Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
Frequenz

Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
Frequenz

Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
Frequenz

Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
Frequenz

Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
Frequenz

Inzing

94,2 MHz
Frequenz

Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
Frequenz

Achensee

104,1 MHz
Frequenz

Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
Frequenz

Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
Frequenz

Wörgl

101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

102,6 MHz
Frequenz

Ebbs

103,7 MHz
Frequenz

Scheffau

88,9 MHz
Frequenz

Kitzbühel

106,0 MHz
Frequenz

St. Johann

87,7 MHz
Frequenz

Kössen

105,4 MHz
Frequenz

Gerade on Air:

Signal
Webradio
Heut Nacht (Tab)
Oliver Haidt

Soeben gespielt:

  1. 22:28:Heut Nacht (Tab)-Oliver Haidt
  2. 22:24:Spanish Eddie-Laura Branigan
  3. 22:21:Der Himmel Brennt-Wolfgang Petry
  4. 22:14:Wild Boys (21)-Fantasy
  5. 22:12:Du Bist Ein Engel (Tab)-Roger Whittaker
  6. 22:11:Mamma Maria (Tab)-Ricchi E Poveri
  7. 22:10:Du Bist Ein Engel (Tab)-Roger Whittaker
  8. 22:07:Mamma Maria (Tab)-Ricchi E Poveri
  9. 22:01:Herz Geben # Bumschakala (18)-Nordwand
  10. 22:00:Heut Abend Hab Ich Kopfweh (13) (Tab)-Ireen Sheer
  11. zur Titelsuche Hier gehts zur Titelsuche

0901/07 78 28 (70ct/Anruf)
MO - FR: 18:00-19:00
SA: 18:00-20:00

Karfreitag, 10. April 2020

* Waldbrand in Kramsach

* Schutzmasken aus Staubsaugerbeuteln

* genesene COVID-Patienten können mit Plasmaspende Leben retten

Nach dem schwierigen Löscheinsatz beim Waldbrand im Halltal, haben die Feuerwehren im Unterland gestern Nachmittag erneut zu einem Waldbrand ausrücken müssen, diesmal in Kramsach. Hier waren aber nur rund 300 m² Fläche in Brand, 50 Mann der Feuerwehren Kramsach und Brixlegg haben das Feuer rasch löschen können.
Im Halltal ist nach dem Waldbrand wegen akuter Felssturzgefahr jetzt die Straße gesperrt. Fußgänger können über den Fluchtsteig ausweichen, Autofahrer sollen sich unbedingt an die Sperre halten, weil hier Lebensgefahr besteht!



Allein 90 neue Corona-Fälle sind gestern in Tirol bestätigt worden. Mit Stand gestern Abend sind noch 1.352 Menschen in Tirol erkrankt, fast 1.700 sind wieder gesund. Insgesamt hat es gestern 90 bestätigte Neuerkrankungen gegeben, also bitte weiterhin Sozialkontakte reduzieren, dahoam bleiben, damit es nicht zu einer zweiten großen Corona-Infektionswelle kommt. Sechs weitere Personen sind gestern im Zusammenhang mit dem Coronavirus verstorben, alle zwischen 84 und 91 Jahre alt, teilweise aber ohne Vorerkrankungen. Deshalb weiterhin der Appell von Politik und Experten an uns alle: dahoam bleiben, damit es nicht zu einer zweiten großen Corona-Infektionswelle kommt. Auch eine Schutzmaske zu tragen hilft, die Ansteckungsgefahr zu verringern. Hier gibt es aber einiges zu beachten:


„Eine Maske, die getragen wurde, kommt nach dem Waschen in die Waschmaschine. Die Maske, die man sich selbst macht, sollte nicht daheim herumliegen, und am Tag drei bis viermal aufgesetzt werden. Die Wasche kommt nach der einmaligen Benützung zur Schmutzwäsche und wird gewaschen. Und der zweite wichtige Punkt: bitte verhindern Sie, speziell all jene, die noch nicht so geschult sind im Umgang mit Masken, bitte greifen Sie nicht permanent mit den Fingern ins Gesicht und versuchen, eine Adjustierung der Maske zu machen. Bitte verhindern Sie das, es geht, und tun Sie die Maske dementsprechend häufig wechseln!“


Sagt die Innsbrucker Virologin Cornelia Lass-Flörl. Deutsche Forscher haben jetzt außerdem herausgefunden, dass selbstgenähte Schutzmasken aus Staubsaugersackerln mit Feinstaubfilter am effektivsten schützen. Wichtig ist jedenfalls, dass die Maske regelmäßig gewechselt und desinfiziert, bzw. heiß gewaschen wird.  



Wir bleiben beim Thema Corona. All jene, die die Erkrankung überstanden haben, können jetzt Plasma spenden und damit Leben retten. Wieder Gesunde haben in ihrem Blut nämlich Antikörper gebildet, und werden deshalb dringend dazu aufgerufen, Plasma zu spenden. Coronapatienten mit Vorerkrankungen, können dann mit diesem sogenannten Rekonvaleszenz-Plasma behandelt werden, also denen kann mit so einer Plasma-Spende das Leben gerettet werden, weil die selber nicht so schnell genügend eigene Antikörper bilden können. Spenden können alle frühere Coronapatienten, die seit 14 Tagen keine Beschwerden mehr haben. Männer und bei Frauen nur jene, die noch nie schwanger waren.



Der Arbeitnehmer-Hilfsfonds von Land Tirol und der Tiroler Arbeiterkammer ist gestern von zwölf auf 20 Millionen Euro aufgestockt worden. Durch den Fonds wird unverschuldet in Not geratenen mittels Soforthilfe finanziell unter die Arme gegriffen. Anspruchsvoraussetzung ist, dass das Haushaltseinkommen jetzt in der Krise um mindestens 30 Prozent zurückgegangen ist:


„Bei einem Ein-Personen-Haushalt ist die Obergrenze 1.300 Euro, bei einem Zwei-Personen-Haushalt 2.000 Euro, und dann pro weitere Person/Kind je 150 Euro. Man muss dazusagen, das sind die Nettosummen! Also nicht brutto, sondern netto.“


sagt Herbert Peer, Koordinator des Netzwerk Tirol hilft. Mehr zum Covid Arbeitnehmerfonds hören Sie heute im U1-Mittagsmagazin, ab 12.



Bei zwei Unfällen sind gestern ein Weißrusse und eine Tschechin in Tirol verletzt worden. Der Mann aus Weißrussland hat mit einem Sattel-LKW Ziegel nach Pfunds geliefert, hat beim Abladen das Gleichgewicht verloren und ist von der Ladefläche gefallen und mit dem Kopf auf dem Asphalt aufgeschlagen. Er ist ins Krankenhaus Zams eingeliefert worden. Die Frau aus Tschechien ist beim Wandern in Mayrhofen mehrere Meter weit abgestürzt, hat aber noch selbst einen Notruf absetzen können, und ist von der Bergrettung schließlich mit einer Verletzung am Sprunggelenk geborgen worden.  



Ab nächster Woche dürfen wie berichtet viele kleinen Handelsbetriebe und auch Baumärkte wieder aufsperren. Eine Branche, die die Coronakrise besonders hart getroffen hat, sind die Gärtner:


„Das ist ja genau in diese Coronakrise jetzt reingekommen, wo das Frühjahrszeug hinaus, und danach, wenn dann diese Flächen frei sind, kommen dann die Balkonblumen herein. Und das wird ja alles genau in dieser Zeit – also von Mitte März weg – eingetopft. Und da fehlen dann die Flächen, also das ist ein Teufelskreis, wenn man mit dem einen nicht raus kommt, und mit dem anderen nicht herein. Da bleibt einem dann nur die Alternative: was man nicht verkauft rechtzeitig zu vernichten.“


Sagt Gärtnermeister Josef Norz.



Nachdem die Restaurantkette Vapiano Ende März in Deutschland Insolvenz angemeldet hat, hat gestern auch Vapiano Österreich in Sanierungsverfahren beantragt. Aufatmen hierzu aber bei den Mitarbeitern in Tirol: die zwei Restaurants in Innsbruck werden von Franchisenehmern geführt, und sind von der drohenden Firmenpleite nicht betroffen.



Und die Suche nach dem Lehrling des Jahres geht wieder los. Ab sofort kann jeder seine Stimme für einen der zwölf ausgewählten Lehrlinge abgeben. Der Gewinner und somit der Lehrling des Jahres 2019 wird im Herbst bei der Galanacht der Lehrlinge im Landhaus in Innsbruck gekürt. Unter www.lehrlingdesjahres.tirol können die Bewerbungsvideos der Lehrlinge angesehen und für sie gevotet werden. Die Zwölf die zur Auswahl stehen, waren im vergangenen Jahr jeweils Lehrling des Monats. Die Bezeichnung steht für besondere Leistung am Arbeitsplatz, sowie in der Berufsschule, aber auch für gesellschaftliches Engagement. Das Land Tirol möchte mit der Auszeichnung „Lehrling des Jahres“ die Lehrlinge bewusst vor den Vorhang holen und auf den Stellenwert der Lehre für Wirtschaft und Gesellschaft aufmerksam machen.
.