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95,0 MHz
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107,9 MHz
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97,1 MHz
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106,8 MHz
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90,7 MHz
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94,2 MHz
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Innsbruck

97,0 MHz
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Frequenz

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100,2 MHz
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Jenbach

89,2 MHz
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Achensee

104,1 MHz
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Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
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Mayrhofen

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Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
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Wildschönau

93,8 MHz
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Wörgl

101,0 MHz
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Kufstein

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103,7 MHz
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Freitag, 3. April 2020

* AGES-Daten zu Ischgl sorgen weiter für Verwirrung

* 800 Erntehelfer fehlen - Fachkräfte sollen eingeflogen werden

* schon wieder Tourengeher in KB erwischt und angezeigt

Nicht am 5. Februar, sondern am 5. März ist eine Schweizer Kellnerin in Ischgl am Coronavirus erkrankt! Diesen Daten- bzw. Übertragungsfehler räumt gestern Abend die Agentur für Ernährungssicherheit, kurz AGES, ein. Die Agentur sorgt mit einer neuerlichen Presseaussendung später am Abend beim Land Tirol aber erneut für Kopfschütteln und Verwirrung. Demnach habe es den ersten Corona-Fall in Ischgl am 8. Februar gegeben. Es soll sich um eine einheimische Kellnerin handeln. Tatsächlich wurde die Frau laut dem Land Tirol am 9. März positiv auf COVID-19 getestet, als sie zwei Tage davor angegeben hatte, sie leide seit einem Monat an Erkältungssymptomen. Die Schlussfolgerung der AGES, dass die Ischglerin seit 30 Tagen am Coronavirus erkrankt war, ist für das Land rein spekulativ. Es wird ein weiteres Mal Aufklärung gefordert.

 


 

Apropos Ischgl: In enger Abstimmung mit den jeweiligen Landesbehörden sind seit letztem Samstag bis gestern rund 2.000 Gäste und Saisonarbeiter aus 40 Nationen, darunter auch Österreich, aus den Quarantänegebieten Paznauntal und St. Anton ausgereist. Heute startet das Ausreisemanagement aus Sölden. Es werden rund 700 Personen aus 25 Nationen in ihre Heimat zurückkehren.

 


 

Mehr als 22.000 Tests, aktuell 2.040 Infizierte und 29 Tote. Das sind die akutellen Zahlen des Landes zum Coronavirus in Tirol. Gestern ist im Bezirk Kufstein eine 75-jährige, vorerkrankte Frau am Virus gestorben. Tirolweit sind inzwischen aber 631 Infizierte wieder gesund – das sind zwischen Mittwoch- und gestern Abend um 85 Gesunde mehr. Die meisten Coronapatienten gibt es nach wie vorim Bezirk Landeck, gefolgt von Innsbruck und Kufstein.

 


 

In ein bis zwei Wochen beginnt die Radieschenernte in Tirol. Und es fehlen immer noch 800 Erntehelfer. Zwar haben sich schon mehr als 1.000 Freiwillige aus ganz Österreich gemeldet, der Großteil davon kann aber nicht ganztags arbeiten. Außerdem fehlen Schlüsselkräfte zur Qualitätssicherung.

„Jene Fachkräfte also, die besondere Verantwortung im Betrieb und in der Qualitätskontrolle übernehmen. Wir sind da jetzt dabei, intensive Gespräche zu führen, dass wir da unsere Profis zum Teil aus anderen Ländern Europas nach Tirol bringen können, um Tiroler Bevölkerung mit Tiroler Gemüse versorgen zu können”,

erklärt Landwirtschaftskammerpräsident Josef Hechenberger. Derzeit laufen Gespräche, Ernte-Fachkräfte aus Rumänien und der Ukraine einzufliegen.

„Das ist zwar momentan keine einfache Angelegenheit, weil das natürlich auch mit Quarantänemaßnahmen und höchsten Hygienestandards verbunden ist. Aber wir versuchen es auf diesem Weg, jene Schlüsselarbeitskräfte zu uns zu holen, die einerseits am Feld, aber auch an der Verarbeitung und Verpackungskette mitarbeiten, um das Ganze dann auch in den Handel zu bekommen. Gerade im Gemüsebereich ist das ein Tag-und-Nacht-Geschäft. Also das ist glaube ich ganz wichtig, dass wir auch solche Kräfte da haben, um eine regionale Versorgung weiterhin auf sehr hohem Niveau gewährleisten zu können”,

sagt Landeshauptmannstellvertreter Josef Geisler. Sollten zu wenige oder gar keine Erntehelfer gefunden werden, könne ein Großteil der Ernte nicht eingebracht werden und verrotte, warnt Hechenberger.

 


 

Immer mehr Tiroler Unternehmen stellen ihre Produktion um und stellen dringend benötigtes Hand- und Flächendesinfektionsmittel her. Unter anderem produzieren die ADLER-Lacke in Schwaz, die Brennerei Erber in Brixen im Thale und M-Preis Desinfektionsmittel. Die Nachfrage sei sowohl von Industrie- und Handelsbetrieben, aber auch von Privatpersonen sehr groß, heißt es.

 


 

Das scheint bei der Polizei in Kitzbühel jetzt wohl schon zur täglichen Routine zu werden: Auch gestern sind in Aurach bei Kitzbühel wieder zwei Skitourengeher ertappt und angezeigt worden. Das Unterländer Ehepaar war im Bereich des Forstweges “Wildalmgraben” angetroffen worden und hatte eine mehrstündige Skitour auf den Sonnspitz hinter sich.


Ebenfalls angezeigt werden zwei Männer aus St. Anton und St. Christoph am Arlberg. Sie sind trotz Ausgangssperre verbotener Weise mit ihren Paragleitschirmen geflogen.

 


 

Und nach einem versuchten Mord an einem 57-jährigen Innsbrucker am Mittwochabend sitzt die 22-jährige Tatverdächtige jetzt in U-Haft. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen versuchten Mordes. Die Frau gibt den Angriff auf den Ex-Mann ihrer Mutter zu, sagt aber, sie habe ihn nur ernsthaft verletzt wollen, weil sie nicht, wie abgemacht, bei ihm schlafen hat dürfen. Der 57-jährige liegt weiter in der Klinik Innsbruck, befindet sich aber nicht in Lebensgefahr.