Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
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Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
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Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
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Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
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Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
Frequenz

Inzing

94,2 MHz
Frequenz

Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
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Achensee

104,1 MHz
Frequenz

Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
Frequenz

Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
Frequenz

Wörgl

101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

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Scheffau

88,9 MHz
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Freitag, 31. Mai 2019

* Obst-und Gemüseernste: hunderte Arbeitskräfte fehlen

* LKW-Blockabfertigung soll zeitlich ausgedehnt werden

* Siebenjährige in Walchsee von Auto erfasst

Brigitte Bierlein ist Österreichs neue Bundeskanzlerin. Die bisherige Präsidentin des Verfassungsgerichtshofes übernimmt für die kommenden Monate – das heißt bis zu den Neuwahlen im Herbst – die Führung unseres Landes. Mit der Wahl der Regierungschefin zeigt sich heute Landeshauptmann Günther Platter sehr zu frieden. Bierlein sei die richtige Person zu dieser besonderen Zeit für diese besondere Herausforderung, so Platter. Er sichert ihr seine volle Unterstützung zu.



In Tirol fehlt es aktuell an hunderten Arbeitskräften für die Obst-und Gemüseernte. Die Situation sei äußerst kritisch, so Romed Giner, der Sprecher der Tiroler Gemüsebauern. Dem ist sich auch Landwirtschaftskammer-Präsident Josef Hechenberger bewusst. Für ihn ist klar: Eine Aufstockung beim Personal aus Drittstaaten ist in Zukunft unumgänglich. Denn in der Landwirtschaft sind kaum Arbeitskräfte aus dem EU-Raum zu bekommen. Ziel müsste es sein, ein bilaterales Abkommen unter anderem mit der Ukraine zu schließen, so Giner. Seine Hoffnungen liegen jetzt bei der Übergangsregierung – wenn diese schnell handelt, dann könnte Tirol sogar noch heuer mehr Arbeitskräfte bekommen.



Künftig besteht in Tirol eine Meldepflicht, wenn Unterkünfte vermietet werden. Mit dieser Novelle des Tiroler Aufenthaltsgesetzes will das Land AirBnb den Kampf ansagen:


„Bei Nichtmelden ist eine Strafe von bis zu 5000 Euro vorgesehen. Damit diese Sache nicht in diese Richtung geht, dass man einfach Leute einmietet ohne zu melden, ist dieses Gesetzt beschlossen worden. Das ist eine Frage der Sicherheit und ist aber auch eine Frage der Abgaben.“


So Landeshauptmann Günther Platter.



Eine Siebenjährige ist gestern in Walchsee von einem Auto erfasst worden. Das Mädchen war gemeinsam mit ihrer Familie am Gehsteig unterwegs, als die Siebenjährige plötzlich, ohne auf den Verkehr zu achten, auf die Straße gelaufen ist. Die 70-jährige Autolenkerin hat noch versucht zu bremsen, sie hat den Unfall aber nicht mehr verhindern können. Das Mädchen ist gegen das Auto geprallt und hat sich unbestimmten Grades am Bein verletzt. Sie ist in die Innsbrucker Klinik gebracht worden.



Auch heute werden wieder LKW bei Kufstein-Süd zwischen fünf Uhr und zehn Uhr am Vormittag nur blockweise durchgelassen. Es ist bereits das vierte Mal in diese Woche. Nachdem es aber Mittwochnachmittag entlang der Inntalautobahn sowie auf den Ausweichstrecken zum Teil kilometerlangen Stau gegeben hat, überlegt das Land jetzt die Blockabfertigung zeitlich auszudehnen, das heißt, dass auch nach 10 Uhr der LKW-Verkehr nur blockweise nach Tirol einreisen darf. Wenn Transit-und Reiseverkehr aufeinander treffen, wie es auch am Mittwoch der Fall war, dann sei eine zeitlich längere Blockabfertigung unverzichtbar, so Landeshauptmann Günther Platter.  



Die Justizanstalt Innsbruck ist überbelegt. Dem gegenüber steht das Problem, dass es zu wenig Personal gibt. Laut dem Noch-Justizminister Josef Moser sei das Gefängnis mit nicht ganz 500 Insassen komplett voll. Zudem stehen mit einem Besetzungsgrad von rund 94 Prozent deutlich zu wenige Justizbeamte zur Verfügung. Um den Betrieb aufrecht zu erhalten, haben die Beamten im Vorjahr über 14.000 Überstunden geleistet.



In der Nacht auf heute hat es auf der Bahntrasse im Bereich Kufstein gebrannt. Aus bisher unbekannter Ursache ist eine Oberleitung gerissen – diese hat den Boden berührt und so den Brand verursacht. Der Bahnverkehr musste eingestellt werden. Bis heute Mittag können Züge in diesem Bereich nur eingeschränkt fahren.



Und der heurige Mai geht als einer der nassesten Mai-Monate in die Messgeschichte ein. Es war aber auch der kühlste Mai seit 1991. Im heurigen Frühling hat es generell sehr unterschiedliche Monate gegeben. Während der März beispielsweise als einer der 15 wärmsten und der April als einer der 28 wärmsten in die Messgeschichte eingegangen ist, ist der Mai deutlich kühler ausgefallen. Dieser liegt nämlich um 2,6 Grad unter dem vieljährigen Mittel. Der kühle und feuchte Mai hat auf den Bergen auch immer wieder Neuschnee gebracht. Derzeit liegt oberhalb von 2000 Metern Seehöhe bis zu einem Meter mehr Schnee als in einem durchschnittlichen Mai. Aber auch in den tiefen Lagen ist in diesem Mai Schnee liegen geblieben. In der Stadt Kufstein hat es am 5. Mai eine zwei Zentimeter hohe Schneedecke gegeben. Das war zuletzt im Jahr 1987 der Fall.