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95,0 MHz
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107,9 MHz
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106,8 MHz
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94,2 MHz
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89,2 MHz
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93,8 MHz
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Freitag, 28. Februar 2020

* Sturmtief Bianca fegt mit 120 km/h durch Tirol

* Nachbarin bemerkt in Inzing Kabelbrand und alarmiert die Feuerwehr

* Anzengruber mit 22 von 40 Stimmen gewählt

Im Außerfern hat das Sturmtief Bianca gestern Nacht die Feuerwehren auf Trab gehalten. Bianca ist teils mit Sturmböen von 120 Kilometer pro Stunde durch Tirol gefegt. Das Resultat unzählige umgestürzte Bäume. Besonders betroffen sind Breitenwang, Forchach, Ehenbichl, Zöblen, Namlos und Reutte.

 


 

Eine aufmerksame Nachbarin hat gestern in Inzing die Feuerwehr gerufen, weil sie bemerkt hatte, dass aus einer Wohnung in einem Mehrparteienhaus Rauch gekommen ist. Die Feuerwehr hat sich über die Terrasse Zugang verschafft und sogleich mit den Löscharbeiten beginnen können. Brandursache dürfte ein Kabelbrand gewesen sein. Es sind dabei keine Personen verletzt worden. Es ist jedoch ein erheblicher Sachschaden entstanden.

 


 

Auch in Alpbach hat die Feuerwehr heute Nacht ausrücken müssen. Dort ist eine 25-jährige Frau mit ihrem PKW ins Rutschen und über die Fahrbahn hinausgekommen. Das Fahrzeug ist in einem Bachbett liegen geblieben. Ein nachkommender Autofahrer hat sofort die Rettungskette in Gang gesetzt. Die 25-jährige ist von der Feuerwehr Alpbach aus ihrem PKW befreit und mit Verletzung unbestimmten Grades in das Krankenhaus Schwaz eingeliefert worden.

 


 

Zwei Tourengeher, ein 53-jähriger Italiener und ein 57-jähriger Deutscher, haben gestern in Ischgl von der Bergrettung und der Alpinpolizei gerettet werden müssen. Die zwei sind Teil einer Gruppe gewesen, die um neun Uhr in der Früh in Richtung des Fuorcla da Tasna Gipfels aufgebrochen sind. Der Rest der Gruppe ist schon frühzeitig zur Heidelberger Hütte abgefahren und wollte dort auf den Italiener und den Deutschen warten. Als diese am späteren Nachmittag immer noch nicht eingetroffen waren, hat der Wirt die Rettungskette in Gang gesetzt. Gegen halb acht am Abend haben die zwei dann leicht unterkühlt geborgen werden können.

 


 

Johannes Anzengruber wird gestern mit 22 von 40 Stimmen und drei Enthaltungen zum zweiten Vizebürgermeister der Stadt Innsbruck gewählt. Mit Übernahme der Ressorts fällt auch jenes der Land- und Forstwirtschaft in die Zuständigkeit von Anzengruber. Um Interessenskonflikte zu vermeiden, hat der langjährige Betreiber der städtischen Arzler Alm deshalb seinen Pachtvertrag mit der Stadt Innsbruck aufgelöst.

 


 

Landeshauptmann Günther Platter hat gestern in Wien unter anderen mit Bundeskanzler Sebastian Kurz über Maßnahmen und Erfahrungen in Tirol mit dem Coronavirus gesprochen. In Tirol befinden sich beispielsweise – neben den bereits umgesetzten Maßnahmen wie der Einrichtung einer 24-Stunden-Hotline sowie einer Screening-Ambulanz – flächendeckende mobile Einheiten für Test-Durchführungen in den Tiroler Bezirken in Vorbereitung. Auch eine Erhebung von räumlichen Kapazitäten für die eventuelle Isolierung Betroffener wird derzeit vorbereitet.

 


 

Wie wirkt sich die Erderwärmung auf die Nutzung von landwirtschaftlichen Flächen aus und welche Herausforderungen stehen  in den nächsten Jahren und Jahrzehnten an? Über diese Frage ist gestern beim Tiroler Klima-Netzwerktreffen des Klimabündnis Tirol diskutiert worden.

Positiv kann man sehen, dass die Zeit, in der was wächst früher anfängt und später endet, dass die Arten die Berge hochklettern und in höheren Zonen angebaut werden könnten. Negativ ist zu sehen, dass der Wasserhaushalt sich so verändert, dass man als Bauer oft gar weiß worauf man sich verlassen kann.  

sagt der deutsche Umweltwissenschafter Nikola Patzel. Ebenso positiv sei, dass durch den Klimawandel immer mehr alte Getreidesorten in Tirol gedeihen. Auch wir Konsumenten können mithelfen, sind sich die Experten gestern einig: Wer regional kaufe, unterstütze nicht nur die heimischen Bauern, sondern helfe auch dabei, unnötige Abgase durch weite Lieferwege zu vermeiden.

 


 

Die Tiroler Grünen fordern grüne Mobilitätslösungen für den Raum Hall. Unter dem Motto „Neuer Bahnhof statt neue Straßen“ soll die Region nachhaltig vom Individualverkehr entlastet werden.

Wir wollen dieses Gebiet besser anbinden und wollen ganz klar hier einen neuen S-Bahnhof verwirklichen. Es gibt dazu ja auch schon Untersuchungen – es gibt da diese ganz klare Studio des Landes Tirol, die besagt, dass ein neuer S-Bahnhof hier nicht nur realisierbar ist sondern auch sinnvoll. Entweder direkt bei der Unteren Lend oder beim Reschenhof in Mils und wir wollen jetzt auch das der umgesetzt wird.

Sagt der Landtagsabgeordnete und Verkehrssprecher der Tiroler Grünen, Michael Mingler.