die Kapelle ist aber erheblich beschädigt worden. Laut den Brandermittlern dürfte eine brennende Kerze im Bereich des Altars den Brand ausgelöst haben. Auch gebrannt hat es im Gemeindegebiet von Walchsee. Dort ist ein unbewohnter Holzstadel in Vollbrand gestanden. Im Stadel waren verschiedene landwirtschaftliche Maschinen sowie Gasflaschen untergestellt. Die Brandursache ist noch unklar – die Ermittlungen werden heute fortgesetzt. Bei beiden Bränden sind jeweils keine Personen verletzt worden.



Zehn Monate nach der Landtagswahl zeigen sich die Tiroler durchaus zufrieden mit der Schwarz-Grünen Landesregierung. Das zeigt zumindest eine Umfrage der Tiroler Tageszeitung. Demnach bestätigt die ÖVP mit 44 Prozent das Wahlergebnis, 35 Prozent der Befragten haben sogar angegeben, dass die Tiroler Volkspartei unter Günther Platter die Aufgaben im Land am besten lösen kann. Einen kleinen Aufwärtstrend verzeichnen die Tiroler Grünen. Sie liegen mit 12 Prozent über ihrem Ergebnis bei den Landtagswahlen im Februar. Während die SPÖ einbüßt und mit 2 Prozent schlechter abschneidet, bleibt die FPÖ stabil. Laut der Umfrage sei für 39 Prozent der Befragten Schwarz-Grün die Wunschkoalition.  



In Tirol sind heuer bereits 36 Menschen im Straßenverkehr ums Leben gekommen. Damit ist die Zahl der Verkehrstoten im Vergleich zum Vorjahr um 7 Todesopfer gestiegen. Der Verkehrsclub Österreich spricht sich deshalb für weitere Verkehrssicherheitsmaßnahmen aus:

„Das sind Maßnahmen, wie verstärkte Kontrollen oder auch niedrigere Tempolimits auf gefährlichen Abschnitten. Was auch sehr wichtig ist, ist, dass das Handy am Steuer ins Vormerksystem aufgenommen wird, denn man darf eines nicht vergessen: wer mit dem Handy am Ohr telefoniert, der reagiert so schlecht wie ein Alkolenker mit 0,8 Promille.“


So Christian Gratzer vom Verkehrsclub Österreich. Eines muss aber gesagt sein: zwar ist die Zahl der Verkehrstoten im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Mit 29 Verkehrstoten war 2017 aber ein Rekordjahr mit der niedrigsten Anzahl an Todesopfern auf Tirols Straßen.



Eine Eisplatte ist gestern auf das Auto eines 25-Jährigen gekracht. Der Vorarlberger war auf der Arlbergschnellstraße unterwegs, als sich die Eisplatte von einem entgegenkommenden LKW löste und frontal in die Windschutzscheibe flog. Dadurch ist die Scheibe zerbrochen. Der Autolenker ist unbestimmten Grades im Kopf-und Schulterbereich verletzt worden. Er ist ins Krankenhaus Zams gebracht worden.



Der Geschäftsführer der Flüchtlingsgesellschaft Tiroler Soziale Dienste, Harald Bachmeier, hat gestern seine Funktion zurückgelegt. Im Vorjahr ist sein Dienstvertrag eigentlich um drei Jahre verlängert worden, im Herbst wurde er dienstfrei gestellt – eine Zusammenarbeit zwischen dem Aufsichtsrat der Tiroler Sozialen Dienste, dem Land Tirol und dem Geschäftsführer war nicht mehr möglich. Gestern hat Bachmeier dann sein Dienstauto und sein Telefon zurückgegeben sowie seinen Austritt aus, wie es heißt, wichtigen Gründen mitgeteilt. Über die Details der Vertragsauflösung wird noch verhandelt.



Digitale Kompetenzen schaffen Chancengleichheit. Dieser Meinung ist der Österreichische Gewerkschaftsbund Tirol. Bereits ab der Schule – und das in allen Bildungsstufen – sollen deswegen digitale Kompetenzen  in der Ausbildung verankert werden. Auch soll das Lehrpersonal entsprechend geschult werden. Philip Wohlgemuth vom ÖGB Tirol:


„Es geht uns vor allem darum, weil wir ja wissen, dass sich die Arbeitswelt einfach dahingehend verändern wird, dass wir auch die Kinder darauf vorbereiten. Wir wissen auch, dass unsere Kinder nicht mehr dieselben Arbeitsplätze haben werden, die jetzt momentan vorherrschen. Deswegen muss man einfach die richtigen Kompetenzen weitergeben.“


Dafür müsse die Politik Geld in die Hand nehmen, so Wohlgemuth weiter.



Und 94.928 Blitze sind heuer in Tirol registriert worden. Den stärksten Blitz hat es übrigens in Zams in Landeck gegeben und zwar am 14. Mai. Österreichweit war heuer aber die Steiermark der Blitz-Hotspot des Landes. Mit exakt 474.557 Blitzen führt die Steiermark das Bundesländer-Ranking an.