Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
Frequenz

Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
Frequenz

Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
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Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
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Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
Frequenz

Inzing

94,2 MHz
Frequenz

Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
Frequenz

Achensee

104,1 MHz
Frequenz

Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
Frequenz

Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
Frequenz

Wörgl

101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

102,6 MHz
Frequenz

Ebbs

103,7 MHz
Frequenz

Scheffau

88,9 MHz
Frequenz

Kitzbühel

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Frequenz

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Freitag, 28. Juni 2019

* einheimischer Mountainbiker stürzt in Stans und stirbt

* LKW kracht in Imst gegen Strommasten - dieser droht umzustürzen

* Privatunterkünfte in Tirol werden bei Urlaubern immer beliebter

Auf der Inntalautobahn in Imst läuft derzeit ein Rettungsgroßeinsatz. Beim Parkplatz Imst-Süd ist ein LKW in einen Strommasten gekracht, dieser droht jetzt umzustürzen und wird nur noch vom LKW gestützt. Der Lenker ist inwzischen befreit und unbestimmten Grades verletzt in die Klinik Innsbruck gebracht worden. Die TINETZ hat vor der Bergung des Fahrers den Strom abschalten müssen. Im betroffenen Bereich bleibt die Autobahn voraussichtlich noch einige Stunden lang gesperrt. Mehr dazu gleich im U1-Verkehrsservice.

 


 

In Stans bei Schwaz ist gestern Abend ein einheimischer Mountainbiker tödlich verunglückt. Beim Talwärtsfahren im Bereich Durrach ist der 41-jährige gestürzt und hat sich mit seinem Rad überschlagen. Noch an der Unfallstelle ist der Tiroler seinen schweren Verletzungen erlegen. Warum er gestürzt ist, ist noch unklar.

 


 

Auch in Waidring ist gestern ein Mann beim Sporteln ums Leben gekommen. Der 85-jährige Urlaubsgast aus den Niederlanden ist am Nachmittag von einem Freund tot im Einstiegbereich des Badeteiches eines Campingplatzes treibend gefunden worden. Sofort eingeleitete Reanimationsmaßnahmen sind erfolglos geblieben. Eine Obduktion ist angeordnet worden.

 


 

Aufgrund der extremen Hitze und der starken Trockenheit verbieten sieben Bezirkshauptmannschaften ab heute das Entzünden von Feuer im Wald und in der Nähe von Wäldern. Das Verbot gilt für alle Bezirke mit Ausnahme von Innsbruck-Land und Osttirol und ist seit heute Mitternacht gültig. Im Bezirk Kitzbühel ist das Verbot auf südexponierte Wälder und Hänge beschränkt. Einzige Ausnahme sind Zweckfeuer um Borkenkäferbefall zu verhindern. Diese Feuer müssen aber ohnehin gemeldet werden. Verboten ist auch das Rauchen im Wald bzw. In Waldnähe. Und auch vom Grillen in der Nähe von Wäldern ist dringend abzuraten, heißt es vom Tiroler Landesfeuerwehrverband. Auch beim Entzünden von Herz-Jesu-Feuern und nachgeholten Sonnwendfeuern morgen Abend mahnt das Land Tirol zur Vorsicht.

 


 

Gestern hat Landeshauptmann Günther Platter wie berichtet angekündigt, mit Jahresbeginn 2020 das sektorale Fahrverbot, das Euroklassen-Fahrverbot und auch das Nachtfahrverbot für LKW zu verschärfen. Heute wird zudem eine Ausweitung des PKW-Fahrverbots an Wochenenden auf Landesstraßen in Kufstein und im Außerfern vorgestellt werden:

„Wir werden auch noch, die Beratungen finden am Vormittag statt, Richtung Kufstein und Reutte, auch einige Maßnahmen unternehmen. Aber dem möchte ich jetzt nicht vorgreifen, weil wir noch ein Expertengespräch haben mit den Bezirkshauptleuten, dass wir jedenfalls diese PKW-Fahrverbote ausweiten, oder Dosierungen, das schauen wir uns noch genau an‟,

sagt Landeshauptmann Günther Platter. Der Öffentlichkeit sollen diese Pläne voraussichtlich am frühen Nachmittag präsentiert werden. Radio U1 Tirol wird für Sie natürlich vor Ort sein und darüber berichten.

 


 

Außerdem startet das Land Anfang August ein sechsmonatiges Pilotprojekt gegen den Billigtanktourismus mit Ausfahrtssperren entlang der Inntalautobahn für Transit-LKW.

„Wir werden hier ein Pilotprojekt durchführen und zwar in Fritzens und Innsbruck-Süd, weil es hier immer wieder große Probleme gibt, weil es sich auf die Autobahn zurück staut und so die Verkehrs- und Versorgungssicherheit nicht gewährleistet ist‟,

so Landeshauptmann Günther Platter. Der schriftliche Bescheid vom Verkehrsminister soll in Kürze ausgestellt werden, wird versichert.

 


 

Der Wasserverband Hochwasserschutz Unteres Unterinntal wird wohl noch länger nicht gegründet werden. Grund dafür sind Streitigkeiten unter den Gemeinden. Wörgl, Kundl, Breitenbach, Kramsach, Brixlegg und Rattenberg sind dem Verband bereits beigetreten. Angath und Radfeld weigern sich. Der Radfelder Bürgermeister Josef Auer wehrt sich allerdings vehement gegen den Vorwurf, er sei ein Verhinderer:

„Es wird immer so dargestellt, als ob Radfeld gegen alles wäre. Aber das stimmt einfach nicht. Das sind so Totschlagargumente die ich ja auch sonst aus der Politik kenne, aber die gibt es auch privat. Aber das ist ein reines Totschlagargument. Das stimmt nicht.‟

Auer befürchtet eine massive Benachteiligung seiner Gemeinde im Verband und fordert eine Abänderung der Statuten. Das Land prüft bereits einen verpflichtenden Beitritt zum Wasserverband. Ein Gespräch mit dem zuständigen Landesrat Josef Geisler ist für nächste Woche geplant.

 


 

Private Ferienunterkünfte werden auch in Tirol immer beliebter, vor allem bei Gästen aus dem Ausland. Letztes Jahr konnten sich Tirols Privatzimmervermieter über mehr als elf Millionen Nächtigungen freuen - Tendenz stark steigend. Tirol liegt hierbei im Bundesländervergleich auf Platz eins, dahinter liegt mit fünf Millionen Privatnächtigungen weit abgeschlagen Salzburg. Das Angebot in Tirol ist dabei von der Frühstückspension über das einfache Privatzimmer bis hin zum Urlaub am Bauernhof äußerst vielfältig. Den Gästen kommt es dabei vor allem auf die familiäre Umgebung und den persönlichen Kontakt zu den Gastgebern an.

 


 

Im Kampf gegen das illegale Glücksspiel sind jetzt 29 Glücksspielautomaten vernichtet worden.

„Die werden zu einem Tiroler Recyclingunternehmen gebracht. Vorher werden sie aufgeschnitten und falls sich noch Bargeld darinnen befindet, wird es herausgenommen. Danach werden die Automaten mit einer Schreddermaschine zerkleinert und somit verwertet. Das Geld wird vorher entnommen und wird dem Bund gewidmet‟,

weiß Rebecca Nick vom Strafamt der Landespolizeidirektion. Im aktuellen Fall sind dem Bund gut 3.000 Euro zugute gekommen.

 


 

Im Stubaital ist gestern Vormittag ein 58-jähriger Paragleitpilot aus Deutschland abgestürzt. Nach dem Start bei der Bergstation der 11er-Bahn klappte die vordere Seite seines Schirmes ein, woraufhin er in ein steiles Waldgelände abstürzte. Unbestimmten Grades verletzt ist der Deutsche in die Klinik Innsbruck geflogen worden.

 


 

Auf der Kühtai Straße in Ötz ist gestern Nachmittag ein Deutscher in einer Rechtskurve mit seinem Motorrad von der Straße abgekommen, gestürzt, über den Straßenrand hinaus geschlittert und schließlich fünf Meter unterhalb der Straße gegen einen Baumstamm geprallt. Sein Motorrad ist zudem nachgerutscht und hat den 55-jährigen Deutschen eingeklemmt. Schwer verletzt musste er in das Krankenhaus gebracht werden.

 


 

Auf der Fritzender Straße in Fritzens hat gestern um kurz nach halb neun Uhr am Vormittag die an einem Traktor montierten “Feldspritze” ausgeschert und einen 83-jährigen Fußgänger zu Boden gestoßen. Seine 80-jährige Begleiterin ist ebenfalls zu Boden gerissen worden. Sie blieb unverletzt, der 83-jährige ist leicht verletzt worden. Der Traktorfahrer dürfte von dem Unfall nichts mitbekommen haben. Er wird gebeten, sich bei der Polizei in Wattens zu melden.

 


 

Und besonders eilig, das Licht der Welt zu erblicken, hatte es gestern der junge Guled in Innsbruck. Für den Transport der Mutter in das Krankenhaus war keine Zeit mehr, sodas sich das Notarztteam dazu entschlossen hat, den jungen Buben gleich zuhause auf die Welt zu bringen. Alles ist gut gegangen, Guled ist gesund und munter.