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89,2 MHz
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Freitag, 30. November 2018

* Snowboarder fährt in Sölden in Schneefräse einer Pistenraupe

* Handydieb in Ibk. durch Selfies auf der Cloud überführt

* Busfahrer im Stubaital völlig ausgerastet - Kinder aus Bus gestoßen

In Sölden ist gestern Nachmittag ein 44-jähriger Snowboarder aus Deutschland in die Schneefräse einer Pistenraupe geraten. Er dürfte das Pistengerät im Bereich der Rettenbachgletscher Mautstelle übersehen haben und ist frontal in die Fräse gefahren. Schwer am linken Bein verletzt ist der Deutsche in die Klinik Innsbruck geflogen worden.

 


 

Ein mittlerweile wieder gelöschtes, rassistisches Facebook-Posting des FPÖ-Spitzenkandidaten zur AK-Wahl Ende Jänner/Anfang Feber 2019, Patrick Haslwanter, sorgt für Unverständis bei der FSG. Diese wird direkt angegriffen. Haslwanter stellt ein Plakat der FSG, auf dem Kandidaten mit ausländischen Namen abgebildet sind, einem Plakat der FPÖ-Liste mit inländischen Namen gegenüber.

„Dieser rassistische Rülpser der FPÖ ist mehr als untergriffig, weil hier unsere Mandatare auf ihre Herkunft, ihre Nationalität reduziert. Und das ist etwas, das wir von der FSG Tirol absolut nicht hinnehmen. Ich nehme an, dass mangels Inhalt die FPÖ jetzt hier auf unsere Leute einhackt. Ich frage mich sowieso, warum die FPÖ überhaupt bei der Arbeiterkammerwahl kandidiert, weil sie ja bekanntlich die Arbeiterkammer abschaffen will. Was ist denn das für eine Einstellung?‟

sagt FSG-Spitzenkandidat Stephan Bertel. Patrick Haslwanter haben wir zu keiner Stellungnahme erreichen können.

 


 

Auf einer Baustelle in Vent im Ötztal ist gestern Nachmittag ein 40-jähriger Arbeiter schwer verletzt worden. Ein Kollege hatte gerade bei Reparaturarbeiten an einer Arbeitsmaschine ein Metallteil eingeschlagen, als sich ein Splitter löste und den Unterarm seines Kollegen durchbohrte. Stark blutend ist der 40-jährige in die Klinik Innsbruck geflogen worden.

 


 

In Neustift im Stubaital soll am Mittwoch ein Busfahrer völlig ausgerastet sein. Weil einige Schüler an der Haltestange im Bus Klimmzüge gemacht haben, soll er sie aus dem Bus gestoßen, ein Mädchen sogar geohrfeigt haben. Ein Kind soll mit einem Handy geschlagen worden sein. Beim Wenden soll dann der Bus den Fuß eines Mädchens überrollt haben. Der Vorfall endete schließlich mit einigen verletzten Schülern der Neuen Mittelschule sowie der Ski-Mittelschule Neustift, vielen verstörten Kindern sowie Polizei und Rettung an der Bushaltestelle. Die Innsbrucker Verkehrsbetriebe, die die Buslinie ins Stubaital betreiben allerdings an ein privates Busunternehmen ausgelagert haben, sprechen von nicht tolerierbarem Verhalten. Die Polizei klärt die Vorwürfe. Für den Busfahrer gilt die Unschuldsvermutung.

 


 

Äußerst dumm gelaufen ist es jetzt für einen amtsbekannten Dieb in Innsbruck. Mit einem gestohlenen Handy hat er stolz Selfies gemacht. Diese sind blöderweise aber auf die Cloud geladen worden. Dort hat der Besitzer des Handies die Fotos entdeckt und der Polizei übergeben. Diese hatte dann ein leichtes Spiel, den Dieb zu fassen, da der 32-jährige Marokkaner wie bereits erwähnt kein unbeschriebenes Blatt in Innsbruck ist. Er ist vorübergehend festgenommen worden.

 


 

In Innsbruck haben gestern beim so genannten „Fiberday“ Experten aus dem öffentlichen Bereich über den notwendigen Breitbandausbau zur Zukunftssicherung im ländlichen Raum gesprochen. Europaweite Vorreiter sind hier unter anderem Schweden und Italien. Österreich ist Schlusslicht bei der Versorgung durch Glasfaser. In Österreich ist Tirol aber immerhin die Nummer eins.

„Wir haben, was die Fördermittel der österreichischen Förderstellen betrifft, am meisten dieser Förderungen abgerufen bis jetzt, eben aufgrund dieser Bottom-up-Struktur, dass die Gemeinden alle individuell diese Netze bauen und ausbauen. Es ist natürlich noch viel zu tun, aber wir sind sehr, sehr gut am Weg und haben eigentlich schon sehr viele Hausaufgaben gemacht‟,

sagt der Geschäftsführer der Breitbandserviceagentur Tirol, Arno Abler. Die Bundesregierung will bis 2025 flächendeckend den Breitbandausbau in Österreich umgesetzt haben.

 


 

In Innsbruck findet dieser Tage das alljährliche Treffen des Krebsregisters Österreich statt. Tirol gilt hierbei als Vorreiter und das bereits seit 30 Jahren, nämlich seit 1988. Das Krebsregistertreffen dient vorrangig dem Austausch und der Vernetzung und findet jedes Jahr in Innsbruck statt. Organisiert wird es vom Institut für klinische Epidemiologie, kurz IET, und der Statistik Austria. IET-Leiterin Irmgard Delmarko betont, dass ein qualitätsgesichertes Tumorregister mit der Vollzähligkeit steht und fällt. Nur wenn alle Tumorfälle der Tiroler Bevölkerung registriert werden, können relevante Aussagen getroffen werden. Dass das notwendig ist, zeigt die Tatsache, dass jedes Jahr rund 4.000 Personen neu an irgend einer Art von Krebs erkranken. Gemeinsam mit Herz-Kreislauferkrankungen gilt Krebs als Todesursache Nummer eins in Tirol. In Tirol lebten 2015 36.200 Krebspatienten, 18.300 davon waren Frauen. 1.550 Personen haben 2015 den Krebs nicht überlebt. Die häufigsten Krebserkrankungen sind Brustkrebs bei Frauen und Prostatakrebs bei Männern.

 


 

Forscher der Tiroler Landesmuseen haben jetzt gemeinsam mit Wissenshaftern der Universität Kopenhagen 44 neue Schmetterlingsarten entdeckt. Peter Huemer, Kustos der Naturwissenschaftlichen Sammlungen der Tiroler Landesmuseen spricht von einer unerwarteten Sensation, die es so zuletzt 1887 gegeben habe. 22 der neu entdeckten Schmetterlinge aus der Familie der Palpenfalter kommen in verschiedenen Regionen Europas vor. Auslöser für die jahrelangen Forschungen war die entdeckung einer Art von Palpenfaltern in den Südtiroler Alpen, die bis dato unbekannt war. Besonders schwierig war für die Forscher die Namensgebung. Die neuen Arten heißen unter anderem Megacraspedus feminensis, Megecraspedus armatophallus und Megacraspedus pacificus. Eine in Tirol neu entdeckte Schmetterlingsart nennt sich Megacraspedus tirolensis. Die meisten neu entdeckten Schmetterlinge leben auf mehr als 3.000 Metern Seehöhe. In mehr als der Hälfte der neuen Arten ist nur ein Geschlecht bekannt. Die Forscher gehen davon aus, dass die noch unbekannten Weibchen flugunfähig und daher schwer zu finden sind.

 


 

Auf der Tiroler Straße in Hall ist gestern Abend ein 33-jähriger Einheimischer mit seinem Auto auf die Gegenfahrbahn geraten und frontal in das Auto einer 65-jährigen Tirolerin geprallt. Beide Lenker sowie die Beifahrerin der 65-jährigen Frau sind unbestimmten Grades verletzt in das LKH Hall gebracht worden. Die Tiroler Straße musste kurzzeitig komplett gesperrt werden.

 


 

Und in Flaurling sind jetzt drei Burschen zwischen 14 und 16 Jahren überführt worden. Sie haben zwischen 1. Februar und 13. September dieses Jahren einen Fasnachtswagen in Flaurling schwer beschädigt. Unter anderem haben sie ihn mit Graffitis besprüht und auch ein Feuer gelegt. Die jungen Männer sind geständig. Sie sagen, es sei ihnen langweilig gewesen und hätten außerdem gemeint, beim Wagen handle es sich um nicht mehr benötigten Müll. Die Burschen werden angezeigt.