Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
Frequenz

Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
Frequenz

Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
Frequenz

Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
Frequenz

Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
Frequenz

Inzing

94,2 MHz
Frequenz

Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
Frequenz

Achensee

104,1 MHz
Frequenz

Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
Frequenz

Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
Frequenz

Wörgl

101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

102,6 MHz
Frequenz

Ebbs

103,7 MHz
Frequenz

Scheffau

88,9 MHz
Frequenz

Kitzbühel

106,0 MHz
Frequenz

St. Johann

87,7 MHz
Frequenz

Kössen

105,4 MHz
Frequenz

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Freitag, 31. August 2018

* Motorradfahrer in Mutters tödlich verunglückt

* Kirchbichl: vermehrte Geschwindigkeitskontrollen

* Telfs: Haus brennt nach Funkenflug

Ein 62-jähriger Motorradlenker ist gestern nach einem Unfall in Mutters gestorben. Der Mann ist in einer Rechtskurve aus noch ungeklärter Ursache ins Rutschen gekommen und anschließend in ein entgegenkommendes Auto gekracht. Der schwerverletzte Motorradfahrer musste reanimiert werden und ist dann in die Innsbrucker Klinik gebracht worden. Dort ist der 62-Jährige nach kurzer Zeit verstorben.



In Telfs hat gestern Abend ein Einfamilienhaus gebrannt. Ausgelöst wurde das Feuer durch einen Funkenflug bei Isolierarbeiten. Der Arbeiter versuchte den Brand noch mit einem Pulverlöscher zu löschen. Das ist ihm aber nicht gelungen. Die Feuerwehr Telfs konnte den Brand dann allerdings rasch unter Kontrolle bringen und innerhalb kurzer Zeit löschen. Weil der 49-Jährige Mann beim Versuch das Feuer zu löschen einiges an Löschpulver eingeatmet hat, ist er ins Krankenhaus Hall gebracht worden.



Wie berichtet ist der Großraum Imst in der Nacht auf gestern von schweren Unwettern getroffen worden. Es sind auch etliche Muren abgegangen. Besonders erwischt hat es die Gemeinde Karres. Bürgermeister Wilhelm Schatz spricht von einer Jahrhundert-Mure, die zahlreiche Infrastruktureinrichtungen in Mitleidenschaft gezogen hat:


„Dreiviertel des Alm-Weges sind oberhalb komplett ausgefressen, dort muss alles neu gemacht werden. Das wird noch ein größeres Projekt werden. Und die alte Bundesstraße zwischen Karres und Karrösten, diese ist auch ziemlich in Mitleidenschaft gezogen worden. Das war eine Jahrhundert-Mure – da sind wir mit einem blauen Auge davon gekommen.“


Die Hauptsache ist, so Schatz weiter, dass niemand verletzt worden ist.



Heute Abend findet in Reutte ein Diskussions-und Informationstreffen rund um das Thema Fernpass statt. Zwischen 2007 und 2017, also innerhalb von 10 Jahren, hat der Verkehr am Fernpass um 30 Prozent zugenommen - Tendenz: steigend. Das wollen die Anrainer, Bürgervertretungen und das Transitforum Tirol nicht mehr weiter hinnehmen und wollen jetzt gemeinsam gegen den Verkehr vorgehen.



Eine Analyse des Verkehrsclub Österreich, zeigt, dass die österreichischen Regionalbahnen teils deutliche Fahrgastzuwächse verzeichnen dürfen. Am besten schneiden hier wie berichtet die Stubaitalbahn mit plus 27%, und die Zillertalbahn mit plus 18,5% ab. Damit dieser Trend anhält, brauche es laut VCÖ Pressesprecher Christian Gratzer aber noch einige weitere Verbesserungsmaßnahmen:


„Damit es so weiter geht mit der Fahrgastzunahme und mehr Menschen vom Auto auf die Bahn umsteigen, ist es wichtig, dass die Regionalbahnen weiter ausgebaut und weiter verbessert werden. Es braucht häufigere Verbindungen. Die Arbeitszeiten werden flexibler, daher ist es wichtig, dass es nicht nur zu klassischen Pendlerzeiten häufige Verbindungen gibt, sondern auch am späteren Abend, tagsüber und am Wochenende.“


Damit der öffentliche Nahverkehr auch in den abgelegeneren Regionen eine attraktive Alternative zum Auto wird, müsse es einerseits häufige Verbindungen geben, andererseits sollte auch der Streckenausbau weiter forciert werden. Der attraktive Tarif durch das Tirol-Ticket hätte aber bereits viele zum Umstieg auf öffentliche Verkehrsmittel motiviert, heißt es vom VCÖ.



Rechtzeitig zum Schulbeginn starten die Landespolizeidirektion Tirol und die BH Kufstein gemeinsam mit der Gemeinde Kirchbichl ein Kooperationsprojekt. Dabei soll die Verkehrssicherheit auf den Straßen der Gemeinde Kirchbichl verbessert werden. An insgesamt 14 Stationen wird künftig die Geschwindigkeit überprüft. Die Standorte liegen im Nahbereich von Schulen, Wohn-und Pflegeheim, Bushaltestellen und anderen Punkten, die einer Verkehrsberuhigung bedürfen, heißt es heute in einer Presseaussendung der Polizei.



Der aus der FPÖ ausgetretene frühere Obmann der Freiheitlichen Arbeitnehmer Heribert Mariacher wird sich der schwarzen Arbeitnehmervertretung, der AAB-FCG-Fraktion, anschließen. Grund für Mariachers Austritt aus der FPÖ Anfang Juli dieses Jahres war der Zwölfstunden-Tag. Der Ex-Landtagsabgeordnete begründet jetzt seinen Wechsel zur schwarzen Arbeitnehmervertretung mit der Aussage: Zitat: In den Spitzenfunktionen der Bundes-und Landes-FPÖ haben die Arbeitnehmer kein Gehör mehr, sondern es wird bloß um des Regierens Willen ein neoliberaler türkis-blauer Kurs gefahren, so Mariacher.



Der Zwölfstunden-Tag tritt bekanntlich morgen, also mit 1. September, in Kraft. Der Österreichische Gewerkschaftsbund und die Arbeiterkammer Tirol warnen jetzt die Arbeiternehmer – diese könnten nämlich von ihren Arbeitgebern über den Tisch gezogen werden. Man solle daher nichts unterschreiben, heißt es in einer Aussendung.  Geänderte Gleitzeitvereinbarungen im Zuge des neuen Arbeitszeitgesetztes könnten für Arbeitergeber zu finanziellen Einbußen führen, warnt die Arbeiterkammer.



Und die diesjährigen Preisträger des „Wissenschaftspreises der Landeshauptstadt Innsbruck für Förderung und Innovation am Management Center Innsbruck“ stehen fest. Seit dem Vorjahr vergibt die Stadt Innsbruck den Preis für Forschung und Innovation am MCI. In der gestrigen Sitzung hat der Stadtsenat die Preisträger einstimmig beschlossen. Bei der Preisvergabe spielen vor allem die wissenschaftliche Qualität, der Innovationsgrad und die wirtschaftliche und gesellschaftliche Relevanz eine wichtige Rolle, so Vize-Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer. Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert. Noch werden die Sieger aber nicht bekannt gegeben. Das passiert dann erst am 1. Oktober.