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Freitag, 28. September 2018

* ein Streit im Unterricht hat zur Messerstecherei vor einer Berufsschule in Absam geführt

* Fahrgast zieht Taxler in Oberhofen Bierflasche über den Kopf

* Kontrollgruppe der Stadt Ibk. wirft dem Land Vertragsbruch vor

Schön langsam werden die Hintergründe zum Messerangriff am Dienstagabend vor einer Berufsschule in Absam klarer. Der Attacke ist, wie die Polizei jetzt mitteilt, offenbar ein Streit schon während des Unterrichts vorausgegangen. Eine simple Meinungsverschiedenheit habe sich sehr rasch aufgeschaukelt, woraufhin sich das 16-jährige Hauptopfer passiv verhalten und den 19-jährigen Mitschüler ignoriert hat. Das hat den späteren Angreifer wiederum noch mehr in Rage gebracht, schildert Christoph Hundertpfund vom Landeskriminalamt. Worum es in dem Streit gegangen ist, will er nicht verraten. Vor der Schule hat der 19-jährige dann zwei Mitschüler mit einem Klappmesser attackiert und am Hals bzw. im Brustbereich schwer verletzt. Der 19-jährige ist von anderen Schülern überwältigt worden und hat dabei einen Schädelbruch erlitten. Alle drei befinden sich mittlerweile außer Lebensgefahr, konnten aber noch nicht befragt werden. Gegen den 19-jährigen wird wegen versuchten Mordes ermittelt. Es ist auch bereits die U-Haft beantragt worden.


 

Angriffe mit Messern häufen sich zuletzt in Tirol augenscheinlich wieder. Am Mittwochabend ist am Landhausplatz wie berichtet ein 19-jähriger niedergestochen worden. Die Angst in der Bevölkerung wächst. Allerdings grundlos, sagt der Leiter des Landeskriminalamtes, Walter Pupp:

„Wenn man sich diese drei Fälle anschaut, die jetzt kürzlich in Tirol passiert sind, oder auch österreichweit ein Bisschen den Blick schweifen lässt, ist es so, dass die Straftaten nicht zusammenhängen. Das sind meistens gruppendynamische Konflikte, die innerhalb der Gruppe passieren. Also dass der normale Bürger jetzt Angst haben muss, dass er niedergestochen wird, das ist bei Weitem nicht so. Meistens geht dem ja ein Konflikt voraus und dann wird das Messer sozusagen als Konfliktlösungsmittel verwendet. Und das mit den dramatischen Folgen, dass im Regelfall schwere oder sogar tödliche Verletzungen damit verbunden sind.”

Das Opfer ist inzwischen übrigens außer Lebensgefahr. Die unbekannten Täter sind noch flüchtig.


 

In Oberhofen im Oberland hat gestern Abend ein betrunkener Fahrgast einem Taxifahrer eine Bierflasche über den Kopf gezogen und ihn dadurch verletzt. Dem Angriff vorangegangen war eine Taxifahrt von einem Lokal und Bier aus einer Flasche in der Jackentasche des Fahrgastes, das auf den Rücksitz des Taxis geronnen ist. Der Taxler hat den 21-jährigen gebeten, auszusteigen, damit er den Sitz reinigen könne. Als er sich umdrehte, bekam er die Bierflasche zu spüren. Der Täter ist geflüchtet, konnte aber schnell ausfindig gemacht werden. Er ist geständig und wird angezeigt.


 

In einer Versammlung sollen die Mitarbeiter der Tiroler Soziale Dienste GmbH heute mehr über die Zukunft der TSD und die Grundversorgung von Flüchtlingen im Land erfahren. Auch die zuständige Landerätin Gabirele Fischer wird bei der Besprechung dabei sein. Gesprochen wird sicherlich auch über die frühzeitige Vertragsauflösung mit TSD-Geschäftsführer Harald Bachmair sowie über den angekündigten massiven Job-Abbau bei den TSD.


 

Die Kontrollgruppe der Stadt Innsbruck, bestehend aus ALI, NEOS, Liste Fritz und Gerechtes Innsbruck, kritisiert heute das Land Tirol und spricht sogar von Vertragsbruch. Seit 2010 seien um 950.000 Euro weniger Fördergelder als vereinbart an die Innsbrucker Musikschule überwiesen worden, wird angekreidet. Vermutet wird eine einseitige Vertragsänderung seitens des Landes. Die Kontrollgruppe fordert Aufklärung durch das Land und Ex-Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer.


 

Wie soll sich der Tourismus in Österreich weiterentwickeln? Das soll der Masterplan Tourismus, der gestern in Wien präsentiert und bis März stehen soll, festlegen. Insgesamt werden neun Kernthemen ausgearbeitet, darunter das Zusammenspiel von Tourismus und Landwirtschaft, Digitalisierung im Tourismus und Aus- und Weiterbildung von Mitarbeitern. Erarbeitet werden soll eine bundesweit einheitliche Lösung. Mit eingebunden werden auch die Bundesländer und die Landwirtschaftskammer. Aber auch Touristiker, Wissenschafter, Experten aus Kultur und Verkehr.


 

Im Rahmen der österreichischen EU-Ratspräsidentschaft haben sich in den vergangenen Tagen in Seefeld insgesamt 80 Naturschutzdirektoren aus ganz Europa getroffen, um über die Zukunft des Naturschutzes zu diskutieren. Im Fokus sind dabei Themen gestanden, wie Natura 2000 oder das Zusammenspiel zwischen Tourismus und der Land- und Forstwirtschaft. Die für Naturschutz zuständige Landesrätin Ingrid Felipe betont in diesem Zusammenhang, dass es auch in Punkto Naturschutz wichtig sei, grenzüberschreitend zu denken, zu arbeiten und zu handeln. Tirol könne hierbei eine wichtige Drehscheibe sei, um mit Know How und zukunftsfähigen Praxisbeispielen den gemeinsamen Naturschutz weiter voranzutreiben, so die Landeshauptmannstellvertreterin.


 

Ob Kaffee, Tee oder Kakao – Heißgetränke zum Mitnehmen boomen. Bis zu 17.000 Einwegbecher werden pro Tag alleine in Innsbruck verkauft. Damit weniger Coffee-to-go-Becher im Müll landen, werden heute Vormittag in Innsbruck neue umweltfreundliche Mehrwegbecher präsentiert.

„Wir haben das Projekt hier in Innsbruck gestartet. Es gibt ja solche Initiativen schon in vielen Städten, vor allem in Deutschland gibt es das schon immer mehr. Und das besondere an unserem Projekt ist jetzt, dass wir verschiedene Kaffeeanbieter in Innsbruck, also eigentlich auch Konkurrenten, gemeinsam an einen Tisch zusammengebracht und gemeinsam dieses Projekt entwickelt haben und einen Becher ausgewählt haben, das Design, die Kampagne‟,

erklärt Julika Knapp vom Institut für Infrastruktur der Uni Innsbruck. Welchen Effekt sich die Forscher von den umweltfreundlichen Bechern erwarten, das und mehr hören Sie heute im Radio U1 Tirol Mittagsmagazin ab 12 Uhr.


 

Die Suche hat ein Ende: das Tiroler Landestheater bekommt ab September 2019 zwei neue Chefdirigenten. Der Südtiroler Lukas Beikircher übernimmt die Musiktheatersparte des Landestheaters, der britische Dirigent Herem Hasan wird Chefdirigent im Konzertbereich. 2017 ist der Brite mit seinen damals 25 Jahren zum besten Nachwuchsdirigenten gekürt worden.


 

In Innsbruck hat die Polizei jetzt wieder zwei illegale Geheimbordelle geschlossen. In einer Schwerpunktaktion sind bereits in der vergangenen Woche zielgerecht derartige Einrichtungen kontrolliert worden. In enger Zusammenarbeit zwischen dem Landeskriminalamt und dem Strafamt der Tiroler Polizei sind zwei Bordelle in Privatwohnungen behördlich geschlossen worden. Die darin angetroffenen Prostituierten sind angazeigt worden.


 

Apropos Innsbruck. Hier etwas Skurriles: Das “Forum Informationsfreiheit” hat die Innsbrucker Stadtführung jetzt mit dem wenig rühmlichen Amtsgeheimnis-Award “Mauer des Schweigens” ausgezeichnet. Der Grund dafür ist, dass sich die Stadt geweigert hat, nach der Bürgermeisterwahl im Frühjahr die Sprengelergebnisse zu veröffentlichen. Auch einige niederösterreichische Gemeinden und das Ministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus ist mit dem Preis ausgezeichnet worden. Sonderpreise haben Bundeskanzler Sebastian Kurz und Innenminister Herbert Kickl erhalten. Die Amtsgeheimnis-Awards werden heuer bereits zum fünften Mal vergeben und sollen auf Verletzungen der Auskunftspflicht und intransparentes staatliches Handeln hinweisen.


 

Und in einer Industrieanlage in Fulpmes im Stubaital ist gestern Nachmittag aus bislang unbekannter Ursache im Inneren eines Vorfilters ein Feuer ausgebrochen. Der Brand konnte durch die Selbstlöschanlage schnell eingedämmt werden. Wegen der starken Rauchentwicklung hat die Freiwillige Feuerwehr Fulpmes unter schwerem Atemschutz die verkohlten Filterteile entfernt, um ein erneutes Aufflammen zu verhindern. Verletzt wurde niemand.