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Freitag, 29. März 2019

* Innsbrucker nach tätlichem Angriff in Lebensgefahr

* Landtag will Ende der Grenzkontrollen bei Kufstein

* heute wieder Demo in Innsbruck

Vor einem Lokal in Innsbruck ist gestern Abend ein 41-jähriger Einheimischer von drei Unbekannten attackiert, und mit einer Getränkeflasche geschlagen worden. Das Opfer ist bereits nach dem ersten Schlag ohnmächtig geworden. Der Mann hat sich das Unterkiefer gebrochen, und auch noch eine massive Gehirnblutung davongetragen, er schwebt noch immer in Lebensgefahr.



Nach dem Brand am Distelberg, im Gemeindegebiet von Aschau im Zillertal, gestern Nachmittag, wo wie berichtet die Feuerwehren Aschau, Ried, Kaltenbach, Zell, Stumm und Schwaz sowie das Rote Kreuz und mehrere Polizeistreifen im Einsatz waren, beginnen heute die Ermittlungen zur Brandursache.


Gebrannt hat es gestern auch im Keller eines Wohnhauses in Uderns. Ein technischer Defekt an einer Waschmaschine dürfte hier den Brand ausgelöst haben. Ein 87-jähriger Hausbewohner wollte den Brand selbst löschen, hat wegen der starken Rauchentwicklung dann aber rasch das Weite suchen müssen. Die Freiwillige Feuerwehr Uderns hat das Feuer innerhalb kürzester Zeit löschen können.



Die Grenzkontrollen auf der A12 Inntalautobahn bei Kufstein sollen bald Geschichte sein, zumindest wenn es nach dem Tiroler Landtag geht. Der hat gestern nämlich einstimmig für das Aus der Grenzkontrollen gestimmt.


„Weil es gibt nämlich keine sachlich begründete Rechtfertigung mehr. Wenn man sich die Flüchtlingsströme oder Migrationsbewegungen anschaut, von 2014, 15, 16, dann habe ich großes Verständnis gehabt. Aber es ist jetzt höchst an der Zeit, die Lage hat sich gottseidank beruhigt und stabilisiert, und ich glaube wir sollten in einem freien Europa alles unterlassen, das wieder zu Grenzbalken und Kontrollen führt.“


So ÖVP Klubobmann Jakob Wolf. Begleitet wurde die Thematik aber von einem Fake-News-Skandal. Die FPÖ hat nämlich der ÖVP vorgeworfen, Fake News über ihr Abstimmungsverhalten zu verbreiten, wie FPÖ Klubobmann Markus Abwerzger einwirft:


„Also der Unterschied zwischen der Dringlichkeit und dem Zustimmen als Antrag der dürfte schon bekannt sein. Ich glaube, das ist eine Sauerei. Und wenn man diesen Text weiterliest, das ist unfassbar. Das sind Fake News die ihr verbreitets‘ – und das wider besserem Wissens. Das ist eine Sauerei. Dass wir einem Antrag nicht zugestimmt haben, der noch nicht einmal auf der Tagesordnung ist, bzw. der noch nicht dran war. Also das ist eine unglaubliche Sauerei!“


Tatsächlich dürfte es sich aber wohl lediglich um ein Missverständnis gehandelt haben, und nicht um absichtliche Falschinformation seitens der ÖVP Abgeordneten.



Eine Tochterfirma von Handl Tyrol ist offenbar in einen möglichen Speckskandal verwickelt. Bei einer Razzia in Südtirol haben die Ermittler mehrere Tonnen Selchkarree und Bauchspeck beschlagnahmt. Der Vorwurf: es soll Etikettenschwindel im großen Stil betrieben worden sein. Bei Handl Tyrol wird allerdings relativiert. Die italienischen Behörden kritisieren, dass Made in Italy auf den Speckprodukten stehe, obwohl zum Teil bei uns in Nordtirol gefertigt wurde. Lt. Handl sind die Fleischrohlinge zwar bei uns gesalzen worden, die Endverarbeitung sei aber in Südtirol passiert. Die ganze Razzia sei deshalb in einer rechtlichen Grauzone.



Im Stadtgebiet von Innsbruck hat die Polizei gestern Nachmittag einen 45-jährigen Firmenchef verhaftet, der zuvor seinen Mitarbeiter mit einem Jagdgewehr mit dem Umbringen bedroht hatte. Obwohl gegen den Mann bereits ein aufrechtes Waffenverbot besteht, haben die Exekutivbeamten in seinem Auto noch ein Kleinkalibergewehr gefunden und sichergestellt. Der Mann sitzt jetzt vorübergehend in der Justizanstalt Innsbruck.



Schlechte Nachrichten für alle Pollenallergiker unter Ihnen: die Birkenpollensaison hat begonnen. Mittlerweile haben die Birken nämlich auch in den tiefen Lagen Österreichs zu blühen begonnen, das hat der Pollenwarndienst jetzt bekanntgegeben. Mit den steigenden, mittlerweile frühlingshaften Temperaturen wird auch der Pollenflug begünstigt. Heute und über das Wochenende sind erstmals in diesem Jahr hohe Pollenbelastungen möglich. Und auch die Palmkätzchen blühen mittlerweile fast überall, und können bei Pollenallergikern heftige Beschwerden auslösen.



In Innsbruck wird heute wieder demonstriert. Nicht etwa gegen den Klimawandel, sondern gegen einen möglichen Skigebietszusammenschluss zwischen Kühtai und Hochötz, der mittlerweile wie berichtet bereits vertagt worden ist:


„Ja es geht in erster Linie darum, dass wir unsere Anliegen noch einmal formulieren. Dass wir einfach zeigen, dass das nicht nur Unterschriften auf dem Papier oder elektronische Unterschriften sind, sondern Leute, die ja vor Ort sein werden. Und unsere Hauptforderungen sind natürlich erstens einmal ein absoluter Baustopp für die Feldringer Böden und das Schafjoch. Aber auch mittelfristig eine Novellierung des Tiroler Seilbahn- und Schigebietsprogramms, das nach unserer Ansicht viel zu tourismus- und seilbahnfreundlich ist. Und da wollen wir erreichen, dass das in Richtung Naturschutz und auch in Richtung Mitsprache der betroffenen Bevölkerung novelliert wird.“


Erklärt der Sprecher der Bürgerinitiative „Nein zur Zerstörung von Feldringer Böden und Schafjoch“, Gerd Estermann. Ab 16 Uhr soll die Kundgebung am Innsbrucker Landhausplatz heute stattfinden. Auch sämtliche Landtagsabgeordneten sind dazu eingeladen worden, zugesagt haben bereits die Grünen, die Liste Fritz und die NEOS.



Auf der A12 Inntalautobahn bei Ampass ist es gestern Vormittag während eines Überholmanövers zu einem Auffahrunfall gekommen. Ein 36-jähriger Bosnier hat sich dabei am Kopf und im Brustbereich verletzt und ist mit der Rettung in die Innsbrucker Klinik eingeliefert worden, die anderen Unfallbeteiligten sind unverletzt geblieben, es ist allerdings erheblicher Sachschaden entstanden.



Gestern hat sich die Expertenkommission konstituiert, die die Geschichte des Innsbrucker Landhauses aufarbeiten soll. Die besteht wie berichtet aus anerkannten Historikern und Experten, wie Walter Hauser vom Bundesdenkmalamt, Landesarchivdirektor Christoph Haidacher oder Ingrid Böhler vom Institut für Zeitgeschichte der Uni Innsbruck, und etlichen anderen mehr. Die Experten wollen jetzt umgehend mit der intensiven Aufarbeitungsarbeit beginnen, und noch heuer im Herbst einen ersten Zwischenbericht präsentieren. Die Kommission soll dabei nicht nur die Geschichte des Landhauses und Relikte aus der Zeit des Nationalsozialismus aufarbeiten, sondern auch die Nutzung nach 1945, also nach Ende des zweiten Weltkriegs, dokumentieren.



Und bei den Casinos Austria gibt es eine Personalrochade, bei der ein Tiroler jetzt den Kürzeren zieht. Und zwar geht es um Alexander Labak, der eigentlich noch bis Jahresende einen Vertrag hätte, der allerdings nicht verlängert worden ist. Der neue Casinos-Vorstand tritt offiziell am 1. Mai an. Labak dürfte dann wohl vorzeitig aus dem Unternehmen ausscheiden.