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95,0 MHz
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93,9 MHz
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96,2 MHz
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107,9 MHz
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106,8 MHz
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90,7 MHz
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100,2 MHz
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89,2 MHz
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89,2 MHz
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93,8 MHz
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Mittwoch, 04. Juli 2018

* Schüler von Mauer in Rattenberg gestürzt

* War Streit um Erbe Grund für Totschlag?

* 200 Patienten warten derzeit auf Organspender

In der Nacht auf heute ist ein 29-Jähriger aus bisher unbekannter Ursache in Thiersee von der Straße abgekommen und schwer verletzt worden. Eine Anrainerin hat Schreie aus dem Wald gehört – sie hat daraufhin Hilfe geholt. Zwischen den Bäumen unterhalb der Fahrbahn haben die Helfer dann ein Autowrack gefunden. Darin war der Lenker eingeklemmt. Sie konnten den Mann aus dem Auto befreien. Der 29-Jährige ist mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus Kufstein gebracht worden. Wie es zu dem Unfall gekommen ist, ist noch unklar.



In Wörgl sind gestern eine Fußgängerin und ein Radfahrer zusammengestoßen. Die Frau ist dabei unbestimmten Grades am Kopf verletzt worden. Die 61-jährige Fußgängerin wollte die Bahnhofsstraße überqueren und hat hinter einem geparkten Auto die Straße betreten. Der 63-jähriger Fahrradfahrer konnte nicht mehr abbremsten und ist mit der Frau zusammengestoßen.  



Ein 17-Jähriger ist gestern von einer Ruinenmauer in Rattenberg mehrere Meter abgestürzt und schwer verletzt worden. Der Schüler war im Rahmen einer Schulexkursion in Rattenberg – in der Freizeit haben sich mehrere Schüler auf den Schlossberg begeben - sie sind bis zu den Ruinen des Oberen Schlossberges aufgestiegen. Weil der 17-Jährige ein Foto machen wollte, ist er auf eine Mauer geklettert. Dabei ist er ausgerutscht und rund 7 Meter in ein bewaldetes, steil abfallendes Gelände gestürzt. Der Schüler musste mittels Tau geborgen werden. Er ist mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus Kufstein gebracht worden.



Die Imster Polizei hat jetzt einen Tresorknacker ausforschen können. In der Zeit zwischen November des letzten Jahres und Anfang Juli dieses Jahres soll der 19-jährige Österreicher mehrmals in einen Baucontainer in Imst eingebrochen sein und mehrere Tausend Euro gestohlen haben. Der Mann wird bei der Staatsanwaltschaft Innsbruck angezeigt.  



In der gestrigen Sitzung hat die Tiroler Landesregierung 150.500 Euro Landesbeihilfe im Rahmen des Sonderförderungsprogramms Oberes und Oberstes Gericht beschlossen – diese fließen an fünf verschiedene Projekte. Diese Fördergelder sollen der Qualitätsverbesserung im Tourismus zu Gute kommen. Damit soll nicht nur die betriebliche Wettbewerbsfähigkeit, sondern auch die heimischen Beherbergungsbetriebe gestärkt werden, was letztendlich der Wirtschaft in der gesamten Region zu Gute komme, betont Landeshauptmann Günther Platter. Zusätzlich wird gut eine halbe Million Euro für die Natura 2000 Region Isel bereitgestellt.



Derzeit warten rund 200 Patienten auf einen Organspender. Für eine Niere müssen Patienten teilweise sogar bis zu drei Jahre warten. Viele potentielle Spenderorgane dürfen nämlich nicht transplantiert werden. Häufig verhindern Verwandte eines Spenders mit ihrem Einspruch, dass die Organe verpflanzt werden. Letztes Jahr sind an der Innsbrucker Klinik 242 Organe transplantiert worden. Österreichweit sind im letzten Jahr um sieben Prozent mehr Organe verpflanzt worden, als noch im Jahr davor.



War ein Streit um das Erbe etwa der Grund für den Mord an dem 75-jährigen Mann, dessen Leiche Ende April in Fritzens gefunden wurde? Das Mordopfer und der mutmaßliche Täter sollen gut befreundet gewesen sein und sogar zusammen gelebt haben. Angeblich soll der 75-Jährige auch vorgehabt haben, die Eigentumswohnung im Falle seines Todes seinem Freund zu vererben. Vor einigen Jahren dürfte das Opfer aber sein Testament geändert und die Immobilie einer Frau überschrieben haben. Der mutmaßliche Täter hat bereits gestanden, dass er vor zwei Jahren den 75-Jährigen erschlagen, in einen Plastiksack gepackt und am Innufer bei Fritzens vergraben haben soll. Zum Motiv hat er bisher aber geschwiegen.



Die Tiroler Landesregierung hat in ihrer gestrigen Regierungssitzung die angepassten Höchstsätze bei der Mindestsicherung beschlossen:

„Wir haben in rund 3000 Fällen im vergangenen halben Jahr festgestellt, dass die Wohnkosten nicht ausreichend hoch veranschlagt waren für die sehr hohen Wohnkosten im Land Tirol. Das hat die Härtefall-Kommission begutachtet und jetzt haben wir eine Anpassung dieser Wohnkostenverordnung vornehmen können, sodass hoffentlich alle Tirolerinnen und Tiroler und alle Menschen die hier leben ausreichend Geld haben, auch wenn sie die Mindestsicherung beziehen, um sich ein Dach über den Kopf leisten zu können.“


Erklärt Landeshauptmannstellvertreterin Ingrid Felipe. Die Höchstsätze werden jährlich evaluiert und angepasst. Hierdurch soll vor allem auf regionale Unterschiede beim Wohnen Rücksicht genommen werden.



Und in der Nacht auf heute ist die Burghard-Breitner Straße in Innsbruck knapp einen halben Meter unter Wasser gestanden. Der Grund: ein Wasserrohbruch. Dabei ist die Gemeindestraße aufgerissen und auf einer Länge von 200 Metern bis zu 40 cm überschwemmt worden. Die Wasserversorgung ist bis auf weiteres abgeschaltet. Seit den frühen Morgenstunden laufen die Bauarbeiten – wie lange es dauern wird, bis der Schaden behoben ist, ist noch nicht bekannt.