Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
Frequenz

Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
Frequenz

Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
Frequenz

Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
Frequenz

Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
Frequenz

Inzing

94,2 MHz
Frequenz

Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
Frequenz

Achensee

104,1 MHz
Frequenz

Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
Frequenz

Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
Frequenz

Wörgl

101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

102,6 MHz
Frequenz

Ebbs

103,7 MHz
Frequenz

Scheffau

88,9 MHz
Frequenz

Kitzbühel

106,0 MHz
Frequenz

St. Johann

87,7 MHz
Frequenz

Kössen

105,4 MHz
Frequenz

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Freitag, 7. August 2020

* Brand in Volksschule Kappl

* Rendi-Wagner (SPÖ) auf Tirol-Besuch

* neue Details zu Gatterjagd in Kaisers

In Kappl hat heute Nacht die Volksschule gebrannt. Kurz nach drei Uhr heute Früh haben in Kappl, und gleich darauf auch in Ischgl und See im Paznauntal die Sirenen geheult. Die Volksschule ist in Holzbauweise errichtet, entsprechend schnell haben sich die Flammen ausgebreitet. Insgesamt 145 Feuerwehrleute waren im Einsatz, teilweise mit schwerem Atemschutz. Um halb 5 in der Früh ist Brand Aus gegeben worden. Im Moment sind die Brandsachverständigen der Polizei vor Ort, das Feuer dürfte im Müllraum der Schule ausgebrochen sein.



Gestern war SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner auf Tirol Besuch. Sie kritisiert dabei unter anderem den Stellenabbau bei Swarovski in Wattens:


„Was nicht sein kann, bei Swarovski ist, dass der Staat hier Direkthilfen, Coronahilfen, auszahlt. Dass hier Kurzarbeit finanziert wird, und trotzdem in diesem Betrieb Mitarbeiter in einer sehr hohen Zahl, und es werden jeden Tag mehr, gekündigt werden.“


Ähnlich sieht das auch Tirols SPÖ-Chef Georg Dornauer:


„Wenn ein Konzern wie Swarovski binnen drei Monaten in eine derartige Schieflage gerät, dann kann auch vor Corona nicht alles in Ordnung gewesen sein. Und ich spreche das ganz offen an. Möglicherweise hat das Familienmanagement, nach dem Vorbild vergangener, auch sehr erfolgreicher Generationen, heute einfach an Glanz verloren.“


Dornauer soll übrigens nach seinen persönlichen Eskapaden und frauenfeindlichen Sagern ab dem Parteitag im nächsten Jahr auch wieder stimmberechtigtes Mitglied in der Bundesparteispitze werden.



Die umstrittenen Wildtier-Abschüsse in einem Gatter in Kaisers waren völlig legal, das zeigt jetzt die Beantwortung eine Landtagsanfrage. Weil der Abschuss von insgesamt 34 Tieren in Kaisers im Februar ganze 45 Minuten lang gedauert hat, sind Einwohner und Tierschützer auf die Barrikaden gegangen. Mit Rechtsanwalt Markus Abwerzger haben die Jagdverantwortlichen unter anderem zuletzt wie berichtet auch das Land Tirol angeprangert, wegen viel zu hoher Abschussquoten und nicht erfüllbaren Vorgaben, wie sie sagen. Jetzt zeigt sich, der eigentliche Abschuss der Tiere hat nur eine gute Viertelstunde gedauert. Laut Prüfbericht des zständigen Ministeriums ist hier alles korrekt abgelaufen. Lediglich drei Stück Rotwild waren dann noch am Leben, hier habe es einen sogenannten Fangschuss gebraucht. Allerdings sind die Jäger beim Abschießen hier von renitenten Einheimischen gestört worden, der letzte Schuss hat damit erst nach rund einer halben Stunde abgegeben werden können, sprich indirekt sind jene Menschen, die die Tiere Der Bezirk Reutte, beziehungsweise speziell das Lechtal gilt als TBC-Seuchengebiet, und es soll verhindert werden, dass die Krankheit auf Nutztiere wie Rinder übergreift. Für Bauern, die damit ihre ganze Herde verlieren, wäre das existenzvernichtend. Weil die vom Land vorgegebenen Abschussquoten über längere Zeit nicht eingehalten worden sind, ist heuer zu der umstrittenen Gatterjagd gegriffen worden.  



Die NEOS fordern neuerlich eine Verkehrswende in Tirol, inklusive besserer Radfahr-Infrastruktur und mehr E-Mobilität:


„Es ist noch nicht in die Landespolitik durchgedrungen, dass das Fahrrad ein Mittel ist, um die Alltagsmobilität der Menschen zu sichern und zu gewährleisten. Und deshalb fordern wir ein gemeindeübergreifendes Fahrradstraßennetz in Tirol.“


so der NEOS-Verkehrssprecher Johannes Margreiter.



Im Laufe des gestrigen Donnerstags sind sechs weitere Personen in Tirol positiv auf COVID19 getestet worden, damit sind in unserem Land aktuell 61 Personen nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. Ab Montag gilt wie berichtet die Reisewarnung für Spanien, mit Ausnahme der Balearen und der Kanaren. Wer vom Urlaub dort zurückkommt, muss einen negativen Coronatest vorlegen, oder sich bis spätestens 2 Tage nach der Einreise testen lassen. Flüge nach Mallorca gibt es von Innsbruck aus allerdings ohnehin keine mehr, letzten Samstag ist der vorerst letzte Flieger für diesen Sommer von Tirol aus auf die Balearen-Insel gestartet. Weil die Auslastung im August zu schwach sei, fliegt TUI nicht mehr ab Innsbruck, sondern nur noch von München oder Salzburg aus nach Mallorca.



Etliche Verkehrsunfälle in Tirol haben gestern Nachmittag die Einsatzkräfte beschäftigt. In Schwaz hat ein betrunkener Motorradfahrer eine Fußgängerin niedergefahren, in Umhausen hat ein Pensionist wegen gesundheitlicher Probleme die Kontrolle über sein Auto verloren, und ebenfalls einen Fußgänger angefahren. Und nur knapp haben zwei Autofahrer gestern Abend in Natters bei einer Engstelle einen Unfall verhindern können. Der Fahrer, der hier im Recht gewesen wäre, hat den anderen, der den Vorrang verletzt hat, fotografiert. Danach kam es zu einer heftigen Auseinandersetzung unter den beiden Männern, bei der sogar Pfefferspray zum Einsatz kam. Die Polizei hat dann schlichten können, einer der beiden sturen Autofahrer ist schließlich mit der Rettung in die Innsbrucker Klinik eingeliefert worden.



Bei Mäharbeiten in Hopfgarten dürfte ein 44-Jähriger gestern Nachmittag einen Schwächeanfall erlitten haben, hat daraufhin die Kontrolle über seinen Mähtraktor verloren und ist in eine Böschung gekracht und aus dem Fahrzeug geschleudert worden. Nach der Erstversorgung vor Ort ist de Mann schwer verletzt mit dem Notarzthubschrauber ins BKH Kufstein geflogen worden.



Und nach einer wilden Verfolgungsjagd Ende Jänner im Oberland, zeitweise auch als Geisterfahrer, muss sich ein 45-jähriger Dorgenlenker heute am Landesgericht Innsbruck verantworten. Heuer am 30. Jänner, spätabends, soll der 45-Jährige eine Nummerntafel gestohlen und an seinem Auto montiert haben. Als ihn in Zirl eine Zivilstreife anhalten wollte, raste er davon und lieferte sich eine wilde Verfolgungsjagd. Er ist schließlich auf die Autobahn aufgefahren, hat dort gewendet und war kurzzeitig als Geisterfahrer unterwegs. Insgesamt hat der 45-Jährige mit seinem Auto mehrere Polizeisperren durchbrochen und einige Streifenfahrzeuge touchiert. Gestoppt werden konnte er erst, als sein PKW von einem Polizeifahrzeug gerammt wurde. Ein Drogentest ist damals positiv verlaufen. Heute muss sich der Oberländer unter anderem wegen Widerstandes gegen die Staatsgewalt, Körperverletzung und Gefährdung der körperlichen Sicherheit verantworten. Dem Angeklagten drohen im Falle einer Verurteilung heute bis zu fünf Jahre Haft.