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93,8 MHz
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Freitag, 8. Feber 2019

* 62 jährige Skifahrerin verunglückt tödlich

* Seit 26 Jahren erstmals wieder Untersuchungsausschuss in Tiroler Politik

* 28 jährige in Walchsee Internetbetrügern auf den Leim gegangen

Tödlich verunglückt ist gestern eine 62 jährige Schweizerin beim Skifahren im Skigebiet Fendels im Oberland. Die Frau ist bei einer Abfahrt aus unbekannter Ursache über den Pistenrand hinaus geraten und rund 20 Meter unterhalb der Piste gegen einen Baum geprallt. Die Skifahrerin erlitt dabei so schwere Verletztungen, dass sie trotz sofortiger Reanimationsmaßnahmen noch an Ort und Stelle verstorben ist.



Mehr als ein Vierteljahrundert hat es das in der Tiroler Politik nicht mehr gegeben. Nämlich einen Untersuchungsausschuss. Nach 26 Jahren haben die Oppositionsparteien, also SPÖ, FPÖ, die Liste Fritz und die NEOs, gestern Abend verkündet, dass sie einen Untersuchungsausschuss einberufen wollen – und zwar zur Causa Tiroler Soziale Dienste GmbH, kurz TSD:

"Bei soviel Steuergeld wie hier investiert worden ist, haben die Tiroler  Anrecht auf Aufklärung und die Wahrheit und wir werden uns hier auf in mühevoller Kleinarbeit darum kümmern. Gerade bei Herrn Jakob Wolf und Co."

Begründet der geschäftsführende SPÖ Tirol Vorsitzende Georg Dornauer die geplante Einsetzung eines Untersuchungsausschusses.



Lange ist über eine Bahnhaltestelle in Münster oder Wiesing diskutiert worden. Die jüngste Studie hat bekanntlich gezeigt, dass eine Haltestelle in Münster mehr Sinn machen würde. Dieser Meinung ist jetzt auch Nationalrätin Carmen Schimanek von der FPÖ: 

"Ich würde es sehr begrüßen wenn diese Haltstelle in Münster gebaut werden könnte. Jetzt wo wir wissen dass die Achenseebahn um 1,1 Millionen subventioniert und ausgebaut wird. Es wird ein großes Projekt im Bezirk Schwaz realisiert. Ich würde es nur gerecht finden wenn wir diese Haltestelle jetzt in Münster bekommen."

Das Budget für eine neue Bahnhaltestelle – ob in Münster oder Wiesing – gibt es schon, so Schimanek weiter. Sie ist für eine rasche Umsetzung der Pläne.



Wiedereimal warnt die Polizei vor Internetbetrügern. In Walchsee ist vorgestern Nachmittag eine 38 jährige Frau von angeblichen Microsoft Mitarbeitern kontaktiert worden. Unter dem Vorwand der PC wurde gehakt und man würde das Problem jetzt lösen wurde die Frau in ein Gespräch verwickelt und ihr so sämtliche Bankkontozugriffsdaten wie die dazugehörigen PIN Codes entlockt. Die Täter konnten so einen fünfstelligen Eurobereich auf ein unbekanntes Konto überweisen.



Die Innsbrucker SPÖ spricht sich ganz klar gegen die Sparpläne von FPÖ Innenminister Herbert Kickl aus, und fordert mehr Polizeipersonal für die Landeshauptstadt. Der Klubobmann der Innsbrucker SPÖ, Helmut Buchacher, fordert 50 zusätzliche Polizisten für Fußstreifen in Innsbruck, und das an 365 Tagen im Jahr. Dabei gehe es unter anderem auch um das subjektive Sicherheitsgefühl der Bevölkerung, alle sollen in Innsbruck zu jeder Tages- und Nachtzeit sicher sein, und sich auch sicher fühlen, so Buchacher, der den Sparkurs des FPÖ Innenministers als kurios bezeichnet.



Heute gibt’s in Tirol Semesterzeugnis. Und hier liegen bekanntlich Freud und Leid nah aneinander. Denn gerade wenn im nächsten Herbst ein Schulwechsel in eine höhere Schule ansteht ist das Semesterzeugnis enorm wichtig. Aber auch wenn dieses nicht so ausfällt wie es sich viele Eltern erhoffen raten Experten Kindern dennoch in den Ferien eine Pause zu gönnen, gemeinsam mit den Kindern einen Lernplan zu erstellen und positives sehen. Hausarrest und Strafen bringen übrigens nichts. Ganz im Gegenteil. Denn gerade bei schulischen Problemen brauchen Kinder Erfolgserlebnisse außerhalb der Schule, so der Rat von Schulpsychologen.



Nach dem Mord an einem Beamten des Sozialamtes Dornbirn werden jetzt auch in Innsbruck die Stimmen laut Mitarbeiter besser zu schützen. 

„Es ist höchst an der Zeit, dass ab sofort die MÜG die Eingangsbereiche kontrolliert  - bis hoffentlich irgendwann eine längst überfällige Sicherheitsschleuse ähnlich jener bei Gerichten errichtet wird!“,

fordert zum Beispiel Gerald Depaoli von Gerechtes Innsbruck. Bedenklich für ihn auch, dass die Stadt Innsbruck die gewünschten und dringend notwendigen Impfungen für die Mitarbeiter nicht bezahlen will, obwohl diverse Vorfälle diese Dringlichkeit unterstrichen hätten.



Und im Kampf gegen den Transit durch Tirol setzt das Land bekanntlich auf die Einführung einer Korridormaut zwischen München und Verona. Trotz aller Anstrengungen ist bislang nichts in diese Richtung passiert. Heute reist Verkehrslandesrätin Ingrid Felipe nach Italien um sich dort mit Vertretern anderer Länder zu besprechen:

"Wir haben mittlerweile Zusagen aus Bayer, Südtirol, Trento, auch aus Italien und aus Österreich. Es fehlt noch die Zusage aus Deutschland, aus Berlin, aber wir sind sehr zuversichtlich, dass wir auch diese bekommen und dann sind sehr zuversichtlich dass wir eine noch bessere Verlagerung von der Straße auf die Schiene erziehlen können,"

Sagt Felipe. Die EU Verkehrskommissarin Violette Bulc hat sich wie berichtet schon im Dezember 2018 für eine mögliche Korridormaut ausgesprochen du will Tirol zur Pilotregion ernennen.