Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
Frequenz

Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
Frequenz

Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
Frequenz

Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
Frequenz

Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
Frequenz

Inzing

94,2 MHz
Frequenz

Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
Frequenz

Achensee

104,1 MHz
Frequenz

Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
Frequenz

Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
Frequenz

Wörgl

101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

102,6 MHz
Frequenz

Ebbs

103,7 MHz
Frequenz

Scheffau

88,9 MHz
Frequenz

Kitzbühel

106,0 MHz
Frequenz

St. Johann

87,7 MHz
Frequenz

Kössen

105,4 MHz
Frequenz

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  4. 07:27:Das Leben Ist Jetzt-Thomas Anders
  5. 07:24:Unendlich Wie Die Sterne-Rita & Andreas
  6. 07:17:Einmal Noch-Wolfgang Petry
  7. 07:13:Am Weißen Strand Von Maspalomas-Calimeros
  8. 07:09:Attentione Attentione-Zillertaler Mander
  9. 07:04:Meine Träume Spielen-Die Wörtherseer
  10. 06:56:Vladimir Cosma/La Cabra-Instr.
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Freitag, 29. Juni 2018

* Motorradfahrer tödlich verunglückt

* Christoph Swarovski: neuer Besitzer vom Stift Fiecht

* Wiedereinführung Direktzug Lienz -Innsbruck

Bei einem Verkehrsunfall auf der Fernpassstraße im Gemeindegebiet von Biberwier ist gestern wie berichtet ein Motorradlenker gestorben – jetzt sind weitere Details zum Unfall bekannt geworden. So handelt es sich um einen 53-jährigen deutschen Staatsbürger. Laut Augenzeugen ist dem Mann in einer Kurve auf der regennassen Fahrbahn das Hinterrad weggerutscht. Er ist über sein Motorrad gestürzt und Kopf voraus – am Boden liegend – auf die Gegenfahrbahn und in ein entgegenkommendes Auto gerutscht. Der Notarzt konnte nur mehr den Tod des Mannes feststellen.



Eine Palette mit rund 100 kg an Gewicht hat gestern Nachmittag einen Arbeiter auf einer Baustelle in Achenkirch getroffen. Der 54-Jährige hat Paletten mit Dämmstoff auf einen LKW verladen. Aus bisher unbekannter Ursache ist eine Palette vom LKW gefallen und hat den Arbeiter am Bein getroffen. Mit einer Unterschenkelfraktur ist der Mann ins Krankenhaus Schwaz gebracht worden.



Die Verantwortlichen des gemeinnützigen Wohnbauträgers Neue Heimat Tirol haben gestern Bilanz über das abgelaufene Geschäftsjahr 2017 gezogen. Hannes Gschwentner, der Geschäftsführer der Neuen Heimat Tirol, zeigt sich mit dem Jahr 2017 zufrieden:

„Wir haben zusätzlich Grundstücke beschaffen können, zirka 90.000 Quadratmeter gekauft bzw. Baurechte dafür erworben. Wir haben auch ein großartiges Bauvolumen von insgesamt fast 130 Millionen Euro umgesetzt. Wir haben natürlich auch wieder Gewinne gemacht, auch wenn das der ein oder andere oft kritisch beleuchtet. Aber Gewinne sind für ein gemeinnütziges Bauunternehmen natürlich sehr wichtig, um neue Grundstücke ankaufen zu können.“


Im vergangen Jahr hat die Neue Heimat Tirol 14,1 Millionen Euro Gewinn gemacht. Im Jahr 2018 sollen mehr als 900 Wohnungen fertiggestellt werden.



Während sich Tirols Schüler auf die nächste Woche Freitag beginnenden Sommerferien freuen, denkt das Rote Kreuz schon an den Schulbeginn im Herbst. Für viele Familien im Land bedeutet der Schulbesuch eine extreme finanzielle Belastung. Um einkommensschwache Familien zu unterstützten, verteilt das Rote Kreuz heuer in Zusammenarbeit mit dem Sozialministerium bereits zum vierten Mal das Schulstartpaket. Mehr als 55.000 Schüler österreichweit und somit auch in Tirol erhalten wieder Rucksäcke, Stifte, Hefte und weiteres Material für einen guten Schulstart. Insgesamt gibt es elf verschiedene Pakete, die derzeit passend zur Schulstufe zusammengestellt werden. Verteilt werden die Pakete dann ab Anfang August in 106 Rotkreuz-Stellen in ganz Österreich. Anspruch haben Familien, die Mindestsicherung beziehen.



Ein bisher unbekannter Autofahrer ist gestern Abend nach einem Unfall mit einem Moped einfach weiter gefahren - ohne anzuhalten. Die Polizei bittet jetzt um Hinweise aus der Bevölkerung. Eine 15-jährige Mopedlenkerin war auf der Alpbacher Landesstraße unterwegs, als im Ortsteil Mühlbachl ein Autofahrer von der Römerstraße kommend die Straße überquerte. Die 15-Jährige musste ausweichen – sie ist gegen einen Maschendrahtzaun geprallt und daraufhin gestürzt. Das Mädchen hats sich dabei verletzt. Laut Angaben der 15-Jährigen handelt es sich um einen schwarzen PKW.



Nach dem Negativ-Bericht des EU-Rechnungshofes zum Brennerbasistunnel, wonach dieser nicht rentabel und daher ein Millionengrab sei, weist BBT-Vorstand Konrad Bergmeister die Kritik heute zurück. Bergmeister spricht vom BBT als Schlüsselabschnitt der europäischen Nord-Süd-Verbindung von Skandinavien zum Mittelmeer. Zug-Fahrzeiten zwischen Franzensfeste und Innsbruck würden auf ein Drittel sinken, die Stichstoffbelastung würde massiv sinken. Hinzu komme, dass durch den Bau des Brenner Basistunnels 15.000 Arbeitsplätze geschaffen würden, so Bergmeister. Zudem übt er scharfe Kritik an den Vergleichen des Rechnungshofes. Die Kostenschätzung aus 2002 mit viereinhalb Milliarden Euro habe damals keine Baugrunderkundung berücksichtigt. Zudem würden im RH-Bericht unterschiedliche Kostenberechnungsmodelle verglichen, die daher nicht aussagekräftig seien, so Bergmeister weiter. Der BBT sei weiterhin ein europäisches Vorzeigeprojekt, so der BBT-Vorstand.



Nachdem vor knapp zwei Jahren bekannt geworden ist, dass sich die Benediktinermönche von Stift Fiecht zurückziehen und das Stift auflassen, ist es jetzt an den neuen Besitzer übergeben worden. In einem kleinen Festakt haben die Benediktinermönche das 310 Jahre alte Stiftsgebäude in Fiecht dem neuen Besitzer, Christoph Swarovski, übergeben. Er will daraus eine komplett neuartige Bildungsstätte machen. Dabei soll ein Lechtturmprojekt entstehen, das als innovatives Zentrum in Zusammenhang mit betrieblichen Herausforderungen der Industrie und der Wirtschaft rund um Themen wie Digitalisierung wichtige Impulse für den Standort Tirol setzen soll. Die Benediktinermönche ziehen sich indes wieder in ihr Ursprungskloster am St. Georgenberg zurück. Wegen dringend notwendiger Bauarbeiten ist St. Georgenberg übrigens wie berichtet seit Mitte Mai geschlossen. Zu Ostern 2019 soll der Betrieb dann wieder aufgenommen werden.



Ein Aufsehen erregender Prozess rund um mehrere brutale Raubüberfälle und Entführungen in Innsbrucker Tiefgaragen vor eineinhalb Jahren muss heute am Landesgericht nachverhandelt werden. Kurz vor Weihnachten 2016 hat ein unbekannter Mann in Innsbruck an drei aufeinanderfolgenden Tagen drei Frauen brutal überfallen und ausgeraubt. Zwei der drei Frauen hat er auch gewürgt und getreten und so versucht, sie zu töten. Eine von ihnen wurde sogar entführt. Wenige Tage später ist ein 26-jähriger Kroate festgenommen worden. Im Oktober 2017 ist er von den Geschworenen zu lebenslanger Haft und der Einweisung in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher verurteilt worden. Der Verteidiger hat damals Nichtigkeitsbeschwerde eingelegt, da die im Urteil festgestellte “seelische Abartigkeit” in keinerlei Zusammenhang mit den Taten gebracht worden war. Der Oberste Gerichtshof hat daraufhin einen Teil des Urteils aufgehoben. Heute wird daher neu verhandelt. Neu verhandelt wird heute übrigens lediglich die Einweisung in eine Anstalt. Gegen den Schuldspruch an sich ist damals kein Einspruch erhoben worden.



Und es soll wieder einen Direktzug von Lienz nach Innsbruck geben. Das hat gestern der Landtag einstimmig beschlossen. SPÖ und Liste Fritz haben den Antrag zur Wiedereinführung des Direktzuges eingereicht. Jetzt sollen die technischen und infrastrukturellen Voraussetzungen geprüft und ein entsprechender Zeit-und Kostenplan vorgelegt werden.