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Freitag, 7. September 2018

* Sondergemeinderat zum Thema "Vorbehaltsflächen" am 17. Sept. in Ibk.

* Strafbescheide nach Erdogan-Hupkonzert in Ibk. jetzt zugestellt

* Reuttener Wirtschaftskammer entschädigt 20 Unternehmen in Ehrwald

Eine vom Sozialministerium geplante Kürzung der Mindestsicherung sorgt jetzt für zunehmend Unmut in den Ländern. Soziallandesrätin Gabriele Fischer von den Grünen sucht daher ein baldiges Gespärch mit der zuständigen Sozialministerin Beate Hartinger-Klein. Auch die Soziallandesräte der anderen Bundesländer wollen eine Drüberfahr-Kürzung nicht hinnehmen. Vor allem im teuren Westen könnte das fatale Folgen haben, warnt Fischer.


Leistbares Wohnen haben sich ja sowohl bei den Landtags- als auch bei den Innsbrucker Gemeinderatswahlen im Frühjahr mehrere Parteien an ihre Fahnen geheftet. Vor allem in Innsbruck kommt es aber offenbar nur schwer zu einer Einigung. Deshalb wird es am 17. September auch einen Sondergemeinderat zu leistbarem Wohnen geben. Großes Thema dabei werden die so genannten “Vorbehaltsflächen” und die damit einhergehende Möglichkeit, die Hälfte von großen Baugründen für sozialen Wohnbau zu reservieren, sein. Beantragt haben den Sondergemeinderat die Befürworter der Vorbehaltsflächen, also SPÖ, Grüne und ALI. Hitzige Diskussionen sind wohl vorprogrammiert, zumal Für Innsbruck, ÖVP und FPÖ die Ausweisung der Flächen ablehnen.


Wir bleiben beim Thema Politik: Die schwarz-grüne Landesregierung hat bei ihrer zweitägigen Regierungsklausur in Osttirol neben einem millionenschweren Osttirolpaket – wir haben gestern darüber berichtet – unter anderem auch ein einheitliches Mietunterstüzungsmodell zuwege gebracht.

„Wo wir einerseits eine bessere Treffsicherheit haben, was diese Unterstützungsmaßnahme betrifft und die soziale Gerechtigkeit noch mehr verbessert wird. Die Gemeinden haben den Vorteil, dass sie weniger zahlen müssen, nämlich nur mehr 20 Prozent. Das Land übernimmt 80 Prozent. Und mit rund 7,2 Millionen Euro im Jahr können wir mehr jenen Menschen, die in Mietwohnungen leben, mehr Unterstützung geben”,

sagt Landeshauptmann Günther Platter.


Der Tiroler Lebensmittelhändler M-Preis ruft den Artikel “Faschiertes gemischt” der Marke “Alpenmetzgerei” zurück. Eine Verunreinigung durch Glasfragmente im Fleisch wäre möglich, wird der Prouktrückruf begründet. Betroffen ist die Packungs-Charge mit Mindesthalbarkeitsdatum 8. September 2018. M-Preis rät vom Verzehr des Faschierten ab. Betroffene können die Packungen in jedem M-Preis zurückgeben. Der Kaufpreis wird auch ohne Kassabeleg zurückerstattet.


Nach dem spontanten Hupkonzert zahlreicher türkischstämmiger Erdogan-Anhänger vor dem Innsbrucker Hauptbahnhof am Abend des 24. Juni – Recep Tayyip Erdogan hatte damals die türkische Präsidentenwahl gewonnen – sind die Strafbescheide jetzt zugestellt worden. Wegen unterlaubtem Hupens in der Nacht müssen rund 65 Personen zwischen 80 und 120 Euro bezahlen. Einige Personen sind zudem wegen des Missachtens von roten Ampeln und Sperrlinien angezeigt worden.


Ins Außerfern jetzt: Wegen teilweise enormer Umsatzeinbußen durch eine Baustelle entschädigt die Wirtschaftskammer in Reutte jetzt betroffene Unternehmer aus Ehrwald. Konkret hat jeder der 20 Antragsteller einen symbolischen Betrag von 500 Euro bekommen. Die insgesamt 10.000 Euro kommen aus einem Hilfsfonds der sich aus den Einnahmen von gewerberechtlichen Vergehen im Straßenverkehr speist. Ausgestanden ist die Bauphase jedoch noch nicht, bis zum 9. November wird am Bauabschnitt drei weiter gebaut, die vierte und letzte Bauphase ist dann für das kommende Frühjahr geplant.


Die CO2-Emissionen durch den LKW-Verkehr haben sich in Österreich seit 1990 fast verdoppelt. Der Verkehrsclub Österreich fordert jetzt daher, dass unter Österreichs EU-Vorsitz die künftigen CO2-Grenzwerte für LKW und Klein-Transporter weiter gesenkt werden. Von 4,2 Mio. auf 8,1 Mio Tonnen ist die CO2 Emission in Österreich seit 1990 gestiegen. Für den VCÖ Grund genug, dass der LKW-Verkehr seinen Beitrag zum Klimaschutz leistet. Und das scheint auch möglich. Denn eine Studie des Forschungsinstituts Cambridge Econometrics zeigt, dass die Erdölimporte um eine Milliarde Barrel bis zum Jahr 2030 reduziert werden können, wenn LKW spritsparender werden und der Anteil der Elektro- und Hybrid-LKW steigt. Das funktioniert aber nur, wenn die CO2 Grenzwerte für LKW drastisch gesenkt werden. Die positiven Auswirkungen auf Tirol wären laut VCÖ mehr als nur messbar. Immerhin erwarten vorsichtige Schätzungen heuer rund drei Millionen Transitfahrten über den Brenner.


Nach einem Unfall mit Fahrerflucht im Kreisverkehr in der Saglstraße in Telfs sucht die Polizei jetzt nach Zeugen und der Unfalllenkerin. Die Unbekannte hatte gestern gegen halb elf Uhr am Vormittag den Vorrang missachtet und ist in den Kreisverkehr gefahren. Eine deutsche Motorradfahrerin musste stark abbremsen, ist gestürzt und hat sich an der Hüfte verletzt. Die Autofahrerin ist ohne anzuhalten weitergefahren. Es dürfte sich um eine ältere Frau mit grauen, kurzen Haaren handeln. Neben ihr könnte ein älterer Mann gesessen sein. Gefahren ist die Frau einen silbernen Kleinwagen, vermutlich einen Ford Fiesta oder einen Opel Corsa.


Der Klimawandel wirkt sich auch auf Tirols Forst- und Schutzwälder aus. Untersuchungen haben gezeigt, dass Tannen sowie Laubbäume mit ihrer tieferen Verwurzelung viel beständiger gegen Hitze sind als die bei uns häufig vorkommenden Fichten. Die Aufforstung unserer Wälder wird künftig daher vermehrt mit Tannen und Laubbäumen stattfinden. Gute Erfahrungen damit habe man bereits durch eine vor vier Jahren aufgeforstete Beispielfläche am Brunnellboden oberhalb von Innsbruck-Arzl, heißt es vom Landesforstamt.


Beim Einfahren in einen Kreisverkehr in Reutte hat gestern Nachmittag ein 27-jähriger einheimischer Motorradfahrer zu stark abgebremst, sich mit seinem Bike überschlagen und ist auf die Lechtalstraße gestürzt. Unbestimmten Grades am Rücken und im Brustbereich verletzt ist er in das BKH Reutte gebracht worden.


In Brixen im Thale sind offenbar Fahrraddiebe unterwegs, also Vorsicht! In der Nacht auf gestern Donnerstag haben Unbekannte aus unversperrten Garagen drei Mountainbikes gestohlen. Zwei dieser drei Räder waren mit einem Fahrradschloss versperrt, das jeweils aufgebrochen worden ist. Der Gesamtschaden beträgt mehrere tausend Euro.