Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
Frequenz

Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
Frequenz

Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
Frequenz

Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
Frequenz

Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
Frequenz

Inzing

94,2 MHz
Frequenz

Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
Frequenz

Achensee

104,1 MHz
Frequenz

Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
Frequenz

Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
Frequenz

Wörgl

101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

102,6 MHz
Frequenz

Ebbs

103,7 MHz
Frequenz

Scheffau

88,9 MHz
Frequenz

Kitzbühel

106,0 MHz
Frequenz

St. Johann

87,7 MHz
Frequenz

Kössen

105,4 MHz
Frequenz

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Freitag, 9. November 2018

* Metaller kündigen nach gescheiterten Verhandlungen Warnstreiks an

* dreiste Telefonbetrüger geben sich als Polizisten aus

* Ärzte und Pfleger treffen sich in Ibk. zum Notfallsymposium

Die fünfte Verhandlungsrunde zum Metaller-Kollektivvertrag gestern Abend ist gescheitert. Die Arbeitgeberseite bietet eine Lohnerhöhung von 2,7 Prozent an. Das ist der Gewerkschaft zu wenig. Für kommenden Montag sind Kampfmaßnahmen angekündigt – auch in Tirol.

„Wir haben österreichweit uns zu wehren und in Tirol ist es genauso. Wir wollen ja auch die Löhne in Tirol erhöhen. Gewerkschaftliche Kampfmaßnahmen sind vielfältig aber Faktum ist, dass eine Arbeitsniederlegung erfolgt. Mit dem Hinweis, dass die Arbeitgeber einlenken sollen und die berechtigen Verhandlungen wieder aufnehmen sollen‟,

sagt der Tiroler Mitverhandler Robert Koschin. Zuvor leben die unterbrochenen Betriebsversammlungen wieder auf. Die rund 20.000 Beschäftigten in der Metallbranche in Tirol werden über die aktuellen Entwicklungen bei den Verhandlungen informiert und stimmen dann darüber ab, welche Kampfmaßnahmen unternommen werden sollen. Gegen Montagmittag könnte dann die Arbeit niedergelegt und einzelne Warnstreiks abgehalten werden.

 


 

In Tirol sind wieder Trickbetrüger am Werk, die sich am Telefon als Polizisten ausgeben. Aktuell werden überwiegend ältere Menschen in den Bezirken Kufstein und Kitzbühel angerufen. Erfahrungsgemäß gehen die Täter von Ost nach West vor, sprich demnächst wird vermutlich auch bei Personen in Schwaz, Innsbruck-Land, sowie in der Folge in Imst und Landeck das Telefon mit vermeintlichen Anrufern der Polizei läuten.

„Die Täter rufen meistens ältere, betagte Frauen an. Personen ab 60 Jahre aufwärts. Die Betrüger geben sich als Polizisten aus und um ihr Bargeldvermögen und ihren Schmuck zu sichern, werden diese Personen ersucht, einem Polizisten, der zu ihnen nachhause geschickt wird, die Gegenstände zu übergeben. Natürlich kommt da am nächsten Tag kein richtiger Polizist sondern ein Betrüger, der die Wertsachen und das Geld übernimmt‟,

erklärt Oswin Lechthaler vom Landeskriminalamt. Auch wenn auf dem Telefon-Display die Polizei Nummer 133 aufscheint, sollten Sie niemals telefonisch vertrauliche Informationen weitergeben, geschweige denn in weiterer Folge Wertgegenstände oder Sparbücher aushändigen.

 


 

Das Wort “spektakulär” beschreibt einen Autounfall gestern kurz vor Mittag in Oberperfuß wohl am Besten. Beim Überholen hat ein 28-jähriger Einheimischer auf der Sellraintal Straße die Kontrolle über sein Auto verloren und ist in die reißende Melach gestürzt. Der Oberländer hat sich noch selber aus dem PKW befreien, ans Ufer schwimmen und zur Straße hinauf klettern können. Wie durch ein Wunder ist er unverletzt geblieben. Das Auto ist aufwändig mit einem Kran aus der Melach geborgen worden. Es ist komplett beschädigt. Alkoholisiert war der Autofahrer übrigens nicht.

 


 

Allein in den letzten zwölf Monaten gab es in Tirol rund 23.600 Notarzteinsätze. Die meisten davon waren Bodeneinsätze. Rein statistisch gesehen, ist jeder Tiroler drei Mal in seinem Leben von einem medizinischen Notfalleinsatz betroffen. Dafür stehen tirolweit 350 Notärze und 2.500 Sanitäter im Einsatz. In Innsbruck treffen sich heute und morgen mehr als 1.000 Teilnehmer zum alle zwei Jahre stattfindenden Notfallsymposium. Es dient als Austauschz-Plattform für Ärzte, Sanitäter, Pflegepersonal und interessierte Studenten. Unter anderem werden rechtliche Konsequenzen oder, wie Kinder bei Notfällen noch effizienter versorgt werden können, diskutiert.

 


 

Wer vor Meldung der Schwangerschaft regelmäßig Überstunden leistet, hat Anspruch auf ein höheres  Wochengeld. Das wirkt sich auch auf das Kinderbetreuungsgeld aus. Wenn vor der Meldung der Schwangerschaft regelmäßig Überstunden geleistet werden, dann wird das in Zukunft  auch berücksichtigt. Das ist das jüngste Urteil des Obersten Gerichtshofes. Das Wochengeld wird also neu berechnet und das hat auch Auswirkungen auf das Kinderbetreuungsgeld. Denn dieses ist vom Einkommen abhängig und wird nach der Neuberechnung des Kindergeldes auch erhöht. Aber Vorsicht: das passiert nicht automatisch. Ab Erhalt der Mitteilung über den höheren Wochengeldanspruch muss innerhalb von 14 Tagen ein weiterer schriftlicher Antrag für die Neuberechnung des Kinderbetreuungsgeldes erfolgen. Wird die Neuberechnung nicht innerhalb der Frist beantragt, dann geht der Anspruch auf das höhere Kinderbetreuungsgeld verloren. Dieses macht generell 80 Prozent des Wochengeldes aus. Maximal sind das 66 Euro pro Tag.

 


 

Noch nie ist in Österreich und auch in Tirol so viel mit den Öffentlichen Verkehrsmitteln gefahren worden, wie heuer. Die mit der Bahn gefahrenen Kilometer sind österreichweit in den letzten dreizehn Jahren um 40 Prozent angestiegen. Christian Gratzer vom Verkehrsclub Österreich, kurz VCÖ:

„Auch die städtischen öffentlichen Verkehrsmittel werden verstärkt genutzt. Das betrifft Gesamtösterreich und das betrifft natürlich auch Tirol, wo es ja in den vergangenen zehn, fünfzehn Jahren deutliche Verbesserungen im Angebot gegeben hat. Ich denke hier nur an das S-Bahn-System, das aufgebaut wurde, an die Verbesserungen der Bus- und Bahnverbindungen in den vergangenen Jahren, dichterer Takt und natürlich mittlerweile auch ein sehr attraktives preisliches Angebot mit dem Tirol-Ticket.‟

Diese Entwicklung sei durchaus erfreulich. Trotzdem reiche der bisherige Wachstum beim Öffentlichen Verkehr nicht aus, um Österreichs Klimaziele zu erreichen. Deutlich mehr Autofahrer müssten auf Öffis umsteigen, so Gratzer. Hier müsse die Politik noch deutlich mehr Maßnahmen setzen.

 


 

Die Lebenshilfe im Außerfern feiert heute ihr 40-jähriges Bestehen. Die Aufgabengebiete haben sich von der Begleitung bei Arbeitsmöglichkeiten von Menschen mit Behinderung sukzessive ausgeweitet. Und auch die Räumlichkeiten – damals ist mit einer Werkstätte in der Reuttener Tränke begonnen worden – sind gewachsen. Noch heuer wird in Reutte eine Wohnanlage eröffnet, in der Menschen mit und ohne Behinderung zusammenleben.

 


 

Die Bezirksgruppe der Innsbrucker Grünen hat sich gestern Abend mit den Neuwahlen komplett neu aufgestellt. Die gebürtige, 27-jährige Vorarlbergerin, Barbara Neßler tritt dabei in die Fußstapfen von Bürgermeister Georg Willi, der bislang Bezirksgruppensprecher war und seine Funktion zur Verfügung gestellt hat. Neßler ist mit 89 Prozent der Mitglieder zur neuen Sprecherin gewählt worden. Sie will die Basis weiter stärken und noch mehr Personen für Politik motivieren. Außerdem will sie an wichtigen Themen, wie leistbares Wohnen und dem Ausbau des Radverkehrs, dranbleiben.

 


 

Ab heute bieten die ÖBB freitags mehr Sitzplätze im Nahverkehr ins Tiroler Unterland an. Und zwar wird beim REX 5347, der um 13:20 von Innsbruck über Jenbach und Wörgl nach Kufstein fährt, das Sitzplatzangebot von 200 auf 400 verdoppelt. Damit gibt es vor allem für Pendler und Kurzstreckenreisende mehr Platz. Letztere werden übrigens gebeten, vom stark frequentierten Railjet ab Innsbruck auf den Regionalexpress auszuweichen. Bereits seit einigen Monaten fährt zur Entlastung der Pendler am Freitagnachmittag ein zusätzlicher Zug um 16:13 von Innsbruck nach Wörgl.

 


 

Und gestern hat in Hopfgarten im Brixental die 14. Internationale „Käsiade“ begonnen. Eine Fachjury bewertet verschiedene Käsesorten aus unterschiedlichen Ländern in mehreren Kategorien.

„Wichtig ist das deshalb, weil wir da Vergleiche anstellen können, wie andere Länder produzieren, welche Qualität da geboten wird. Und Gott sei Dank sind wir immer vorne dabei. Das ist ja nicht nur für die Käsewirtschaft wichtig sondern auch für den Konsumenten und insbesondere natürlich für die Landwirtschaft, weil der Absatz der Produkte die Voraussetzung dafür ist, dass unsere Landwirtschaft in Tirol auch funktioniert‟,

sagt Landeshauptmannstellvertreter Josef Geisler. Heute werden bei der „Käsiade“ die unterschiedlichen Käsesorten der Öffentlichkeit präsentiert. Radio U1 Tirol ist zwischen 10 und 12 Uhr in Hopfgarten live zu Gast.