Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
Frequenz

Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
Frequenz

Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
Frequenz

Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
Frequenz

Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
Frequenz

Inzing

94,2 MHz
Frequenz

Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
Frequenz

Achensee

104,1 MHz
Frequenz

Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
Frequenz

Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
Frequenz

Wörgl

101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

102,6 MHz
Frequenz

Ebbs

103,7 MHz
Frequenz

Scheffau

88,9 MHz
Frequenz

Kitzbühel

106,0 MHz
Frequenz

St. Johann

87,7 MHz
Frequenz

Kössen

105,4 MHz
Frequenz

Gerade on Air:

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  2. 22:00:Heut Abend Hab Ich Kopfweh (13) (Tab)-Ireen Sheer
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  4. 21:56:Heut Abend Hab Ich Kopfweh (13) (Tab)-Ireen Sheer
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Freitag, 5. Juni 2020

* Kuh dreht bei Metzger durch und läuft weg

* Wolfsrisse in Kirchdorf befürchtet

* Gäste könnten Ischgler Hoteliers klagen

In Telfs ist gestern Nachmittag eine Kuh auf dem Weg zum Schlachter durchgedreht, und hat beim Abladen vom Anhänger einen Mann getreten und ist davon gelaufen. Weil das Tier sehr aggressiv und damit unberechenbar war, und auf ein freies Feld direkt neben der Bundesstraße gelaufen ist, haben ein Jäger bzw. der Metzger die Kuh schließlich auf dem Feld erschossen. Die Bundesstraße ist hierfür komplett gesperrt worden.



Weiter warten auf die DNA-Ergebnisse heißt es nach den möglichen Wolfsrissen in Serfaus. Außerdem sind gestern auf einer Alm in Kirchdorf wie berichtet zehn tote Ziegen gefunden worden, eine weitere Ziege wird vermisst. Martin Janovsky, der Experte vom Land Tirol für große Beutegreifer schließt nicht aus, dass ein Wolf die Tiere gerissen haben könnte. Um auszuschließen, dass eine andere Krankheit zum Tod der Ziegen geführt hat, sind mehrere toten Tiere zur AGES nach Innsbruck gebracht worden, und werden dort jetzt obduziert. Wer auf Tirols Bergen einen Wolf sieht, der sollte das Tier keinesfalls anlocken oder gar füttern. Etwaige Sichtungen melden Sie bitte umgehend der jeweiligen Bezirkshauptmannschaft.



Tragisches Unglück gestern Abend in Innsbruck. Von der Terrasse im obersten Stock der Rathausgalerien ist eine Frau in die Tiefe gestürzt, und im Fußgängerbereich aufgeschlagen. Die Frau liegt jetzt mit lebensgefährlichen Verletzungen in der Innsbrucker Klinik. Noch ist nicht klar, wie es zu dem Vorfall gekommen ist, die Polizei ermittelt.



Nachdem vorgestern Dienstag auch die Schüler der Oberstufen wieder an die Schulen zurückgekehrt sind, sind auch die öffentlichen Verkehrsmittel wieder deutlich voller. Der Vorschlag der Landesregierung, dass ältere Schüler erst in der zweiten Stunde mit dem Unterricht starten sollten, um sehr volle Öffis in der Früh zu vermeiden ist bislang allerdings nur von ganz wenigen Schulen umgesetzt worden:


„Es gibt zum Beispiel in Innsbruck das Bundesrealgymnasium Sillgasse, wo die Oberstufe startet mit der zweiten Schulstunde. Die freuen sich, das ist natürlich in der Früh im Bus sehr sehr angenehm weil viel mehr Luft ist. Und vielleicht gelingt uns im Herbst dann nochmal ein Ausweiten dieses Angebots, es war ja doch alles recht kurzfristig jetzt. Und die Direktorinnen und Direktoren sind ja so schon gefordert gewesen jetzt mit regelmäßigen Anpassungen und Adaptierungen.“


Sagt Verkehrslandesrätin Ingrid Felipe.



Nachdem sich tausende Urlauber aus ganz Europa in der vergangenen Wintersaison in Ischgl mit dem Coronavirus angesteckt haben, heizt ein Fernsehbeitrag von gestern Abend die Diskussionen um mögliche Schadenersatzklagen weiter an. Peter Kolba vom Verbraucherschutzverein plant unter anderem eine Amtshaftungsklage, sollte entsprechendes Fehlverhalten der Behörden nachgewiesen werden können, denkt aber auch laut über Schadenersatzklagen an die Hoteliers nach. Hier ist entscheidend, ob die Vermieter frühzeitig informiert waren, und nicht gehandelt haben, oder sonstiges Fehlverhalten den Gästen gegenüber an den Tag gelegt haben.



Wer dieses Wochenende im Zug nach und von Salzburg auf dem Weg ist, sollte genügend Zeit einplanen. Hier kann es dieses Wochenende nämlich zu Änderungen im Fahrplan und zu längeren Wartezeiten kommen. Von heute Abend bis Montag führt die Deutsche Bahn Arbeiten an der Bahnstrecke zwischen Salzburg und Kufstein durch. Von den Auswirkungen betroffen sind auch Fernverkehrszüge der ÖBB, und zwar einerseits die Railjet-Züge zwischen Wien und Innsbruck bzw. Bregenz, sowie EC-Verbindungen zwischen Salzburg und München, wobei auch einige Züge ausfallen. Für die Railjet-Züge zwischen Wien und Innsbruck ist ein Schienenersatzverkehr mit Bussen eingerichtet worden. Railjet-Züge nach und von Zürich sind nicht betroffen. Nachtzüge werden in den Nächten von sechsten bis achten Juni über Zell am See umgeleitet. Alle Änderungen sind bereits im ÖBB Fahrplan berücksichtigt. Die ÖBB empfehlen, sich vor Reiseantritt über die gewählte Verbindung zu informieren und genügend Zeit einzuplanen.



Auf der Mieminger Bundesstraße ist einem 33-Jährigen gestern Nachmittag auf der nassen Straße das Heck seines PKW ausgebrochen, das Auto hat sich dann um die eigene Achse gedreht, und ist dann auf eine Böschung gekracht und hat sich zwei Mal überschlagen. Der Fahrer und sein Beifahrer sind aus dem Autowrack geborgen, und in die Innsbrucker Klinik eingeliefert worden.  



Der MCI Neubau kann jetzt endlich starten, zumindest der entsprechende Wettbewerb dafür: Ende des letzten Jahres hat das Land Tirol beschlossen, die Abwicklung des gesamten Neubaues des MCI Campus an EINEN Projektpartner auzuschreiben. Eine Bewerbergemeinschaft aus Wien hat Beschwerde beim Landesverwaltungsgericht eingebracht und um Prüfung gebeten. Gestern ist der Nachprüfungsantrag eingestellt. Der zuständige Landesrat Johannes Tratter sieht das als eine “richtungsweisende Entscheidung für weitere Bauprojekte”. Er sieht sich darin bestätigt, dass diese innovative Methode den neu ausgeschriebenen MCI-Neubau zu mehr Qualität sowie Terminsicherheit und Kostenwahrheit führt.



Trotz der Corona-Pandemie starten jetzt im Juni die Bauarbeiten für die neue ÖBB-Mobilitätsdrehscheibe in Rum. 20 Millionen Euro werden in die neue ÖBB-Haltestelle in Rum investiert. Gemeinsam mit den Innsbrucker Verkehrsbetrieben und dem Land Tirol als Auftraggeber werden drei Personenlifte sowie eine neue Personenunterführung errichtet. Der komplette Unter- und Oberbau sowie die Bahnhofsgleise werden erneuert. Der Lärmschutz im Haltestellenbereich wird verbessert. Im Bereich der gesamten Serlesstraße wird ein gedämmtes Schienensystem errichtet. Die Bauarbeiten sollen Ende 2022 abeschlossen werden, dauern insgesamt also zweieinhalb Jahre lang. Anrainer werden über jeweilige zusätzliche Lärmbelästigungen, Straßensperren oder Verkehrsänderungen per Postwurf informiert.



Und noch kurz die aktuellen Coronazahlen für Tirol: gestern sind zwei bestätigte Neuinfektionen dazugekommen, das heißt tirolweit sind im Moment noch 13 Personen erkrankt. Neben den Bezirken Imst und Reutte ist seit gestern auch Kufstein wieder coronafrei.