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Freitag, 6. November 2020

* Coronaampel: ganz Österreich Rot

* neuer Wolf in Innervillgraten identifiziert

* Schwindler in St. Anton festgenommen

Seit heute sind alle Bezirke und Regionen in Österreich auf der Coronaampel rot eingefärbt. Fast In Tirol sind aktuell fast 6.000 Personen mit dem Coronavirus infiziert. Mittlerweile müssen 264 Coronapatienten in Tirols Spitälern behandelt werden, 44 auf der Intensivstation. Landeshauptmann Günter Platter ist alarmiert und appelliert heute nochmals an die Bevölkerung:


"Und niemand kann vorhersagen, bei wem der Verlauf harmlos ist und wer auf die Intensivstation muss. Ich kann es nicht oft genug wiederholen: nichts tun ist leider keine Option, nichts tun ist verantwortungslos und nichts tun gefährdet Menschenleben."


***
Der Tiroler Gesundheitsfond rechnet für heuer aufgrund der zusätzlichen Kosten für die Coronamaßnahmen mit rund 42 Millionen Euro an Einnahmeausfällen. In der heutigen Landeshauptleute-Konferenz fordert Landeshauptmann Platter mehr Tempo vom Bund, diese Ausfälle abzugelten.



Ebenfalls in der dieser Konferenz besprochen werden soll heute die Kommunikation zwischen den Gesundheitsbehörden und Bürgermeister betreffend der Coronainfizierten einer Gemeinde. Die Bürgermeister tappen meist im Dunkeln und bekommen aus datenschutzrechtlichen Gründen auch keine Absonderungsbescheide mehr. Die Behörden sollen die Gemeinden wieder besser informieren.



Für die Schafsrisse in Innervillgraten vor einigen Tagen ist ein unbekannter Wolf italienischer Population verantwortlich. Das bestätigt jetzt eine durchgeführte DNA-Analyse. Jene für den Schafriss am 8. Oktober in Navis zeigt, dass derselbe Wolf nordischer Population verantwortlich ist, wie für den Riss im August in Wattenberg.



Die renommierte Verbraucherstudie Best Ski Resort hat mit einer Kundenzufriedenheitsanalyse wieder die besten Skigebiete in den Alpen ausgezeichnet. Drei Tiroler Skiorte sind diesmal unter den Top 10. Zum bereits fünften Mal ist Ser-Faus-Fiss-Ladis die Nummer eins unter den Skigebieten, beim Kinder- und Familienangebot. Ischgl ist beim Beförderungskomfort auf Platz 1 und Gurgl im Ötztal hat es auf Rang 9 im Gesamtranking geschafft, und liegt damit insgesamt sogar noch vor Ischgl. Gute Bewertungen in Punkto Freundlichkeit gibt es auch für das Skigebiet in Mayrhofen, für den Sprung in die Top 10 hat es hier noch nicht gereicht. Insgesamt zeigt sich ein klarer Trend dazu, dass Qualität von den Kunden geschätzt wird. Außerdem ist den Wintersportlern neben Skigebietsgröße und Schneesicherheit auch die Pistenqualität und die Unterbringung wichtig.
Die Silvrettaseilbahn in Ischgl beschließt übrigens wegen der aktuell geltenden Coronamaßnahmen den Saisonstart auf den 17. Dezember, die anderen Orte im Paznauntal starten am 18. Dezember.



Ein 29-Jähriger, der sich in St. Anton am Arlberg über Wochen bei Priestern, Ordensleuten und Firmen mehr als 10.000 Euro erschwindelt hat, hat am Mittwoch festgenommen werden können. Er hat seine Opfer dazu gebracht, ihm Geld zu leihen oder als Vorschuss für Arbeiten auszuzahlen. Wegen eines rechtmäßigen Aufhalteverbots ist der Kroate gestern nach Italien abgeschoben worden.



Gestern sind im Zuge von Hausdurchsuchungen drei Diebe, die für insgesamt 26 Einbrüche in Schulen, Kioske und Cafes im Raum Innsbruck-Land und Schwaz verantwortlich sind, festgenommen worden. Bei der Hausdurchsuchung sind neben einem Teil der Beute, ein Elektroschocker und eine verbotene Waffe sichergestellt worden. Gegen den Waffenbesitzer ist ein vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen worden, er und sein Kollege sind in die Justizanstalt überstellt worden.



Und der 78-jährige Bucher Albert Tatschl hat am Nationalfeiertag die 200.000-km-Marke geknackt, und zwar auf dem Fahrrad. Zu seinem Pensionsbeginn 2002 hat Albert seine Leidenschaft fürs Radfahren entdeckt und hat es allein heuer zu 16.000 Radkilometer gebracht, wohlbemerkt ohne Strom.