Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
Frequenz

Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
Frequenz

Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
Frequenz

Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
Frequenz

Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
Frequenz

Inzing

94,2 MHz
Frequenz

Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
Frequenz

Achensee

104,1 MHz
Frequenz

Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
Frequenz

Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
Frequenz

Wörgl

101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

102,6 MHz
Frequenz

Ebbs

103,7 MHz
Frequenz

Scheffau

88,9 MHz
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Kitzbühel

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Frequenz

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Freitag, 3. Juli 2020

* wieder Unwettereinsätze in Teilen Tirols

* Ex-ÖSV-Trainer Walter Mayer widerruft Doping-Geständnis

* Tunneldurchschlag für neuen Förderstollen in Hochfilzen

Auch gestern haben die Freiwilligen Feuerwehren in Tirol wieder zu insgesamt rund 60 Unwettereinsätzen ausrücken müssen. Auch dieses Mal hauptsächlich wieder um überflutete Keller auszupumpen, vermurte Straßenabschnitte zu befreien und Barrieren zu errichten, um weitere Überflutungen zu verhindern. Hotspots waren gestern Aldrans, die Wildschönau und Itter. Dort stand unter anderem auch eine Bahnunterführung unter Wasser. In Imst musste wegen eines Felssturzes die Tiroler Straße kurzzeitig gesperrt werden.

 


 

Der Dopingprozess gegen Ex-ÖSV-Langlauftrainer Walter Mayer könnte heute zu Ende gehen. Ein Urteil wird am Abend erwartet. Nachdem der Prozess im Feber vertagt wurde, ist gestern am Landesgericht wie berichtet weiterverhandelt worden. Und da hat Mayer gestern ein Geständnis bei der Polizei, er sei an Dopingpraktiken beteiligt gewesen, widerrufen. Die Polizei hätte ihn damals stark unter Druck gesetzt, so Mayer. Gestern ebenfalls geladene Beamte haben das bestritten. Und obwohl Mayer seine Aussagen widerrufen hat, gab er gestern zu, einer mitangeklagten Leichtathletin Infusionen gegeben und Dopingmittel gekauft zu haben, allerdings nur für den Eigengebrauch. Heute werden weitere Zeugen befragt.

 


 

23 Personen sind in Tirol momentan nachweislich am Coronavirus erkrankt (Stand 08:30 Uhr). Seit gestern Abend sind sechs weitere Tests positiv ausgewertet worden – einer in Innsbruck, fünf in Zams im Bezirk Landeck.

 


 

In Hochfilzen ist gestern der Tunnelanschlag für den neuen Förderstollen des börsenotierten Weltmarktführers für Feuerfest-Produkte, RHI Magnesita, gefeiert worden. Der Stollen verbindet den Abbaustollen direkt mit dem Werk. Künftig sollen so bis zu siebeneinhalb tausend LKW-Fahrten pro Jahr oder 45 pro Tag eingespart werden. Dank des neuen Förderstollens soll es aber auch möglich sein, in Zukunft 200.000 statt bislang 60.000 Tonnen Dolomit abzubauen. Der Förderstollen in Hochfilzen kosten rund 40 Millionen Euro.

 


 

Rund 14.700 Privatvermieter in Tirol können ab sofort um Unterstützung aus dem Corona-Härtfallfonds ansuchen. Wer nicht mehr als zehn Betten im eigenen Haus, das auch als Hauptwohnsitz gemeldet ist, anbietet, kann Förderungen beantragen. Je nach Umsatzeinbußen können bis zu 2.000 Euro pro Monat für maximal sechs Monate beansprucht werden.

 


 

Im Rahmen eines sechstägigen Hochtourenkurses am Taschachhaus in den Ötztaler Alpen ist gestern Vormittag ein 32-jähriger Teilnehmer schwer verletzt worden. Beim übungsmäßigen Abrutschen in eine Gletscherspalte hat sich der Deutsche mit einem Steigeisen verkantet und sich dieses in den linken Unterschenkel gerammt. Seine Seilpartner konnten ihn ohne Probleme wieder aus der Spalte ziehen. Etwa eine Stunde ist die Gruppe noch bis zum Taschachhaus abgestiegen, bevor der 32-jährige Deutsche in das Krankenhaus nach Zams geflogen worden ist.

 


 

Völlig aus dem Nichts hat gestern Nachmittag in Faggen im Oberland ein vor einem Haus abgestellter Wohnwagen zu brennen begonnen. Rund 30 Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren Faggen und Prutz haben den Brand schnell löschen und ein Übergreifen der Flammen auf das Haus verhindern können. Der Wohnwagen ist völlig ausgebrannt. Verletzt wurde niemand. Die Brandursache ist noch unklar.

 


 

Gebrannt, und zwar ebenfalls aus bislang ungeklärter Ursache, hat gestern auch ein Kiosk am Reintaler See in Kramsach. Ein Spaziergänger hatte das Feuer bemerkt und Alarm geschlagen. Der Kisok war zum Zeitpunkt des Brandes geschlossen, sodass niemand verletzt wurde.

 


 

Mehrere Sachbeschädigungen in der Nacht auf vergangenen Mittwoch in Ehrwald konnten jetzt geklärt werden. Zunächst unbekannte Täter hatten beide Schranken eines Supermarktes umgeknickt, mehrere Leitpflöcke ausgerissen und eine Reklametafel sowie einen Mähroboter der Gemeinde mit zuvor vom Minigolfplatz gestohlenen Eisenstangen beschädigt. Mit denselben Stangen haben sie auch das Mauerwerk der Kapelle am Martinsplatz beschädgit. Nach mehreren Zeugenhinweisen konnten drei deutsche Urlauber zwischen 18 und 23 Jahren als Täter ausgeforscht werden. Sie geben die schweren Sachbeschädgigungen zu und werden angezeigt.

 


 

Die Silberregion Karwendel ist Gastgeber der 19. Wander-Weltmeisterschaft nächstes Jahr im Herbst. Die Geschäftsführerin der Silberregion Karwendel, Elisabeth Frontull, freut sich über die Entscheidung des Österreichischen Volkssportverbandes:

„Das ist einfach großartig, dass wir das geschafft haben, dass wir aus sechs Destinationen ausgewählt wurden. Ich hoffe, jetzt schon auf eine unfallfreie und aktive Wanderweltmeisterschaft von 23. bis 25. September 2021 in der Silberregion Karwendel.‟

Bei der WM wird nicht auf Zeit gewandert. Vielmehr geht es um die zurückgelegte Wanderstrecke. Teilnehmen kann also jeder.

 


 

Nach einem Verkehrsunfall gestern gegen halb elf Uhr am Abend in Innsbruck sucht die Polizei nach Zeugen. Zwei 17-jährige Zwillingsbrüder sind auf der Freiburgerbrücke mit ihrem Moped gestürzt, nachdem ein silberner VW Golf vor ihnen unvermittelt auf ihren Fahrstreifen gewechselt hat. Die Brüder sind gestürzt und haben sich leicht verletzt. Das Auto ist einfach weitergefahren.

 


 

Und gestern seit genau einem Jahr sitzt die gebürtige Thierseerin Barbara Thaler als Abgeordnete der Volkspartei im EU-Parlament. Bei ihrem durchaus zufriedenen Rückblick bietet Thaler auch einen Ausblick. Die Verhandlungen zur Wegekostenrichlinie werden weiterhin ein harter Brocken, so Thaler.

„Diese so genannte Wegekostenrichtlinie regelt die Höhe der Mauten für LKW in ganz Europa. Die Kommission hat dazu im Mai 2017 einen Vorschlag vorgelegt, mit dem sie diese Mauten überarbeiten will. Jetzt kommt endlich Bewegung in die Sache, weil die Mitgliedsstaaten angekündigt haben, dass sie heuer im Herbst mit den Verhandlungen beginnen wollen. Und als Vertreterin der größten Fraktion im Europaparlament darf ich maßgeblich und federführend verhandeln.‟

Ziel dieser Verhandlungen sei es, so Thaler, dass die LKW-Maut teurer wird und die Mehrkosten für sinnvolle und klimafreundliche Verkehrsprojekte zweckzuwidmen.