Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
Frequenz

Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
Frequenz

Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
Frequenz

Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
Frequenz

Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
Frequenz

Inzing

94,2 MHz
Frequenz

Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
Frequenz

Achensee

104,1 MHz
Frequenz

Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
Frequenz

Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
Frequenz

Wörgl

101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

102,6 MHz
Frequenz

Ebbs

103,7 MHz
Frequenz

Scheffau

88,9 MHz
Frequenz

Kitzbühel

106,0 MHz
Frequenz

St. Johann

87,7 MHz
Frequenz

Kössen

105,4 MHz
Frequenz

Gerade on Air:

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Freitag, 29. Jänner 2021

* Ansteckungsrisiko beim Skifahren gering

* Innsbrucker Viererkoalition dürfte bleiben

* Verkehrsunfälle wegen winterlicher Fahrverhältnisse

Das Ansteckungsrisiko beim Skifahren ist gering, stellt jetzt die AGES klar, und das freut viele Tiroler, allen voran auch Landeshauptmann Günther Platter, der sich weiterhin für offene Skigebiete einsetzen will. Zwar habe es zuletzt mehrere Cluster bei Skiliftmitarbeitern oder Skilehrerausbildungen gegeben, die haben sich aber nicht am Lift angesteckt, sondern weil sie danach zusammengesessen sind – ohne Maske und mit zu wenig Abstand.



Die Umstrukturierung der Innsbrucker Stadtregierung dürfte wohl doch nicht kommen, die ÖVP sagt nach ihrer Sitzung gestern Abend ganz klar, dass sie an der Viererkoalition festhalten will. Bürgermeister Georg Willi wollte wie berichtet die Liste Für Innsbruck aus der Regierung werfen. Dass Klein- und Kleinstfraktionen in die Gespräche zur Mehrheitsfindung eingebunden werden, sehen die meisten Gemeinderatsparteien hingegen positiv.



Mehr als acht Prozent aller, die im Jänner in Tirol positiv auf das Coronavirus getestet worden sind, dürften sich bereits mit der britischen Virusvariante angesteckt haben – das zeigt eine Voranalyse der Proben. Verbreitet ist die britische Mutation demnach vor allem in den Bezirken Kitzbühel und Kufstein.



Die winterlichen Fahrverhältnisse haben gestern für etliche Verkehrsunfälle gesorgt. So ist zum Beispiel ein LKW samt Anhänger nach dem Brettfalltunnel in Strass auf die Gegenfahrbahn geraten, und hat ein entgegenkommendes Auto mit einer Frau und drei Kindern gerammt. In Mayrhofen ist eine Autofahrerin heute um 2 Uhr in der Früh auf der eisglatten Straße ins Schleudern geraten, der PKW hat sich überschlagen, und ist in einem Feld auf dem Dach liegen geblieben. Die beiden Frauen im Auto haben sich selbst befreien können. Ähnliches Szenario gestern Vormittag in Thiersee. Eine Frau hat die Kontrolle über ihr Auto verloren, der PKW hat sich mehrfach überschlagen und ist in eine Mauer gekracht. Zeugen haben die Autolenkerin geborgen. Ebenfalls wegen der sehr rutschigen Fahrbahn sind in Münster gestern Mittag zwei Autos ineinander gekracht, eine Fahrerin hat von der Feuerwehr mit der Bergeschere aus ihrem Auto geschnitten werden müssen. Und in Achenkirch ist eine junge Autofahrerin gestern Nachmittag mit einem Traktor zusammengekracht, der gerade mit der Schneeräumung auf der Achenseebundesstraße beschäftigt war.



Am Montag berät die Bundesregierung mit den Parteien und den Landeshauptleuten, wie es nach dem 7. Februar weitergeht. Ob der Lockdown abermals verlängert wird, oder es zumindest ein Teilöffnung geben wird, ist noch nicht klar. Tirols Thermen wären jedenfalls für eine Wiedereröffnung bereit. 35 Thermen in Österreich, davon 5 aus Tirol fordern derzeit eine rasche und kontrollierte Wiedereröffnung. Es gehe vor allem um Planungssicherheit, das Wohlbefinden der Bevölkerung und die Perspektiven für die eigenen Mitarbeiter! In diesen herausfordernden Zeiten können Thermen einen wichtigen Beitrag zur psychischen Gesundheit der Bevölkerung leisten, sagt Michael Bäuml Geschäftsführer des Atolls in Achensee. Ein umfassendes Hygiene- und Sicherheitskonzept für eine Wiedereröffnung ist bereits vorhanden!



In Obergurgl ist ein 46-Jähriger gestern Nachmittag aus knapp fünf Metern Höhe von einer Leiter gestürzt, weil die auf dem eisigen Untergrund weggerutscht ist. Der Arbeiter hat sich dabei schwer am Oberkörper und am Rücken verletzt und ist ins Krankenhaus Zams geflogen worden.



Um mögliche Manipulationen bei der Antibiotika Produktion von Sandoz in Kundl geht es in einer Verhandlung am Innsbrucker Landesgericht. Die Angeklagte ist eine Mitarbeiterin von Sandoz, die angeblich absichtlich Phiolen verunreinigt haben soll, die damit unbrauchbar geworden sind. Die Frau hat bei einer Sichtkontrolle in ihrer Nachtschicht verschmutzte Proben entdeckt, und die Produktion gestoppt, Sandoz hat zur Sicherheit sämtliche Chargen die im besagten Zeitraum produziert worden sind, vernichtet. Für Patienten hatte das zwar keinerlei Auswirkungen, allerdings klagt Sandoz jetzt auf 1,5 Millionen Euro Schadenersatz. Der Prozess ist jetzt auf Ende Februar vertagt worden, ein Sachverständiger soll in der Zwischenzeit klären, wie die Fremdkörper in das Antibiotikapulver gekommen sind.



In der Silberregion Karwendel können sich Einheimische heuer im Winter gratis Schneeschuhe ausleihen. Insgesamt gibt es 20 Routen für Schneeschuhwanderer in der Silberregion. Das Equipment können Sie im TVB Büro in Schwaz ausleihen.



Und bei der gestrigen Vorstandssitzung der Euregio sind neben Corona auch länderübergreifende Projekte zwischen Tirol, Südtirol und Trentino besprochen worden:


„Im Mai beginnen wir mit dem Museumsjahr 2020 und ganz besonders freut mich, dass wir das Projekt Europahütte umsetzen können. Da geht direkt durch die Hütte die Grenze, und das ist ein wunderschönes Signal der Zusammenarbeit.“


Sagt Landeshauptmann Günther Platter. Ab Mai gibt es in Innsbruck auch eine neu Informations- und Koordinierungsstelle der Europaregion.