Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
Frequenz

Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
Frequenz

Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
Frequenz

Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
Frequenz

Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
Frequenz

Inzing

94,2 MHz
Frequenz

Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
Frequenz

Achensee

104,1 MHz
Frequenz

Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
Frequenz

Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
Frequenz

Wörgl

101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

102,6 MHz
Frequenz

Ebbs

103,7 MHz
Frequenz

Scheffau

88,9 MHz
Frequenz

Kitzbühel

106,0 MHz
Frequenz

St. Johann

87,7 MHz
Frequenz

Kössen

105,4 MHz
Frequenz

Gerade on Air:

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Mittwoch, 04. November 2020

* Besuchsverbot an Tirols Spitälern

* Öffi-Angebot bleibt weitestgehend unverändert

* 600.000 Antigentests für Tirol

Die Zahl der aktiv am Coronavirus Infizierten Personen ist im Laufe des gestrigen Tages in Tirol auf 4.815 angestiegen. 638 Personen sind innerhalb von 24 Stunden positiv getestet worden, rund 300 sind wieder genesen. Außerdem haben zwei Infizierte die Krankheit nicht überstanden, eine 68-Jährige Frau und 98-Jähriger Mann aus Innsbruck sind verstorben, beide waren vorerkrankt.



Ältere und schwächere Menschen sind vor einer Coronainfektion besonders gefährdet. Für Krankenhäuser und Heime gibt es deshalb jetzt neue Besuchsregelungen, für die Tiroler Krankenanstalten sogar ein generelles Besuchsverbot. Einzig Besucher von Palliativ- und Intensivpatienten, sowie Patienten, die im Sterben liegen sind davon ausgenommen, vorausgesetzt sie sind telefonisch angemeldet, registriert und unterziehen sich einem Gesundheitscheck. Auch Väter dürfen bei der Geburt ihres Kindes weiterhin dabei sein. Pflegeheimbewohner dürfen nur mit einem aktuellen, negativen Coronatest besucht werden oder - wenn es der Heimbetreiber erlaubt - mit durchgehend getragenem Mundnasenschutz. Jeder Heimbewohner darf bis zum 17. November nur alle zwei Tage Besuch bekommen, ab dem 18. November wieder täglich. Neue Heimbewohner können nur mit einem negativen Coronatestergebnis oder einem ärztlichen Sachverständigungsgutachten aufgenommen werden.  



Wie das Land Tirol mitteilt werden für die nächsten vier Monate insgesamt 600.000 sogenannter Antigentests angeschafft. Bei diesen Tests wird kein Labor benötigt, weshalb bereits nach nur 20 Minuten ein Ergebnis vorliegt, heißt es. Eingesetzt werden sollen sie vor allem im Bereich der niedergelassenen Ärzteschaft, bei Wohn- und Pflegeheimen und mobilen Pflegediensten. Im Rahmen eines Pilotprojekts sollen Antigentests auch an Tiroler Schulen durchgeführt werden. Das Land stellt für die Anschaffung rund vier Millionen Euro zur Verfügung.



Auch wenn sich aktuell viele Arbeitnehmer und Schüler im Homeoffice befinden, fährt der Öffentliche Verkehr untertags trotz Lockdown normal laut Fahrplan weiter. Während die ein oder anderen Nightliner gestrichen werden, setzt die Regierung in der Früh auf Taktverdichtung. Tirols Verkehrslandesrätin Ingrid Felipe:

Nachdem während 20 und 6 Uhr nur mehr für die Arbeit und besondere Bedürfnisse die Nutzung der Öffis erlaubt ist, werden die Nightliner beispielsweise eingestellt.  Und wir schauen, ob es da oder dort noch Möglichkeiten der Einschränkung der Ressourcen-Schonung gibt, damit wir das Angebot im Frühverkehr optimieren können.  

Die Innsbrucker Verkehrsbetriebe ändern ihre Fahrpläne gar nicht. Auch in der Nacht werden weiterhin alle Linien verfügbar sein.



Seit Beginn der Coronakrise steht die Kultur- und Veranstaltungsbranche nahezu still. Auch die Gastronomie ist aufgrund des zweiten Lockdowns wieder geschlossen. Diese Branchen wollen nicht mehr länger zuschauen und gemeinsam gegen die Problematik kämpfen:

Mir waren es ein Anliegen, Berufsgruppen, Branchen und Menschen, die in dieser Pandemie in Ihrer Existenz gefährdet sind, über die gemeinsamen Bedürfnisse zusammenzuführen und die gemeinsamen Anliegen gemeinsam auch in Innsbruck und in Tirol zu formulieren.

Sagt Mesut Onay von der Innsbrucker Gemeinderatsliste „ALI“. Nächste Woche am Freitag wird diesbezüglich eine Kundgebung am Landhausplatz organisiert.  
 


Die L76 Landecker Straße wird wohl noch länger gesperrt bleiben. Eigentlich hätte die Totalsperre nur vier Wochen andauern sollen, mittlerweile ist die Straße wegen der Bauarbeiten bei der Schlossgalerie seit 28 Wochen zu. Grund für die Verzögerungen sind Schwierigkeiten vom Bau. Wann die Straße aufgeht ist unklar. Die Landecker Kaufmannschaft schlägt jetzt Alarm. Für viele Betriebe, die an der Straße liegen, verschärft sich die ohnehin angespannte Wirtschaftslage noch weiter.


Gestern am Nachmittag ist in einem Geschäftslokal in Landeck ein Feuer ausgebrochen. Aus unbekannter Ursache hat ein Scheinwerfer begonnen zu brennen, im gesamten Lokal ist dadurch starker Rauch entstanden. Die Feuerwehr Landeck, die mit 20 Mann im Einsatz stand, konnte das Feuer rasch unter Kontrolle bringen, verletzt wurde niemand.



Und in Fügen hat die neue Heimat Tirol vor kurzem eine neue Wohnanlage übergeben. Die 18 Wohnungen waren schnell vergriffen, rund 3,6 Millionen Euro hat der Bau gekostet.