Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
Frequenz

Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
Frequenz

Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
Frequenz

Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
Frequenz

Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
Frequenz

Inzing

94,2 MHz
Frequenz

Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
Frequenz

Achensee

104,1 MHz
Frequenz

Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
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Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
Frequenz

Wörgl

101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

102,6 MHz
Frequenz

Ebbs

103,7 MHz
Frequenz

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88,9 MHz
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Frequenz

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Mittwoch, 07. November 2018

* GE Jenbacher wird offiziell zu INNIO

* Autofahrerin durchbricht Betonmauer

* Tiroler sind Energieanbieterwechselmuffel

Waldbrand gestern in Jenbach. Im Waldstück oberhalb der sogenannten Fischlkurve der Achensee Bundestraße haben rund 300 Quadratmeter Wald aus bisher unbekannter Ursache zu brennen begonnen. Wegen des starken Föhns haben sich die Löscharbeiten als recht schwierig herausgestellt. Trotzdem konnten die Feuerwehren Jenbach und Wiesing das Feuer rasch unter Kontrolle bringen und löschen. Personen sind bei dem Brand keine verletzt worden.



Für 2,8 Milliarden Euro ist GE Jenbacher jetzt an den US-Finanzinvestor Advent gegangen – der Verkauf ist gestern abgeschlossen worden. In Zukunft heißt das Unternehmen GE Jenbacher „Innio“ - die Bezeichnung Jenbacher soll aber weiterhin noch bleiben. Wie Carlos Lange, Präsident und CEO von „Innio“, gestern mitgeteilt hat, soll der bisherige Wachstumskurs des Gasmotorenherstellers fortgesetzt werden. Auch soll der Beschäftigungsstand von derzeit rund 1600 Mitarbeitern weiter aufgestockt werden. Mehr als 120 Arbeitsplätze sollen im Werk in Jenbach zusätzlich geschaffen werden.



Um den Beruf besser mit dem Familienleben vereinbaren zu können, hat die Tiroler Landesregierung 2017 neue Richtlinien zur Tagesbetreuung von Kindern beschlossen. Diese sehen auch eine Förderung für sogenannte Betriebstageseltern vor. Und im Alpenresort Schwarz in Mieming ist jetzt die erste Betriebstagesmutter Tirols eingestellt worden. Betriebstageseltern ermöglichen eine flexible Betreuung für Kinder direkt am Arbeitsplatz. Der Organisationsaufwand für Eltern werde geringer und das Betreuungsangebot um einen wertvollen Punkt ergänzt, so Bildungslandesrätin Beate Palfrader, die das Hotel vor kurzem besucht hat. Sie meint außerdem, dass das Hotel Schwarz einen innovativen Weg beschritten habe und den Müttern nach der Karenz der Einstieg in die Arbeitswelt erleichtert werde.



In Seefeld haben gestern Arbeiter einer Baustelle bei Aushubarbeiten Kriegsmaterial gefunden. Umliegende Straßen wurden sofort gesperrt – konnten aber nach kurzer Zeit wieder frei gegeben werden: die gefundenen Waffenteile und Munition haben sich als ungefährlich herausgestellt.



Eine geplante Aushub-Deponie in Hart im Zillertal macht aktuell den Anrainern zu schaffen. Sie befürchten dadurch nämlich deutlich mehr LKW-Verkehr im Ort. Geplant ist die Deponie für 85.000 Kubikmeter Aushub auf dem Grund eines Landwirtes am Berg – dieser ist über eine sechs Kilometer lange Bergstraße erreichbar. Anfang Oktober sei von 15 LKW-Fahrten gesprochen worden. Der Vizebürgermeister von Hart, Daniel Schweinberger, befürchtet jetzt aber deutlich mehr LKW. Die Gemeinde muss jetzt ein verkehrstechnisches Gutachten abwarten.



Die Tiroler sind absolute Energieanbieterwechsel-Muffel, das zeigt jetzt eine aktuelle Studie. Dabei liegt das Einsparpotenzial, zum Beispiel, für eine vierköpfige Familie bei Strom- und Gasanbieterwechsel bei mehr als 500 Euro pro Jahr:


„Beim Thema Strom könnte eine vierköpfige Familie zirka 200 Euro im Jahr einsparen, beim Thema Gas sogar noch deutlich mehr, da wären es über 300 Euro.“


Erklärt Mark Schuler, Geschäftsführer des Energieanbieter-Vergleichsportals compera.at. Mehr zum Thema Energieanbieterwechsel hören Sie heute in unserem Radio U1 Tirol Mittagsmagazin, ab 12 Uhr.



Bei einem schweren Unfall im Bezirk Lienz in der Nacht auf heute hat eine 31-jährige Autolenkerin eine Betonmauer mit ihrem Auto durschlagen. Die Frau war auf der Drautalbundesstraße unterwegs, als sie aus bisher unbekannter Ursache von der Fahrbahn abgekommen ist. Sie ist über eine freie Feldfläche geschlittert und hat eine massive Betonmauer durchbrochen. Ihr Auto hat sich überschlagen und ist dann am Dach liegen geblieben. Die Frau konnte von Erst-Helfern aus dem Wagen geborgen werden. Sie ist in das Krankenhaus Lienz eingeliefert worden.



Ziemlich zur Wehr gesetzt hat sich gestern ein 22-Jähriger in einem Innsbrucker Kaufhaus, nachdem ihn ein Angestellter eines Geschäfts wegen Verdachts auf Ladendiebstahl angehalten hatte. Der Verdächtige hat starken Widerstand geleistet – es ist sogar zu einer Rauferei gekommen. Auch als die herbeigerufene Polizei ihn festnehmen wollte, leistete der Mann Widerstand. Er hat den Beamten sogar mit dem Umbringen gedroht. Der 22-Jährige ist in ein Polizeianhaltezentrum gebracht worden.



Und die Schöffen am Innsbrucker Landesgericht müssen heute Vormittag über einen Unterbringungsantrag entscheiden. Wegen teils versuchter, schwerer Körperverletzung droht einem 68-Jährigen die Einweisung in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher. Der Mann soll heuer im März in Innsbruck mit einer Harke zuerst auf seine Nachbarin, und danach auch noch auf Passanten und auf Polizeibeamte losgegangen sein. Ihm wird eine geistige Abartigkeit höheren Grades attestiert.