Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
Frequenz

Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
Frequenz

Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
Frequenz

Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
Frequenz

Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
Frequenz

Inzing

94,2 MHz
Frequenz

Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
Frequenz

Achensee

104,1 MHz
Frequenz

Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
Frequenz

Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
Frequenz

Wörgl

101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

102,6 MHz
Frequenz

Ebbs

103,7 MHz
Frequenz

Scheffau

88,9 MHz
Frequenz

Kitzbühel

106,0 MHz
Frequenz

St. Johann

87,7 MHz
Frequenz

Kössen

105,4 MHz
Frequenz

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Freitag, 4. Jänner 2019

* Lawinengefahr in Tirol spitzt sich zu

* bis zu 18.000 Fans pilgern heute auf den Bergisel

* Tiroler Ärzten gelingt kleine Sensation

Die Lawinengefahr ist in Tirol heute teilweise schon bei Stufe 4 von fünf, also groß. Wintersportler sollten deshalb unbedingt auf den gesicherten Pisten bleiben. Falls Sie doch Variantenfahrten oder Skitouren im freien Gelände unternehmen wollen, sind Kenntnisse der Lawinenkunde und entsprechende Ausrüstung unerlässlich:


„Ja also so wie’s aussieht kann es tatsächlich übers Wochenende hin bis zu einen Meter Neuschnee geben. Und das Ganze leider verbunden mit stürmischem Wind, was immer kritisch ist. Und was die ganze Sache noch verschärft sind winterlich tiefe Temperaturen. Also ich rechne schon damit, dass wir in vielen Teilen Tirols die zweithöchste Lawinenwarnstufe 4 also große Gefahr, erreichen werden.“


Erklärt Rudi Mair vom Lawinenwarndienst Tirol. Die Lawinensituation wird sich also voraussichtlich in den nächsten Stunden und Tagen noch verschärfen. Die ZAMG Wetterdienststelle hat für heute Vormittag übers Wochenende bis zum Montag eine Starkschneemeldung ausgegeben, gebietsweise ist demnach mehr als ein Meter Neuschnee zu erwarten.



Heute geht’s los mit dem dritten Bewerb der Vierschanzentournee am Innsbrucker Bergisel. Bis zu 18.000 Zuschauer werden für das Springen heute Nachmittag erwartet. Wenn auch Sie sich das Spektakel nicht entgehen lassen wollen, dann reisen Sie am besten mit dem Zug an: Als Service für die Kunden, und um die ohnehin oft überlasteten Fernverkehrszüge nicht über die Kapazitätsgrenze hinaus zu strapazieren, setzen die ÖBB heute zwei zusätzliche Züge ein. Der erste kommt aus Dornbirn und hält kurz nach 10 Uhr unter anderem in St. Anton, in Landeck, in Imst-Pitztal und im Ötztal. Der zweite Zug startet um 5 Minuten vor 5 am Innsbrucker Hauptbahnhof und fährt die gleiche Strecke retour. Die Eintrittskarte zum Bergiselspringen gilt heute übrigens auch als Fahrkarte in allen Tiroler Nahverkehrszügen.



Im Pillerseetal ist gestern wie berichtet fieberhaft nach einem vermissten 83-Jährigen gesucht worden. Auch die Bergrettung und der Polizeihubschrauber waren im Einsatz. Gestern Abend dann die Entwarnung: der deutsche Urlauber ist unversehrt an seinem Wohnort in Deutschland angetroffen worden. Warum er so plötzlich und frühzeitig abgereist ist, hat er nicht angeben können. Nach wie vor vermisst wird allerdings ein 53-jähriger Innsbrucker, der seit dem Neujahrstag nicht mehr in seine Wohnung zurückgekehrt ist.



Tiroler Ärzte haben in der Privatklinik Hochrum in einer elfstündigen Operation ein halbes Knie transplaniert. So eine Operation hat es bisher noch nie gegeben. Der Patient ist ein Engländer, dem zu Hause nur eine Prothese oder eine Amputation angeboten wurde. Bereits heute soll der 46-Jährige Tirol wieder verlassen und Richtung Heimat fliegen, irgendwann sollte er wieder völlig normal gehen können.



Gleich drei Verkehrsunfälle haben die Einsatzkräfte gestern Nachmittag auf Trab gehalten.

In Niederndorf haben drei Autos stark bremsen müssen, weil ein Autofahrer nach rechts abgebogen ist. Die drei nachkommenden Autos sind aufeinander aufgefahren, drei Beteiligte sind verletzt ins Krankenhaus Kufstein eingeliefert worden.


Kurz nach 17 Uhr hat eine 61-jährige Autofahrerin in Hall einen Fußgänger erfasst, der bei Rot über eine Kreuzung gegangen ist. Der Fußgänger ist über die Windschutzscheibe geschleudert worden, und hat sich dabei unbestimmten Grades verletzt.


Und fast zeitgleich ist auch in Kufstein eine 52-jährige Russin ohne auf den Verkehr zu achten über die Straße gegangen, und von einem Auto erfasst worden. Sie ist zuerst über die Windschutzscheibe, und dann mehrere Meter weit über die Fahrbahn geschleudert worden. Schwer verletzt ist sie ins BKH Kufstein eingeliefert worden.



Die ÖAMTC Notarzthubschrauber waren in Tirol im Jahr 2018 insgesamt 3.392 mal im Einsatz. Vier solche Hubschrauber sind bekanntlich bei uns in Tirol stationiert. Dazu gehören der Christophorus 1 in Innsbruck, Christophorus 4 in Reith bei Kitzbühel, Christophorus 5 in Zams und Christophorus 7 in Lienz. Häufigster Grund für die Alarmierung des Notarzthubschraubers waren auch im vergangenen Jahr wieder Sport- und Freizeitunfälle im alpinen Bereich, gefolgt von internistischen Notfällen. Wenn ein Kind oder ein Erwachsener schwer erkrankt oder verletzt ist, kommt es auf jede Minute an, ergänzt der Geschäftsführer der ÖAMTC Flugrettung, Reinhard Kraxner.



Die Aussichten am Tiroler Immobilienmarkt für das neue Jahr 2019 sind aus Sicht der Käufer nicht sonderlich gut. Laut den Experten der Immobilienplattform Re/Max wird das Angebot an Baugründen deutlich sinken, die Nachfrage hingegen ansteigen. Noch markanter wird der Unterschied zwischen Angebot und Nachfrage bei Eigentumswohnungen am Stadtrand sowie bei Einfamilienhäusern werden. Bedeutet unterm Strich also bei weniger Angebot und mehr Nachfrage: die Preise steigen, geschätzt zwischen zwei und 6,3 Prozent. Mietwohnungen werden weiterhin vor allem in Ballungsräumen stark nachgefragt, die Experten gehen aber davon aus, dass die Preise auf hohem Niveau gleich bleiben. Ungebrochen stark nachgefragt werden auch 2019 wieder Zweitwohnsitze im Raum Kitzbühel. Da werden dann wohl auch Preise jenseits der 10.000 Euro pro Quadratmeter keine Seltenheit sein.



Und nach dem tödlichen Absturz von einem Kleinflugzeug letztes Jahr im April in Innsbruck, wo ein schweizer Pilot und sein slowenischer Begleiter gestorben sind, steht jetzt die Ursache für das tragische Unglück fest. Das Kleinflugzeug war offenbar viel zu schwer, nämlich um knapp 30% überladen. Durch dieses hohe Gewicht und den Föhn in Innsbruck hat der Flieger nicht stark genug beschleunigen können, deswegen zu wenig Auftrieb bekommen und ist schließlich auf einer Wiese beim Innsbrucker Flughafen zerschellt.