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Freitag, 31. Jänner 2020

* Mann stirbt bei Rodelunfall

* Achenseebahn weiter in Finanznot

* heute Stromabschaltung im Raum Seefeld

Tödlich verunglückt ist ein 31-jähriger Ungar gestern Nachmittag im Zillertal. Auf der Naturrodelbahn Gerlosstein ist der Mann in einer Kurve vom Weg abgekommen, mehrere Meter weit in den Wald abgestürzt, und mit dem Kopf gegen einen Baum geprallt. Der Rodler ist noch an Ort und Stelle an seinen schweren Kopfverletzungen verstorben.



Nachdem letzte Woche eine Urlauberin in Kössen an den Masern erkrankt ist, und eine mit dem Corona-Virus erkrankte Deutsche auf der Dortmunder Hütte im Kühtai war, gilt weiterhin: keine Panik. Dass sich jemand der nicht bereits von den Behörden kontaktiert worden ist mit dem Corona-Virus infiziert hat, ist äußerst unwahrscheinlich:


„Also wenn man Grippe oder ähnliche Symptomatik bekommt, also Fieber oder Halsschmerzen, dann ist es höchstwahrscheinlich auch die übliche Virusgrippe bzw. sind es die grippalen Infekte, die derzeit saisonbedingt in Tirol kursieren. Wir stehen momentan mitten in der Grippewelle. Eine Corona-Virus Infektion ist nur dann in Betracht zu ziehen, wenn ganz spezielle Voraussetzungen gegeben sind. So zum Beispiel dass man in den letzten 14 Tagen in der [Anm.: chinesischen] Provinz Hubei gewesen ist, oder mit einer Person engen Kontakt gehabt hat, die eine nachgewiesene Infektion mit dem Corona-Virus aufgewiesen hat.“


Erklärt Landessanitätsdirektor Franz Katzgraber.



Mitten auf der Skipiste haben sich gestern zwei Touristenpaare geprügelt. Passiert ist das Ganze in Lermoos. Nach einer verbalen Auseinandersetzung hat ein Mann mit seinem Skistock auf eine Touristin eingeschlagen. Die Unruhestifter sind dann aber geflüchtet, die Frau hat bei der Schlägerei Prellungen erlitten.



Die Achenseebahn braucht dringend finanzielle Unterstützung. Durch Einnahmeausfälle und Förderungskürzungen fehlt jetzt Geld für dringend notwendige Reparaturen:


„Wir haben zur Zeit alle vier Lokomotiven zerlegt, und sollten dringend Ersatzteile kaufen, damit wir sofort damit beginnen können, diese einzubauen. Denn wir wollen ab 25. April wieder fahren, fahrplanmäßig. Und die Ersatzteile haben erstens Lieferzeit, und so eine Lokomotive ist nicht von heute auf morgen wieder zusammengebaut. Und dafür brauchen wir einfach finanziellen Rückhalt.“


Sagt Achenseebahn-Direktor Martin Uhlig. Ein neu gegründeter Förderverein soll jetzt das Überleben der Kultbahn sichern. Mehr zur Finanzmisere der Achenseebahn hören Sie heute im U1-Mittagsmagazin ab 12.



Im freien Skiraum in St. Anton am Arlberg ist gestern Mittag ein Skifahrer von einem Schneebrett mitgerissen worden. Der Mann hat den Lawinenairbag auslösen können, ist zwar rund 150 Meter weit mitgespült worden, aber dann unverletzt auf der Lawine liegen geblieben. Nur wenige Minuten später hat sich auf einem anderen Hang ebenfalls ein Schneebrett gelöst, und einen jungen Mann mitgerissen. Auch er ist auf der Oberfläche zu liegen gekommen, und ist mit Verletzungen unbestimmten Grades vom Notarzthubschrauber geborgen und ins Tal geflogen worden.  



Schwer verletzt hat sich ein Fußgänger gestern Abend in Innsbruck. Der Mann wollte gerade über einen Zebrastreifen gehen, als plötzlich ein Auto auf ihn zugekommen ist. Erschrocken wollte der Mann den Schutzweg sofort verlassen, ist durch die Hektik aber gestürzt und hat sich beim Sturz schwer verletzt.



Die TIWAG will die Energieeffizienz in Tirol verbessern, und unterstützt damit auch die Energiestrategie des Landes:


„Im Bereich Energieeffizienz werden wir heuer ein ganz dickes Paket schnüren, 6,9 Millionen Euro – so viel waren es noch nie! Wir werden heuer drei Schwerpunkte haben, zum einen die Photovoltaik, dann der Ausbau der Elektroladeinfrastruktur für das Thema Elektromobilität und das Wärmepumpenthema.“


Sagt TIWAG-Vorstandsdirektor Thomas Gasser.



Im Osten Österreichs beginnen heute Mittag die Semesterferien, bei uns im Westen heißt das: es kommt die nächste große Reisewelle angerollt. Nicht nur Skiurlauber aus Wien und Niederösterreich werden ab heute Richtung Alpen pilgern, auch Touristen und Wochenendskifahrer aus Deutschland und den Niederlanden starten in Richtung Tirols Berge. Erste Staus kann es bereits heute Nachmittag geben, laut Prognosen des ÖAMTC wird es sich vor allem morgen auf der A12 Inntalautobahn zwischen Kufstein und Wieseng, auf der Fernpassstraße und der Zillertalstraße zu Verkehrsbehinderungen kommen. Mit Überlastung rechnen die Experten auch auf der Eibergstraße zwischen Söll und Kufstein und auf der Loferer Straße von St. Johann bis ins Inntal. Wenn Sie morgen Früh also einen wichtigen Termin haben, dann am besten früh genug losfahren, oder das Auto stehen lassen und auf die öffentlichen Verkehrsmittel umsteigen.



Nach den internen Querelen bei der Innsbrucker ÖVP sind in einer Parteivorstandssitzung gestern Abend offenbar die Wogen geglättet worden. Demnach wird Johannes Anzengruber dem scheidenden ex-ÖVP-Chef Franz Xaver Gruber als Innsbrucker Vizebürgermeister nachfolgen. Christoph Appler rückt nach Grubers Abgang in den Gemeinderat nach, und soll dann auch wieder ÖVP Klubobmann werden.



Heute eröffnet die 7. Tiroler Hausbau- und Energiemesse in Innsbruck:


„Über 180 Aussteller sind zusammengekommen, und bieten alles was für Neubau, Sanierung oder Renovierung erforderlich ist. Zusätzlich gibt es Vorträge zum Thema Bau, Energie und auch speziell zum Thema Holz.“


Sagt Messedirektor Christian Mayerhofer.



Und weil die Stromleitung beim Schneeräumen beschädigt worden ist, und repariert werden muss, wird heute ab 8 Uhr und bis ca. 11 Uhr im gesamten Gemeindegebiet von Scharnitz, sowie in Teilen von Seefeld, Leutasch und Mittenwald der Strom abgeschalten. Spätestens zu Mittag sollten die Leitungsschäden dann repariert sein.