Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
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Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
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Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
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Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
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Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
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Inzing

94,2 MHz
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Innsbruck

97,0 MHz
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Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
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Achensee

104,1 MHz
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Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
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Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
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Wildschönau

93,8 MHz
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Wörgl

101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

102,6 MHz
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Ebbs

103,7 MHz
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88,9 MHz
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Kitzbühel

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Freitag, 8. November 2019

* Pitbulls attackieren Pferd in Imst

* Ladendieb in Wörgl gleich zweimal verhaftet

* Bergretter beklagen Social Media Entwicklung

Wie erst jetzt von der Polizei mitgeteilt wurde, haben bereits am Montag zwei Pittbulls in Imst ein Pferd samt Reiterin attackiert und verletzt. Die 23-jährige Reiterin ist mit ihrem Pferd zwischen Imst und Tarrenz unterwegs gewesen, als sie von den zwei freilaufenden Hunden angegriffen worden ist. Die Hunde haben das Pferd dreimal gebissen, worauf das Tier gescheut hat und die junge Frau abgeworfen worden ist. Erst danach hat der 23-jährige  Hundebesitzer die drei Pitbulls wieder unter Kontrolle bringen können. Die Reiterin ist mit der Rettung in das Krankenhaus Zams gebracht worden. Der Hundebesitzer ist bereits seit dem Frühjahr wegen einem Beißvorfall amtsbekannt.

 


 

Am kommenden Samstag findet an der Innsbrucker Klinik die 26. Internationale Bergrettungstagung statt. Mehr als 800 Rettungsärzte kommen dabei zusammen und diskutieren über die aktuellen Entwicklungen und auch Herausforderungen. Ein Thema wird dabei der zunehmende Druck auf Rettungsärzte durch Soziale Medien und Schaulustige sein:

Der Kreis der Schaulustigen, der im alten Setting ein sehr kleiner war, weil natürlich wenige Schaulustige Rettungsaktionen am Berg beobachtet haben, ist jetzt durch den Einsatz von sozialen Medien praktisch ins unermessliche gewachsen. Damit kann fast jeder ungefiltert mitreden, in gleicher Lautstärke und das ist zum Teil sehr emotional belastend, teils auch verletzend für die Leute, die die Arbeit draußen gemacht haben. Ich denke wir müssen hier Bewusstsein schaffen und wahrscheinlich auch unsere Ausbildungskonzepte  in diese Richtung etwas anpassen.


Erklärt Marc Kaufmann, Primar der Rettungs- und Notfallmedizin im Südtiroler Sanitätsbetrieb.

 



Gestern Vormittag haben sich eine 53-jährige tschechische und ein 58-jähriger österreichischer Skifahrer bei einem Zusammenstoß auf den Pisten von Sölden schwer verletzt. Der Grund des Zusammenpralls ist bisher noch unbekannt. Die Tschechin ist mit dem Hubschrauber, der Österreicher mit der Rettung in das Krankenhaus Zams gebracht worden.

 


 

Schwer verletzt hat sich gestern ein Arbeiter in einer Lagerhalle in Thaur. Der Mitarbeiter ist von herabfallenden Formrohren getroffen worden und trotz Schutzbekleidung schwer verletzt worden. Er ist in die Klinik Innsbruck gebracht worden.

 


 

Gleich zweimal ist gestern ein 29-jähriger somalischer Staatsangehöriger in Wörgl wegen Diebstahls festgenommen worden. Nachdem der 29-jährige gegen Mittag in einem Geschäft versucht hat, Kleidungsstücke zu stehlen, ist er nach den polizeilichen Ermittlungen auf freiem Fuß angezeigt worden. Gegen halb sieben am Abend hat der Somalier erneut probiert Gegenstände aus einem Wörgler Geschäft zu stehlen. Er ist von einem Security-Mitarbeiter angehalten und der Polizei übergeben worden.

 


 

Anlässlich des 30-jährigen Bestehens der Kinderrechte ist von der Tiroler Fachschule für Garten, Raum und Mode und dem SOS Kinderdorf ein Projekt gestartet worden. Dabei sind von den Schülern Kinderstühle mithilfe von kunstvollem Blumenschmuck in „Kinderrechte-Stühle“ verwandelt worden.

Es geht darum, dass wir floral und blumig die ganzen Stühle gestaltet haben und versucht haben, die einzelnen Kinderrechte auf den Stühlen umzusetzen. Das man Aufmerksam macht auf die Kinderrechte, da nicht alle Kinder so behandelt werden, wie es sich gehört. Viele Leute wissen gar nicht, dass es Kinderrechte gibt und vor allem nicht dass es so viel verschiedene gibt. Es war schön zu sehen und auch schön sich zu erkundigen, was die Kinder alles dürfen und auf was man Acht geben soll.


Sagt die Schülerin der Fachschule, Larissa Resch. Die Stühle sind bis zum Tag der Kinderrechte am 20. November in mehreren Geschäften in Innsbruck ausgestellt.

 


 

Und an der Universitäts-Klinik hat gestern ein Festsymposium  anlässlich 60 Jahre Anästhesie am Standort Innsbruck stattgefunden:

Man muss dazu sagen, dass Innsbruck die erste Anästhesie-Abteilung in Europa auf dem Festland war und vor 60 Jahren von Professor Haid damals auch gegründet worden ist. Das war ein sehr revolutionärer Schritt für die damalige Zeit, weil Anästhesie eben von jungen chirurgischen Ärzten so nebenbei mitgemacht worden ist. Die Entwicklung über die Jahre hat gezeigt, dass das eine Erfolgsgeschichte war – diese Abspaltung der Anästhesie zu einem eigenen Fachgebiet.


So Peter Mair, Leitender Oberarzt der Universitätsklinik für Anästhesie und Intensivmedizin Innsbruck. 170 Ärzte sind mittlerweile in diesem Bereich tätig. Damit zählt die Uni Innsbruck zu den größten im deutschsprachigen Raum.

 


 

Unsere Kinder – die Fachkräfte von morgen – sollen jetzt noch früher Berufsluft schnuppern können als bisher. Das Land arbeitet an einer flächendeckenden Berufsorientierung bereits in der Volksschule. In der Fachberufsschule für Holztechnik in Absam, die das Projekt “Handschlag” auch mit entwickelt hat, haben Kinder der Volksschule Schönegg gestern Tischlerluft schnuppern und auch Hand anlegen dürfen. Bildungslandesrätin Beate Palfrader ist davon so angetan, dass bereits daran gearbeitet wird, dieses Angebot für die Volksschulen in ganz Tirol auszubauen. Gesucht werden jetzt in einem ersten Schritt Fachberufsschulen und Unternehmen über ganz Tirol verteilt, die sich dazu bereit erklären, ihre Tore für Volksschulkinder zu öffnen.
Volksschüler aus Innsbruck kennen das Projekt „Handschlag“ auch schon. Sie haben Arbeitsluft in der Fachberufsschule für KFZ-Technik geschnuppert.

 


 

Heute ist es soweit: Im Laufe des Vormittages heißt es im Bereich des Hauptbahnhofs in Innsbruck wieder freie Fahrt!
Die gute Nachricht zum Tag kommt heute für viele Verkehrsgeplagte in Innsbruck: die Bauarbeiten vor dem Hauptbahnhof können um einen Monat früher als geplant, nämlich heute, beendet werden. Im Laufe des Vormittages werden alle Umleitungen aufgehoben, der Verkehr kann undgehindert fließen. Seit Mitte April sind am Südtiroler Platz vor dem Hauptbahnhof unter anderem Strom- und Wasserleitungen, Kanal, Gasleitungen und Gleisböden erneuert worden.

 


 

Heute in genau einer Woche ist es soweit: die ersten Adventmärkte, darunter der große in der Innsbrucker Altstadt, öffnen. “Advent in Tirol” nennt sich der größte Zusammenschluss von insgesamt neun Märkten, unter anderem in Hall, Kitzbühel, Rattenberg und heuer neu in Seefeld. Und “Advent in Tirol” setzt besonders auf hohe Qualitätsmerkmale.

Der Advent in Tirol hat sich selbst sehr hohe Qualitätsstandards gesetzt, die auch laufend überprüft werden. Zu den Qualitätsmerkmalen gehören zum Beispiel, das bestmöglich auf den Einsatz von Plastik verzichtet wird. Allen Märkten ist es besonders wichtig, dass zur Dekoration vor allem natürliche Materialen verwendet werden. Weiters ist es ein Qualitätskriterium, dass auf marktschreierische Aktionen verzichtet wird um die weihnachtliche und vorweihnachtliche Atmosphäre nicht zu stören.

Sagt Ingrid Schneider von der Tirol Werbung. Die Adventmärkte haben sich inzwischen zu einem wichtigen Fixpunkt zum Start der Wintersaison etabliert. Jeder fünfte Gast, der im November oder Dezember nach Tirol kommt, gibt an, einen oder mehrere Adventmärkte zu besuchen.