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95,0 MHz
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93,9 MHz
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107,9 MHz
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106,8 MHz
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90,7 MHz
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97,0 MHz
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89,2 MHz
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93,8 MHz
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Freitag, 6. April 2018

* Suchaktion nach 2 vermissten Bergsportlern im Pitztal

* Mann verursacht Unfall unter Drogeneinfluss

* Prozess wg versuchtem Mord am Innsbrucker Landesgericht

In St. Leonhard im Pitztal, genauer gesagt am Weißkamm läuft gerade eine groß angelegte Suchaktion nach zwei Erwachsenen, die gestern Abend als vermisst gemeldet worden sind. Momentan fliegen die Einsatzkräfte mit dem Polizeihubschrauber das Gebiet ab. Wir halten Sie darüber natürlich weiterhin auf dem Laufenden!



Nach einem Auffahrunfall auf der A12 Inntalautobahn kurz vor der Ausfahrt Innsbruck West ist gestern ein Autolenker zu Fuß geflüchtet. Der Mann ist hinten auf einen LKW aufgefahren, wobei sich sein Beifahrer im Gesicht verletzt hat. Polizisten haben ihn kurz darauf festnehmen können, er war zwar nicht betrunken, der Amtsarzt hat allerdings eine Beeinträchtigung durch Suchtmittel feststellen können. Außerdem war eine Festnahmeanordnung des Innsbrucker Landesgerichts offen, weshalb der Mann jetzt in der Innsbrucker Justizanstalt sitzt.



Familie und Beruf lassen sich oft nur schwer vereinbaren. Laut dem Tiroler ÖGB müssten deshalb vor allem Kosten und Angebot bei der Kinderbetreuung adaptiert werden. Selbiges gilt für den Bereich Pflege, wie die ÖGB Frauenvorsitzende Silvia Nagele erklärt:
„Wenn ich mir denke, die 24-Stunden-Pflege kostet Geld. Und wenn ich als Frau meine Eltern oder Schwiegereltern pflege, dann bekomme ich nichts dafür – das kann es doch auch nicht sein!“
Der ÖGB Tirol hat gestern insgesamt 76 Forderungspunkte vorgestellt, um in Zukunft Beruf und Familie besser vereinbaren zu lassen.



Die Oberstaatsanwaltschaft Innsbruck zieht Bilanz zum abgelaufenen Jahr 2017. Im gesamten Sprengel der Oberstaatsanwaltschaft, dazu gehören die Staatsanwaltschaften Innsbruck und Feldkirch, hat es im Jahr 2017 mehr als 43.000 Anzeigen gegen bekannte Täter und mehr als 28. 000 Anzeigen gegen unbekannte Täter gegeben. Gestiegen sind vor allem die Anzeigen im Bereich der schweren Kriminalität.
„Bei der Staatsanwaltschaft Innsbruck sind im Jahr 2017 im Bereich der schweren Kriminalität, also der landesgerichtlichen Zuständigkeit 9.098 Personen angezeigt worden, und bei der Staatsanwaltschaft Feldkirch 4.848 Personen.“
Erklärt Oberstaatsanwältin Brigitte Loderbauer. Fast verdoppelt haben sich die Verfahren wegen terroristitscher Straftaten von 17 im Jahr 2016 auf 28 im Jahr 2017.



In Hall ist gestern ein Kriegsrelikt gefunden worden. Konkret handelt es sich um eine Sprenggranate mit fehlendem Zünder die im Bereich des Milser Wasserfalls gefunden worden ist. Die Granate wird jetzt vom Entminungsdienst entsorgt.



Auf der B179 der Fernpass Straße ist gestern Abend eine Frau mit ihrem Auto ins Rutschen geraten und frontal gegen ein entgegenkommendes Auto geprallt. Ebendieses ist dann gegen die angrenzenden Felswand geschleudert. Ein nachkommender Einheimischer hat nicht mehr rechtzeitig bremsen können und ist noch auf eines der Unfallautos aufgefahren. Die Unfallverursacherin liegt derzeit auf der Intensivstation, die anderen beiden Autolenker sind ebenfalls ins BKH Reutte eingeliefert worden.



Infrastrukturminister Norbert Hofer muss bekanntlich auch bei den ÖBB den Sparstift ansetzen. Das ist seit der Budgetrede von Finanzminister Hartwig Löger bekannt. Inwieweit die Einsparungen den öffentlichen Verkehr in Tirol betreffen, kann noch nicht abgeschätzt werden.
„Eben in 14 Tagen treffe ich den Herrn Verkehrsminister jetzt nach diesen Ankündigungen das erste Mal, und werde versuchen mit ihm zu erörtern, was er da in Bezug auf Tirol, auf die Infrastruktur, aber auch auf die Verkehrsleistungsfinanzierung meint. Und werde natürlich darum kämpfen, dass unsere Pläne nicht durchkreuzt werden. Wir haben uns sehr viel vorgenommen jetzt auch für die nächsten fünf Jahre in der schwarz-grünen Landesregierung gerade im öffentlichen Verkehr, und da brauchen wir natürlich die Beteiligung des Bundes, und das werde ich auch ganz fest einfordern.“
sagt Verkehrs- und Mobilitätslandesrätin Ingrid Felipe. Sie schlägt einmal mehr eine ökosoziale Steuerreform vor, zur Finanzierung eines attraktiven öffentlichen Verkehrsnetzes.



In Telfs ist heute Nacht ein 20-jähriger Einheimischer in das Kloster eingebrochen, und hat von dort Lebensmittel entwendet. Ein Nachbar hat die Polizei verständigt, die den Einbrecher, der zum Tatzeitpunkt betrunken war, schon bald darauf festnehmen hat können.



Und in Kitzbühel hat ein Mann bei einem Optiker gestern Nachmittag den Verkäufer abgelenkt, sein Komplize hat derweil hochwertige Sonnenbrillen gestohlen. Der Schaden beträgt mehrere tausend Euro.



Die Liste Fritz will Innsbruck neu denken – so lautet zumindest der neue Wahlkampfslogan.
„Innsbruck neu denken heißt für uns in erster Linie, dass man nicht nur schauen muss wie kann man möglichst schnell Wohnungen bauen, also nur auf Statistiken basierend, sondern dass man schon ganz dringend auch darauf schauen muss, wie kann man die nötige Infrastruktur schaffen, wie finanziert man diese Infrastruktur. Wie viel Infrastruktur und wie viel Wachstum – in welcher Schnelligkeit – verträgt Innsbruck. Dass eine Stadt wächst, als Landeshauptstadt, ist uns völlig klar. Nur man muss eben auch über diese Sachen nachdenken. Man braucht Schulen, man braucht Sicherheit, man braucht Krankenversorgung. All das muss man mitbedenken, und da gibt es halt Mitbewerber, die nur großartige Überschriften liefern und das ist uns zu wenig.“
Erklärt der Bürgermeister Kandidat Fritz Tom Mayer. Der Wohnbau in der Stadt Innsbruck soll nicht gestoppt werden, allerdings müsse die Infrastruktur entsprechend angepasst werden. Man könne beispielsweise nicht 8.000 neue Wohnungen bauen, ohne die entsprechenden Schulen und Kindergärten zu errichten, heißt es von der Liste Fritz.



Und am Innsbrucker Landesgericht muss sich heute eine 23-jährige Einheimische wegen versuchtem Mord verantworten. Sie soll mit 1,8 Promille Alkohol im Blut im letzten Sommer ihren damaligen Freund brutal niedergestochen haben. Sie hat dem Mann ein Messer mit einer 21cm langen Klinge in die Brust gerammt, der Mann hat schwer verletzt überlebt. Laut einem psychiatrischen Gutachten war die Frau trotz Alkoholisierung zum Tatzeitpunkt voll zurechnungsfähig. Im Falle einer Verurteilung droht ihr heute bis zu lebenslange Haft.