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Freitag, 9. August 2019

* Ermittlungsverfahren gegen Schrott eingestellt

* Ellmau: Geländewagen stürzt ab - Lenker tot

* Schwaz: Radfahrerin von Linienbus erfasst

In Ellmau ist gestern ein Geländewagen abgestürzt, dabei ist der Lenker des Wagens ums Leben gekommen. Der 80-jähige Österreicher war mit seinem Auto auf einer Forststraße unterwegs, als er unterhalb der Riedlhütte aus bisher unbekannter Ursache über den rechten Fahrbahnrand hinaus fuhr. Das Fahrzeug ist rund 30 Meter im Wald abgestürzt und hat sich mehrmals überschlagen. Der Geländewagen ist komplett beschädigt worden. Der 80-Jährige ist noch an Ort und Stelle verstorben.



Die Staatsanwaltschaft hat jetzt das Verfahren gegen den ehemaligen ÖVP-Politiker Dominik Schrott eingestellt. Gegen Schrott ist wegen des Verdachts des Förderungsmissbrauchs ermittelt worden. Im Jahr 2018 hat der Oberländer insgesamt 24.000 Euro an Landesförderungen für einen von ihm gegründeten Verein erhalten – mit dem Geld sollte eine Online-Plattform erstellt werden. Diese ging aber vorerst nicht online. Laut der Staatsanwaltschaft gebe es jedenfalls keine Hinweise auf eine zweckwidrige Verwendung der Gelder. Das Verfahren ist somit eingestellt worden. Schrott hat in der Zwischenzeit nicht nur die vom Land geforderte Summe, sondern die Gesamtsumme der Förderung an das Land zurückgezahlt.



Das Land hat im vergangenen Jahr 2018 rund 1,5 Millionen Euro an Fördermittel für Traditionsverbände ausgeschüttet. Tradition ist das Fundament unseres Landes, so Landesrat Johannes Tratter. Um die starke Achse zwischen Land und den Traditionsvereinen zu pflegen, will das  Land auch weiterhin in die Traditionsverbände investieren. Dort liegt der Fokus schon seit längerem auf der Jugendarbeit. Von den 100 Vereinen des Landesverbandes der Heimat-und Trachtenvereine Tirols beispielsweise werden in 46 Vereinen Jugendliche in Jugendgruppen ausgebildet. Im Bund der Tiroler Schützenkompanie gibt es derzeit 1.240 Jungschützen und über 440 Jungmarketenderinnen. Auch die Hälfte der Mitglieder des Tiroler Blasmusikverbandes hat das 30. Lebensjahr noch nicht überschritten. Insgesamt gibt es in Tirol über 15.600 aktive Mitglieder im Tiroler Blasmusikverband, rund 17.300 im Bund der Tiroler Schützenkompanien und etwa 10.000 Mitglieder hat der Tiroler Trachtenverband.  



Die Amarillus-Moden GmbH in Innsbruck ist pleite. Das Unternehmen betreibt zwei Modegeschäfte in Innsbruck und ein drittes in Telfs. Die Schulden betragen rund 200.000 Euro. Insgesamt neun Mitarbeiter sind von der Insolvenz betroffen.



In Schwaz ist gestern Mittag eine Radfahrerin von einem Linienbus erfasst worden. Die 45-jährige Österreicherin ist auf die Straße geschleudert worden und hat sich schwere Kopfverletzungen zugezogen. Sie ist zuerst ins Krankenhaus Schwaz gebracht worden, dann in die Innsbrucker Klinik.



Der Weltklimarat hat gestern seinen Sonderbericht zum Klimawandel veröffentlicht. In diesem werden vor allem die Nahrungsmittelproduktion und somit auch die Landwirtschaft für die fortschreitende Klimaerhitzung verantwortlich gemacht. Für den Tiroler Landwirtschaftskammer Präsidenten Josef Hechenberger ist dieser Bericht eine pauschal Verurteilung gegenüber allen Landwirten in Tirol:


„In diesem Bericht wird die Landwirtschaft an den Pranger gestellt, dass sie mehr oder weniger Schuld am Klimawandel ist. Andererseits unterzeichnet Brüssel Abkommen mit Südamerika, mit Nordamerika, noch mehr Fleisch aus diesen Ländern zu kaden. Ich denke, dass gerade diese Form der Landwirtschaft, die wir in Tirol betreiben, keinen Beitrag zum Klimawandel leistet, sondern eine extrem klimafreundliche Landwirtschaft ist. Und aus diesem Grund ist dieser Bericht für die Tiroler Landwirtschaft nicht ehrlich, nicht fair und auch nicht richtig.“


So Josef Hechenberger.



Ein Abrüsten der Worte und unbürokratische Entschädigungslösungen fordert der WWF heute, nachdem gestern bestätigt worden ist, dass jener Kadaver, der letzte Woche im Sellrain gefunden worden war, tatsächlich ein Wolf ist. Der WWF kritisiert heute die Tatsache, dass der Wolf erschossen, enthauptet und entsorgt worden ist und spricht von einem barbarischen Akt der Wilderei. Der WWF drängt die zuständigen Behörden zu einer raschen und konsequenten Aufklärung. Außerdem wird eine dringende Abrüstung der Worte eingefordert. Die verbale Hetzjagd auf den Wolf müsse endlich aufhören, heißt es in einer Aussendung des WWF. Politik, Agrarvertreter und Jagdverbände in Tirol müssten endlich wieder zur Sachlichkeit zurückkehren und konstruktive Lösungen für betroffene Landwirte vorlegen. Am Zug sei jetzt zweifelsohne die Tiroler Landesregierung, so der WWF.



Nachdem gestern in den frühen Morgenstunden in Nussdorf-Debant in Osttirol ein Bankomat gesprengt wurde, laufen die Ermittlungen auf Hochtouren. Im Konkreten ist die Polizei jetzt auf der Suche nach einem hellen, neuen Auto der Marke Mercedes mit deutschem Kennzeichen. Wie berichtet, ist gestern gegen 3 Uhr 30 ein Außenbankomat einer Bank von mindestens drei Tätern gesprengt worden. Sie haben das Geld aus dem Bankomaten genommen und sind dann geflüchtet. Eine sofortige Fahndung verlief negativ.



Und der Tiroler Film „Otto Neururer – Hoffnungsvolle Finsternis“ von Hermann Weiskopf und Peter Mair ist  jetzt in den USA ausgezeichnet worden. Beim „Vero Beach Wine and Film Festival“ hat es gleich zwei Awards für den Film gegeben, einmal den Jurypreis und einmal den Publikumspreis jeweils für den besten Spielfilm. Im Film geht es um den Götzner Pfarrer Otto Neururer. Er ist als erster österreichischer Pfarrer in einem Konzentrationslager der Nationalsozialisten ermordet worden. Bei uns in Tirol kommt der Film übrigens Anfang Oktober in die Kinos.