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Freitag der 13.

* fünf Verletzte bei Unfall auf der Fernpassstraße

* heute Justizministertreffen in Innsbruck

* Mann fordert WLAN-Passwort mit Pistolen und schlägt mit Staubsaugerrohr zu

Fünf Verletzte hat ein Unfall gestern Nachmittag auf der Fernpassbundesstraße gefordert. Ein 64-jähriger Deutscher ist mit seinem Auto bei Heiterwang auf das Straßenbankett gekommen, und dann in der Fahrbahnmitte mit zwei entgegenkommenden Autos zusammengestoßen. Einer der entgegenkommenden Autofahrer ist mit dem Notarzthubschrauber ins Krankenhaus nach Garmisch-Partenkirchen geflogen worden, die restlichen Autoinsassen sind ins Krankenhaus nach Reutte eingeliefert worden. Der Unfallverursacher ist unverletzt geblieben.



Heute treffen sich die Justizminister der EU-Länder in Innsbruck, bereits gestern haben die Innenminister gemeinsam getagt. Klare Ergebnisse gab es bei dieser informellen Tagung keine, allerdings einige Absichtserklärungen, wie beispielsweise sogenannte Ausschiffungsplattformen, und eigens errichteten Zentren für Flüchtlinge, außerhalb der EU. Hierzu soll in einem nordafrikanischen Land bereits in absehbarer Zukunft ein Pilotprojekt gestartet werden:


„Und was auch noch wichtig ist, wir haben darüber hinaus uns auch noch mit Überlegungen beschäftigt, die sozusagen nicht unmittelbar im Zusammenhang mit dem Auftrag des europäischen Rates stehen. Und hier sind vor allem zu nennen die Idee der Rückführungszentren in Drittstaaten, über die wir diskutiert haben, und wo viele der Mitgliedsstaaten auch eine sehr sehr sinnvolle Erweiterung des Spektrums unserer Möglichkeiten, im Zusammenhang der Durchsetzung von Rechtsstaatlichkeit, was negative Asylbescheide betrifft, sehen.“


erklärt Innenminister Herbert Kickl. Anlässlich des Ministertreffens haben gestern Abend rund 700 Menschen in der Innsbrucker Altstadt gegen die rechte Asyl- und Migrationspolitik demonstriert. Die Demonstrationen sind aber allesamt friedlich verlaufen, der von der Polizei befürchtete, gewaltbereite schwarze Block ist ausgeblieben.


Eine der wichtigsten Erkenntnisse des gestrigen informellen Treffens der EU Innenminister in Innsbruck, war vermutlich die vereinbarte verstärkte Zusammenarbeit zwischen Österreich, Deutschland und Italien in der Asylpolitik und beim Schutz der EU-Außengrenzen:


„Uns teilt also nicht nur der Wille, hier gemeinsam vorzugehen. Sondern wir haben gesagt, wir werden aus dieser Kooperation der Willigen auch eine Kooperation der Tätigen machen.“


erklärt Innenminister Herbert Kickl. Deutlich pragmatischer als der FPÖ Minister war der zuständige EU Kommissar für Inneres und Migration, Dimitris Avramopoulos. Der hat gestern mehrfach auf die stark rückläufigen Flüchtlingszahlen hingewiesen und betont, dass sich Europa definitiv nicht mehr in einer Krise befinde. Auch der deutsche Innenminister Horst Seehofer war nach den Verhandlungen gelassen und optimistisch:


„Es war erkennbar, bei allen Teilnehmern, dass allgemein die Migrationsfrage als Schicksalsfrage Europas betrachtet wird. Und dem entsprach dann auch die Ernsthaftigkeit, in der Debatte.“


Heute geht’s weiter mit dem Treffen der EU-Justizminister. Und da geht’s bereits in wenigen Minuten los. Ab 7 Uhr 40 treffen sich nämlich bereits die zuständigen Minister der östlichen Partnerschaft, und das Ratsvorsitz Trio also Estland und Bulgarien gemeinsam mit Österreichs Innenminister Herbert Kickl und Justizminister Josef Moser zu einer Arbeitssitzung.



In Ötztal Bahnhof hat sich gestern ein 27-jähriger Arbeiter schwer verletzt. Der Mann war dabei, einen 1.000 kg schweren Stahlträger zu trennen. Dabei ist ein Teil des Stahlträgers aus der Befestigung gestürzt und auf die Beine des jungen Mannes gefallen. Er ist schwer verletzt in die Innsbrucker Klinik eingeliefert worden.



Ein kurios anmutender Fall von Körperverletzung und gefährlicher Drohung hat sich gestern Mittag in Innsbruck ereignet. Ein 23-Jähriger ist mit zwei Pistolen zur Wohnung eines 28-Jährigen gegangen und hat ihn aufgefordert, ihm das WLAN-Passwort zu geben. Beim zweiten Versuch das Passwort zu erlangen, ist der Mann mit einem Staubsaugerrohr vor der Wohnung erschienen. Mit diesem hat er dann auf einen der Bewohner eingeschlagen. Bei der Auseinandersetzung mit dem Staubsaugerrohr sind zwei Männer verletzt und später mit der Rettung in die Innsbrucker Klinik gebracht worden. Auch die beiden Pistolen sind sichergestellt worden, dabei handelt es sich um eine Softgun und eine Spielzeugpistole.



Die Zillertaler Verkehrsbetriebe und der Verbund haben gestern Abend in Mayrhofen die Zukunft des Zillertals besiegelt. Zumindest was den öffentlichen Verkehr dort angeht. Gestern ist die Kooperationsvereinbarung zum Betrieb der ersten Schmalspurbahn der Welt mit Wasserstoffantrieb unterschrieben worden. Und der Zeitplan ist durchaus ambitioniert.


„Zunächst werden die Fahrzeuge im Herbst dieses Jahres bestellt. Im ersten Halbjahr 2020 kommen dann die ersten Fahrzeuge, und im Dezember 2022 werden sämtliche Fahrzeuge auf Wasserstoff umgestellt sein. Das heißt es gibt einen neuen Fahrplan mit verkürzten Fahrzeiten, es wird dann auch der Busfahrplan an den neuen Fahrplan der Zillertalbahn angeglichen. Das heißt die Zillertalbahn ist das Rückgrat des öffentlichen Verkehrs, und die Busse werden dann entsprechend daran angepasst.“


Erklärt ZVB-Vorstand Helmut Schreiner. Betrieben wird die Bahn, die in der Schweiz hergestellt wird, mit grünem Wasserstoff – hergestellt aus Zillertaler Wasser in Mayrhofen. Durch die Umstellung werden bei Vollbetrieb jährlich bis zu eine Million Liter Diesel und 2.160 Tonnen CO2 eingespart. Der laufende Betrieb wird dann um ein knappes Drittel billiger werden.



Bei Sprengarbeiten im Bereich eines Bachbetts in Söll ist gestern ein Felssplitter auf die oberhalb verlaufende Bundesstraße geschleudert worden und hat einen vorbeifahrenden LKW an der Windschutzscheibe getroffen und schwer beschädigt. Verletzt worden ist dabei niemand.



Nach zwei Unfällen mit Fahrerflucht sucht die Polizei jetzt nach Zeugen.

In Fritzens ist es gestern wegen einem Überholmanöver zu einem Auffahrunfall gekommen. Dabei sind der auffahrende Motorradlenker und seine Beifahrerin gestürzt und haben verletzt ins LKH Hall eingeliefert werden müssen. Der deutsche Autolenker, der den Unfall verursacht hat, hat die Unfallstelle verlassen.

Und in Innsbruck ist gestern Mittag ein 89-jähriger Mann auf einem Schutzweg von der Straßenbahn am Ellbogen gestreift worden und gestürzt.

Zeugen der beiden Unfälle mögen sich jeweils bei der Polizei melden.



Heute geht das zweitägige Ministertreffen in Innsbruck weiter. Bereits seit gut einer halben Stunde tagen die Minister der östlichen Partnerschaft, gemeinsam mit Innenminister Kickl und Justizminister Moser im Congress. Danach geht es mit einer Arbeitssitzung der Justizminister weiter:


„Wir diskutieren heute das Thema Rechtsstaatlichkeit, Integrität. Weil das also wichtig ist, wenn man Demokratien aufbauen will, wenn man das Vertrauen der Menschen dementsprechend forcieren will, dann muss man Rechtsstaatlichkeit erzeugen. Das begründet auch wieder gleichzeitig gegenseitiges Vertrauen. Und gegenseitiges Vertrauen ist eine Basis für die gegenseitige Anerkennung und für das Funktionieren des Rechtsstaates in Europa.“


Erklärt Justizminister Josef Moser. Ein weiterer Schwerpunkt heute ist die Korruptionsbekämpfung:


„und gleichzeitig wird durch die Diskussion über Korruption auch die Bereitschaft bekundet, dass man Korruption, die im Dunklen blüht, wieder sozusagen in das Licht sieht, denn dadurch wird ihr sozusagen dann die Kraft entzogen.“


so Moser abschließend. Wir berichten heute stündlich in unseren Tirol-Nachrichten über die neuesten Entwicklungen beim Ministertreffen in Innsbruck. Und ein ausführliches Update hören Sie dann in unserem Radio U1 Tirol Mittagsmagazin, ab 12.



Ein Unbekannter hat gestern in der Früh in Seefeld einem 22-Jährigen einen Faustschlag ins Gesicht versetzt, und gegen den Mann getreten. Der Unbekannte soll etwa 1,80m groß und von korpulenter Statur sein, und hat zur Tatzeit eine weiße Schildkappe getragen.



Und Tirols Gewerbe- und Handwerksbetriebe freuen sich über ein erfolgreiches erstes Halbjahr 2018. Einem moderaten Umsatzplus stehen aber auch zwei Wermutstropfen gegenüber. m ersten Quartal sind die Aufträge bzw. Umsätze im Tiroler Gewerbe und Handwerk um 2,1 Prozent angestiegen – fast doppelt so stark als im österreichweiten Durchschnitt. Das zweite Quartal bezeichnen 40 Prozent der Betriebe laut aktuellem Konjunkturbarometer als gut, 53 Prozent als saisonüblich. Getrübt wird dieser Positivtrend jedoch durch den immer dramatisch werdenden Fachkräftemangel in der Branche, heißt es heute aus der Wirtschaftskammer.  Viele Unternehmer tun sich schwer, ihre vollen Auftragsbücher abzuarbeiten, weil qualifizierte Mitarbeiter fehlen. In Kombination mit dem steigenden Preisdruck ist dieser Fachkräftemangel sicherlich Grund dafür, dass nur jeder fünfte Branchenunternehmer von Umsatzsteigerungen im dritten Quartal ausgeht.