Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
Frequenz

Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
Frequenz

Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
Frequenz

Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
Frequenz

Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
Frequenz

Inzing

94,2 MHz
Frequenz

Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
Frequenz

Achensee

104,1 MHz
Frequenz

Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
Frequenz

Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
Frequenz

Wörgl

101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

102,6 MHz
Frequenz

Ebbs

103,7 MHz
Frequenz

Scheffau

88,9 MHz
Frequenz

Kitzbühel

106,0 MHz
Frequenz

St. Johann

87,7 MHz
Frequenz

Kössen

105,4 MHz
Frequenz

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Mittwoch, 02. Dezember 2020

* Tirol testet: 7.000 Freiwillige

* Strenge Einreisebeschränkungen für Weihnachten

* Landecker-Bezirkshauptmann wiederbestellt

Die Bundesregierung wird voraussichtlich über die Weihnachtsfeiertage strenge Einreisebeschränkungen verhängen. Wer aus einem Land mit einer 7-Tages-Indzidenz von über 100 Infektionen pro 100.000 Einwohner nach Österreich einreist, muss für 10 Tage in Quarantäne. Das würde Stand jetzt alle Nachbarstaaten betreffen. Diese Regel soll vor Weihnachten in Kraft treten und bis 10. Jänner dauern. Weitere Details, auch zu den Öffnungen nach dem Lockdown, werden heute von der Bundesregierung bekanntgegeben.



Von Freitag bis Sonntag heißt es „Tirol testet“. Rund 800.000 Einladungen sind für den Massentest verschickt worden. Um Menschenansammlungen zu vermeiden, sind in den einzelnen Gemeinden zahlreiche Konzepte ausgearbeitet worden. Damit es zu keinem Verkehrschaos kommt, bittet die Landesregierung die Bevölkerung, nicht mit dem Auto zu den Testungen zu fahren:

Gehen Sie im besten Fall zu Fuß. Es wird durchaus Parkplatzprobleme oder Staus geben. Wenn Sie nicht zu Fuß gehen können oder wollen, dann nutzen Sie bitte die Öffis. Die IVB haben schon angekündigt, dass sie auch an diesem Wochenende im Normalbetrieb fahren werden.

Sagt Landeshauptmann-Stellvertreterin Ingrid Felipe.


Für die dreitätigen Massentests haben sich aus mehreren Organisationen rund 7000 Freiwillige gemeldet. Auch das Rote Kreuz Innsbruck ist mit rund 180 Mitarbeitern im Einsatz:

Dort werden wir mit Sanitätern und Ärzten die Abnahmen und Durchführung unterstützen. Wir werden auch nichtmedizinisches Personal vor Ort haben. Und wir werden auch für die Notfallmedizinische Sicherheit mit unseren Rettungsautos vor Ort sorgen.

Sagt der Bezirksrettungskommandant von Innsbruck, Christian Schneider.



Im November waren in Tirol knapp 33.000 arbeitslos, das sind um 50% mehr als noch letztes Jahr, das ist die Bilanz des AMS nach den ersten Wochen im harten Lockdown. Die stellvertretende AMS-Tirol Chefin Sabine Platzer-Werlberger merkt trotz hoher Arbeitslosigkeit eine Solidaritätswelle am Tiroler Jobmarkt, rechnet aber damit, dass uns die Krise noch eine Zeit lang beschäftigen wird:

Für 2022, mit einer positiven Pandemie-Entwicklung, bin ich für Tirol wieder sehr optimistisch. Und zwar, weil wir sehr gut aufgestellt sind, weil wir einen wunderbaren Unternehmensmix haben, weil es auch ganz viel Weiterbildungsbereitschaft gibt. Wir spüren soviel Aktion, dass man schon optimistisch sein kann.

Wann sich die Situation am Arbeitsmarkt wieder entspannt, hängt unter anderem von den Infektionszahlen und der baldigen Verfügbarkeit eines Impfstoffs ab.



Heute sollen ja die ersten Lockerungen nach dem Lockdown bekannt gegeben werden. Sportlandesrat Josef Geisler und Alpenvereinspräsident Andreas Ermacora sprechen sich schon vorab dafür aus, dass jegliche Sportarten im Freien erlaubt sein sollen. Dazu müssen laut Ihnen auch explizit Rodeln, Skitourengehen, Langlaufen, Eislaufen und auch Alpinklettern zählen. Die Klinik in Innsbruck warnt allerdings vorm Tourengehen. Schon wenige Lawinenverschüttete könnten jetzt die Kapazität bei den Lungenmaschinen, die derzeit vor allem für Covid-Erkrankte benötigt werden, überlasten, heißt es.



Der Landecker-Bezirkshauptmann Markus Maaß, der zuletzt massiv unter Beschuss geraten ist, ist für weitere fünf Jahre wiederbestellt worden. Maas ist zuletzt für das Corona-Krisenmanagement in Ischgl kritisiert worden, auch die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Ihn. Landeshauptmann Platter freut sich über seine Wiederbestellung.



Und in Kirchbichl ist gestern ein 61-Jähriger Mann auf einer Baustelle von einem Pritschenwagen überrollt und eingeklemmt worden. Schwer verletzt ist er in das Krankenhaus Kufstein eingeliefert worden.