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Freitag, 3. Mai 2019

* Land Tirol schließt mehrere Flüchtlingsheime

* Hund beißt 5-jährigen in Götzens ins Gesicht

* durchwegs negative Reaktionen zum Vorstoß der Liste Fritz, Wahlpflicht wieder einzuführen

Das Land Tirol stellt heute Mittag den neuen Chef der Tiroler Soziale Dienste GmbH, die mit dem Flüchtlingswesen im Land betraut ist, vor. Er muss in einem ersten Schritt mehrere Flüchtlingsheime schließen. In Tirol kommen immer weniger Flüchtlinge an, auch die Zahl der Asylanträge sinkt immer mehr. Aus diesem Grund stehen viele Plätze in Flüchtlingsheimen frei, sagt Soziallandesrätin Gabi Fischer von den Grünen. Einige Heime müssen daher geschlossen werden. Unter anderem jenes in Oberperfuss, in dem derzeit 45 Flüchtlinge untergebracht sind, das Flüchtlingsheim in Längefeld mit derzeit 24 Bewohnern sowie zwei Unterkünfte in St. Johann und eine weitere in Brixen im Thale. Der Bezirk Kitzbhühel hat dadurch künftig kein einziges Flüchtlingsheim mehr. Die Bewohner werden in andere Heime übersiedelt. Zahlreiche freiwillige Betreuer fordern, die Heime nicht zu schließen.

 


 

In Götzens ist gestern Nachmittag ein fünfjähriger Bub von einem Pitbull gebissen worden. Der Bursch hatte den Besitzer noch gefragt, ob er den Hund streicheln dürfte. Der 61-jährige Hundehalter verneinte allerdings. In der Zwischenzeit hat der Fünfjährige den Hund trotzdem am Kopf gestreichelt, woraufhin das Tier erschrocken ist und dem Buben ins Gesicht gebissen hat. Unbestimmten Grades verletzt ist der fünfjährige Götzener in die Klinik Innsbruck gebracht worden. Der Hund war übrigens ordnungsgemäß angeleint.

 


 

Der Vorschlag der Liste Fritz, die Wahlpflicht in Tirol wieder einzuführen – wir haben gestern darüber berichtet – kommt bei den anderen Landtagsparteien nicht gut an. Der ÖVP missfallen vor allem mögliche Geldstrafen, sollte die Wahlpflicht missachtet werden. SPÖ, Grüne und FPÖ fordern, Wahlen generell attraktiver zu gestalten und zum Wählen verstärkt zu motivieren. Das Wahlrecht zu gebrauchen oder nicht müsse aber jedem selber überlassen werden – und das ohne Strafen. Die NEOS sprechen von einem zu tiefen Eingriff in die Freiheit der Bürger.

 


 

Mit zwölf Prozent ist die Arbeitslosigkeit in Tirol im April österreichweit wie berichtet am stärksten zurück gegangen. Momentan befinden wir uns in Tirol, was die Arbeitslosigkeit angeht, am Niveau des Jahres 2000. Dramatisch ist allerdings nach wie vor der akute Fachkräftemangel, wie auch AMS-Tirol Chef Anton Kern bestätigt:

„Der Fachkräftemangel ist vorhanden. Es ist nicht so, dass wir nicht besetzen können, aber die Nachfrage nach Arbeitskräften ist wirklich sehr hoch. Dass diese Nachfrage auch befriedigt werden kann, zeigen aber auch die Beschäftigtendaten. Wir haben auch jetzt wieder um rund 7.000 Beschäftigte mehr in Tirol und das ist, denke ich, auch sehr positiv.‟

Weniger Fachkräfte bedeutet in logischer Folge weniger gutes, qualifiziertes Personal. Schlimmstenfalls können Unternehmen dadurch Aufträge gar nicht annehmen.

 


 

Die sechs Tiroler Maschinenringe haben letztes Jahr ihren insgesamt 7.000 Mitgliedern 24,8 Millionen Euro ausbezhalt. Vor allem bei den wichtigsten Geschäftsfeldern, nämlich dem Winterdienst und der Grünraumpflege – zum Beispeil dem Baumschnitt und der Baumkontrolle – konnten die 3.000 Mitarbeiter um zwei Prozent mehr Einnahmen erwirtschaften. Aber auch mit Forstarbeiten und der ökologischen Unkrautbekämpfung hatten sie letztes Jahr einiges zu tun. Im Vergleich zum Jahr davor, also 2017, hat der Maschinenring Tirol übrigens mehr Mitarbeiter beschäftigt. Möglich sei das durch unterschiedliche Arbeitszeitmodelle sowie verschiedenste Arbeiten, heißt es.

 


 

Dieser Fall wird immer noch mysteriöser: Nachdem am Mittwochmorgen in Innsbruck wie berichtet ein schwer verletzter Mann aufgefunden worden ist, ist dieser jetzt aus der Innsbrucker Klinik abgehauen – und das trotz seines schweren Schädel-Hirn-Traumas. Der Mann – seine Identität konnte noch nicht genau geklärt werden – hatte zunächst angegeben, er sei von zwei dunkelhäutigen Männern brutal niedergeschlagen und ausgeraubt worden. Bei einer weiteren Einvernahme durch die Polizei gestern in der Klinik hat er sich in Widersprüche verwickelt, die den geschilderten Tathergang allerdings anzweifeln lassen. Wo sich der Mann derzeit aufhält, ist unklar.

 


 

Ein Gefahrenguteinsatz in Buch in Tirol der Freiwilligen Feuerwehr Jenbach gestern Vormittag konnte rasch entschärft werden. Wegen einer undichten Stelle waren aus einem LKW rund 20 Liter Salpetersäure ausgeronnen. Mit Wasser hat die Feuerwehr die Säure vermischt und wieder zurück in den Tank geleitet. Niemand ist verletzt worden.

 


 

Anlässlich des heutigen Welttages der Pressefreiheit kommt heute aus Tirol massive Kritik an der türkis-blauen Bundesregierung. So bezeichnet beispielsweise Tirols ÖGB Vorsitzender Philip Wohlgemut die massiven Angriffe, Drohungen und Einschüchterungsversuche gegenüber Journalisten als höchst bedenklich, und untragbar. Die Innsbrucker SPÖ-Stadträtin Elisabeth Mayr betont, dass das Recht auf Information ein Grund- und Menschenrecht ist, unabhängiger Journalismus müsse vor der Einflussnahme durch die Bundesregierung unbedingt geschützt werden. In dieselbe Kerbe schlagen auch die Grünen. Sie kritisieren vor allem die Angriffe der FPÖ an Journalisten und gegen die Pressefreiheit. Österreich ist übrigens im internationalen Pressefreiheits-Ranking 2018 von Reporter ohne Grenzen auf Platz 16 abgerutscht. Neben Angriffen auf die Pressefreiheit kritisieren die Oppositionspolitiker heute auch die gezielten Hetzattacken in sozialen Netzwerken, von denen zuletzt auch Journalisten betroffen waren.

 


 

Ein 31-jähriger Urlauber aus den Niederlanden muss sich heute am Innsbrucker Landesgericht verantworten. Der Mann soll heuer im Jänner im Vollrausch einem Kontrahenten ein Bierglas ins Gesicht geschlagen haben, mit zwei anderen Männern hätte er sich ebenfalls geprügelt, und sie sogar gebissen. Als ihn Polizisten festnehmen wollten, hat er sich ebenfalls vehement gewehrt. Weil der Angeklagte zum Tatzeitpunkt 1,92 Promille Alkohol im Blut hatte, drohen ihm heute im Falle einer Verurteilung maximal drei Jahre Haft.

 


 

Und im Oberland sind offenbar Einbrecher unterwegs. Zwischen Ostermontag und gestern sind die Unbekannten über eine Tiefgarage in ein Kellerabteil in der Langgasse in Imst gelangt und haben daraus mehrere alte Fitnessgeräte gestohlen. Mit einem Auto mitsamt Anhänger dürften diese abtransportiert worden sein. Und in Landeck sind Unbekannte zwischen letzten Samstag und gestern über ein aufgebrochenes Kellerfenster in ein Haus eingedrungen. Dort haben sie sämtliche Räume durchsucht und schließlich eine Spielekonsole und mehrere Kleidungsstücke mitgehen lassen. Die Polizei bitte um Hinweise.