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Karfreitag, 19. April 2019

* betrunkener LKW-Fahrer fährt Mopedlenkerin nieder

* Tirols SPÖ Bürgermeister proben den Aufstand gegen die Bundesregierung

* AUA Crew muss weiter um Zukunft bangen

Auf der Achenseestraße zwischen Wiesing und Maurach ist gestern Mittag ein Motorradfahrer verunfallt. Der 45-jährige Einheimische hat in einer Kurve die Kontrolle über sein Motorrad verloren, und ist schließlich gegen einen Felsen geprallt. Der Mann ist bei dem Unfall schwer verletzt worden. Nach der Erstversorgung durch den Notarzt wurde er ins BKH Schwaz eingeliefert.



Ein Wohnprojekt der Neuen Heimat direkt neben der Bahn ist für die Wörgler Grünen Anlass zu massiver Kritik. Missbilligt wird vor allem der Standort, den die Grünen aufgrund der zu erwartenden Lärmspitzen als gesundheitsschädigend und deshalb nicht für sozialen Wohnbau geeignet bezeichnen. Für den Geschäftsführer der Neuen Heimat Tirol, Hannes Gschwentner, Aussagen, die er so nicht unkommentiert stehen lassen will:


„Wir haben das irgendwie nicht nachvollziehen können, wir bauen jetzt seit 80 Jahren bereits geförderten Wohnbau in Tirol. Wir haben versucht, dieses Projekt dann auch noch zu optimieren, um noch mehr Wohnqualität hier für die Menschen zu erreichen, und andererseits um Dinge zu verändern, die unserer Ansicht nach zu unnötigen Mehrkosten geführt hätten.“


Auch für Wörgls Bürgermeisterin Hedi Wechner ist die Kritik der Wörgler Grünen an der geplanten Wohnanlage nicht nachvollziehbar. Vor allem der Vorwurf, man habe bei der Widmung getrickst, ist für sie schlichtweg dreist:


„Alle Entscheidungen, auf Grund dessen eine Wohnbaugesellschaft dann etwas bauen kann, werden im Gemeinderat gefällt und mit aufsichtsbehördlicher Genehmigung untermauert.“


Insgesamt sind an diesem Standort 40 neue, leistbare Mietwohnungen geplant, die durch zusätzliche Lärmschutzmaßnahmen höchsten Wohnkomfort garantieren sollen. Konkret sind das unter anderem ein vorgeschobener Laubengang zwischen Gleiskörper und Wohnanlage, flankierende Lärmschutzwände an den Balkonen sowie Lärmschutzfenster ost- und westseitig des Gebäudes. Außerdem sind sämtliche Wohnungen nach Süden ausgerichtet.



In Waidring war ein 40-jähriger Autofahrer gestern doppelt so schnell unterwegs, als erlaubt. Während eines Überholmanövers hat die Polizei den Mann mit 160 km/h, bei erlaubten 80, geblitzt. Ihm ist der Führerschein an Ort und Stelle abgenommen worden.



Ein 23-jähriger Pistenraupenfahrer aus dem Oberland muss sich bald am Bezirksgericht Silz verantworten. Er war um 3 Uhr nachmittags, also während die Lifte und Pisten noch geöffnet sind, mit seiner Pistenraupe unterwegs, woraufhin es Ende November in Sölden zu einem verheerenden Unfall gekommen ist. Ein deutscher Snowboarder ist mit der Pistenraupe kollidiert und mit dem Fuß in die Fräse geraten. Ihm hat das Bein dann unterhalb des Knies amputiert werden müssen.



In Karrösten hat gestern Abend gegen 19 Uhr ein LKW-Fahrer eine Mopedfahrerin, die nach links abbiegen wollte, zu spät bemerkt, und ist ihr hinten aufgefahren. Dadurch sind die 16-Jährige und auch ihr kleiner Bruder, der mit auf dem Moped war gestürzt. Beide sind mit der Rettung ins Krankenhaus Zams eingeliefert worden. Ein Alkotest mit dem LKW Lenker ist positiv verlaufen.



43 Flugbegleiter und Piloten der Austrian Airlines, die in Innsbruck stationiert waren, wissen immer noch nicht, wie es weitergeht. Im Jänner wurde bekannt, dass die AUA ihre Bundesländer Stützpunkte auflassen wird. Bis heute gibt es aber keinen Sozialplan für die Mitarbeiter. Die Gewerkschaft will nun vor Gericht ziehen. Seitens der AUA heißt es heute aber, dass es im Mai einen Verhandlungstermin mit dem Betriebsrat geben wird.



Wie bereits angekündigt, gibt Innsbrucks Bürgermeister Georg Willi seinen Mitarbeitern am heutigen Karfreitag frei. Das heißt das Rathaus und diverse Außenstellen, wie zum Beispiel auch die Innsbrucker Stadtbibliothek, die bleiben heute geschlossen. Mitarbeiter von der Berufsfeuerwehr oder der mobilen Überwachungsgruppe, der MÜG, sind natürlich auch heute wie gewohnt im Einsatz, ebenfalls diverse Bereitschafts- und Journaldienste.



Wir bleiben bei den Bürgermeistern. Die SPÖ hat offenbar mittlerweile in ihre Rolle als Oppositionspartei hineingefunden, und probt nun den Aufstand gegen die türkis-blaue Bundesregierung. Entgegen dem Vorschlag von FPÖ Innenminister Herbert Kickl, wonach Asylwerber in Zukunft nur mehr 1,50€ Stundenlohn bekommen sollen, geben sich die Tiroler SPÖ Bürgermeister heute geschlossen. In allen 26 betroffenen Gemeinden werden die Bürgermeister den Asylwerbern weiterhin 3 Euro pro Stunde bezahlen. Für SPÖ Chef Georg Dornauer geht es dabei nicht nur um gegenseitige Wertschätzung und friedvolles Zusammenleben, er betont auch, dass Flüchtlinge seit Jahren in den Gemeinden einen wichtigen Beitrag zum gesellschaftlichen Leben leisten.



Und am Bahnhof in Westendorf entsteht bald ein neuer Parkplatz. Nach intensiven Verhandlungen sind ÖBB und die Gemeinde nun zu einer Einigung gekommen, der alte, unasphaltierte Parkplatz soll einer modernen Park&Ride Anlage weichen, mit rund 70 Parkplätzen, sowie zusätzlichen Stellplätzen für Fahrräder und Mopeds. Projektkosten: gut eine halbe Million Euro.