Landeck

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93,9 MHz
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96,2 MHz
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Ehrwald

107,9 MHz
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106,8 MHz
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90,7 MHz
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100,2 MHz
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Gerlos - mittleres Zillertal

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Hintertux

89,2 MHz
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Wildschönau

93,8 MHz
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Freitag, 7. Juni 2019

* Bär im Pitztal für Menschen prinzipiell ungefährlich

* Deutsches Eck gesperrt - Änderungen im Zugverkehr

* Staus im Pfingstverkehr erwartet, zusätzliche Blockabfertigungen

Im hinteren Pitztal ist wie berichtet gerade ein Bär unterwegs. Das haben die Aufnahmen einer Wildkamera gestern bestätigt. Für Menschen besteht prinzipiell keine Gefahr, Bären sind sehr scheu und eine Begegnung mit dem Tier im Wald ist damit unwahrscheinlich:


„Wenn doch das sein sollte, das man einen Bären da trifft, dann ist das Wichtigste Ruhe zu bewahren. Und unter Umständen wenn einen der Bär wirklich noch nicht gesehen oder bemerkt haben sollte, auf sich aufmerksam zu machen. Das was man auf keinen Fall tun sollte ist den Bären zu füttern! Ansonsten ist es am besten, den Hund anzuleinen, wenn man mit dem Hund unterwegs ist. Beziehungsweise sich zurückziehen, sofern nicht das Tier das ohnehin tut. Das was man eben nicht tun sollte ist irgendwie auf den Bären zugehen, um ein besseres Foto zu bekommen. Oder irgendwie dazu beizutragen, dass das Tier sich in die Enge getrieben fühlt.“


Sagt Martin Janovsky, Experte für große Beutegreifer vom Land Tirol.



Das Pfingstwochenende steht vor der Tür. Und alle Autofahrer müssen sich heute und in den nächsten Tagen auf Stau einstellen. Die stauträchtigsten Routen sind dabei einmal mehr die klassischen Reiserouten in Richtung Süden:


„Besonders belastet wird der Hauptverkehrsträger sein, nämlich die Inntal- und die Brennerautobahn. Wir rechnen hier mit sehr, sehr starkem Verkehr. Das heißt wir werden hier einen sehr großen Verkehrsstrom von Deutschland kommend über die Inntal- und Brennerautobahn in Richtung Südtirol haben. Dann wird jedenfalls ein Knackpunkt im Bereich der Fernpassstraße und der Seefelder Straße liegen. Und die Zillertal und die Achenseestraße werden jedenfalls auch betroffen sein, und selbstverständlich auch die Brennerbundesstraße von Schönberg bis zum Brenner.“


Sagt Markus Widmann, der Leiter der Landesverkehrsabteilung.



Falls Sie vor haben, am Wochenende zu verreisen, dann nehmen Sie am besten viel Zeit und Geduld mit, und Wasser nicht vergessen. Die heimischen Autofahrerclubs rechnen am bevorstehenden Pfingstwochenende nämlich mit einer gewaltigen Reisewelle. Bereits ab heute Mittag dürfte es auf den beliebtesten Reiserouten, wie zum Beispiel auf der A12 Inntal- und der A13 Brennerautobahn immer wieder zu Staus kommen. Heute Nachmittag und morgen Vormittag kann es dann auch zu längeren Verzögerungen kommen. Deshalb denken Sie am besten auch daran, ausreichend Verpflegung und vor allem Trinkwasser mitzuführen.



Weil eben heute und in den nächsten Tagen zahlreiche Staus erwartet werden, hat das Land Tirol jetzt noch zusätzliche Blockabfertigungen angekündigt. So soll heute ab 12 Uhr Mittag wieder auf der A12 Inntalautobahn bei Kufstein in Fahrtrichtung Süden die LKW dosiert werden, denn nur so könne ein Verkehrskollaps verhindert werden, sagt Landeshauptmann Günther Platter. Auch morgen Samstag ist der Checkpoint Kufstein besetzt, und bereits ab 5 Uhr in der Früh wird wieder blockabgefertigt. Sollte das Verkehrsaufkommen wider Erwarten doch geringer sein, könnte die LKW Dosierung flexibel adaptiert werden. Die für Verkehr zuständige Landesrätin Ingrid Felipe ist diesbezüglich aber wenig optimistisch:


„Wir fangen jedenfalls an um 12 Uhr, weil wir einfach gesehen haben, dass es notwendig ist. Falls sich das dann irgendwann entspannt, oder auch die Logistiker darauf reagieren, kann man es niederfahren. Aber wahrscheinlich – und das wäre jetzt auch meine Einschätzung – ist, dass wir es durch den ganzen Pfingstreiseverkehr hindurch brauchen werden.“


Übrigens wird nicht nur heute und morgen, sondern auch fast die ganze nächste Woche in Kufstein diese LKW Blockabfertigung stattfinden.



Wir bleiben noch beim Thema Verkehr. Nach einem tödlichen Verkehrsunfall vor dem Brettfalltunnel im Zillertal heuer am 1. Februar, muss sich heute ein 44-jähriger Rumäne in Schwaz vor Gericht verantworten. Wegen Sekundenschlaf ist der Rumäne damals auf die Gegenfahrbahn geraten und frontal in das Auto einer Zillertalerin gekracht. Beim Rumänen im Auto war neben seiner Frau und den beiden Kindern auch noch eine 40-jährige Bekannte der Familie. Die wurde bei dem Crash so schwer verletzt, dass sie trotz Reanimation kurz darauf im Krankenhaus Schwaz gestorben ist. Weil die Frau war als einzige im Auto nicht angegurtet war, lautet die Anklage heute auf fahrlässige Tötung und fahrlässige Körperverletzung.



In Innsbruck hat es heute Nacht gebrannt. Kurz vor halb drei Uhr in der Früh sind in einem Innenhof drei Altpapier- und zwei Restmüllcontainer in Brand geraten. Die Berufsfeuerwehr Innsbruck hat den Brand rasch löschen können. Durch die enorme Hitzeentwicklung sind mehrere Klima- und Lüftungsanlagen, die unter einem Flugdach angebracht waren, zerstört worden. Was der Auslöser für das Feuer war, ist noch unklar. Verletzt wurde niemand. Der Schaden beträgt mehr als 10.000 Euro.



Ab heute ist das deutsche Eck gesperrt. Im Zugverkehr kommt es deshalb immer wieder zu Verzögerungen. In dieser Zeit werden sämtliche ÖBB Züge entweder umgeleitet oder ein Schienenersatzverkehr eingerichtet. Die ÖBB Railjets von und nach Zürich werden über Zell am See umgeleitet. Für die Fernverkehrszüge von und nach Bregenz werden die ÖBB einen Schienenersatzverkehr Salzburg und Kufstein sowie Wörgl einrichten. Railjets, die von Osten kommend in Innsbruck enden, werden ebenfalls ab Salzburg mit Bussen direkt bis Innsbruck geführt. Die ÖBB informieren, dass sich durch diese Maßnahmen eine Reisezeitverlängerung von bis zu 90 Minuten ergeben kann. Richtung Wien fahren die Züge in Tirol und Vorarlberg deutlich früher ab um den Fahrplan in Salzburg stabil zu halten. Die Sperre dauert bis zum 12. Juni, also bis kommenden Mittwoch.



Energieautonom 2050 – dieses Ziel hat sich ja das Land gesetzt. Dafür braucht es aber die Mithilfe aller, sagt der Geschäftsführer von Energie Tirol, Bruno Oberhuber. Vor allem die Gemeinden spielen hier eine wichtige Rolle:


„Die Gemeinden sind natürlich die erste Ansprechstelle oder Ansprechperson wieder für Maßnahmen, die ich am Gebäude setze. Aber Gemeinde setzen auch Akzente in der Mobilität, öffentlicher Verkehr zum Beispiel ist ganz etwas wichtiges, das immer nur im Gleichklang mit der Gemeinde funktioniert.“


Mittlerweile gibt’s es 50 sogenannte e5-Gemeinden in Tirol. Das sind Gemeinden, die sich besonders stark engagieren und verschiedene Projekte umsetzten, damit Tirol 2050 energieautonom sein wird.



Ein Unbekannter hat in der Nacht auf gestern in Imst bei vier Firmen die Türen bzw. die Fenster aufgezwängt, und ist in die Firmen eingebrochen. Dort sind dann diverse Behälter aufgebrochen worden. Der oder die Täter haben dadurch mehrere tausend Euro Bargeld sowie sechs Sparbücher stehlen können.



Und der Tiroler Schauspieler Tobias Moretti gehört jetzt fix zum Ensemble des Wiener Burgtheaters. Der neue Burgtheaterdirektor Martin Kusej holt etliche neue mit ins Team, alle davon unter 40. Moretti ist der älteste Neuzugang. Er hat bereits 1995 am Burgtheater debütiert.